150000€ Steuergeld für www-fluchthelfer-in und Tortenwurf auf AfD-Frau von Storch

http://www.bild.de/politik/inland/alternative-fuer-deutschland/wurde-die-torte-mit-steuergeld-finanziert-44810098.bild.html

Attacke auf AfD-Politikerin Beatrix von Storch | Wurde diese Torte mit Steuergeldern bezahlt?

05.03.2016 - 21:06 Uhr; Florian Kain
Wirbel um die Clowns-Attacke auf die AfD-Politikerin Beatrix von Storch (44)!
Wurde die Sahnetorte, die zwei Mitglieder der Gruppe „Peng!“ der Europa-Abgeordneten ins Gesicht warfen, mit Steuergeldern bezahlt?
Fakt ist: Die Truppe des sogenannten „Peng-Kollektivs“ (Motto: „Wir sind smart und albern“) wird vom Bund seit Juni 2015 massiv finanziell gefördert!
Friederike Tappe-Hornbostel, die Sprecherin der Kulturstiftung des Bundes, bestätigte auf BILD-Anfrage: „ Die Gruppe Peng erhält von uns insgesamt 150 000 Euro. Das Geld wird in Tranchen in einem Zeitraum von insgesamt zwei Jahren an Peng überwiesen.“
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So betont Sprecherin Tappe-Hornbostel, dass die Gruppe das Geld aus einem speziellen Fonds („Doppelpass“) für ein klar definiertes Projekt (Name: „Die Populisten“) in Kooperation mit dem Schauspiel Dortmund erhalte. Und das habe mit der Tortenattacke, so weit sie es beurteilen könne, nichts zu tun.
Wie auf der Internetseite der Kulturstiftung des Bundes zu lesen ist, treten „Die Populisten“ an, um „dem Unrecht den PR-Krieg zu erklären“. O-Ton: „Sie sind Experten für mediale Schlammschlachten, Blitzlichtgewitter und unorthodoxe Meinungsbildung.“
Man wolle nun „für zwei Jahre medialer Mehrwert für Dortmunds soziales Gewissen“ sein – „ganzheitlich, lösungsorientiert und effizient“.
Darunter könnten die Peng-Aktivisten durchaus auch die Attacke auf von Storch verstehen. Auch wenn nicht Dortmund, sondern ein von dort 161,3 Kilometer entferntes Hotel in Kassel der Tatort war.
Doch das kommt für die Kulturstiftung des Bundes nicht in Frage.
Tappe-Hornbostel zu BILD: „Die Gruppe muss ohnehin genau nachweisen, was sie mit dem Fördergeld macht und bei uns entsprechende Belege einreichen. Sollten Rechnungen für eine Torte und Clownskostüme dabei sein, werden wir diese ohnehin auf keinen Fall akzeptieren.“
Auch im Kanzleramt sieht man die Sache tiefenentspannt.
Hagen Philipp Wolf, Regierungsdirektor bei Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU), sagte zu BILD, es sei „nicht Aufgabe des demokratischen Rechtsstaates, Kunst zu bewerten“.
Wolf weiter: „Das ist die Lehre aus zwei deutschen Diktaturen im 20. Jahrhundert.“ Die Freiheit der Kunst sei grundgesetzlich verbürgt. Und das gelte „auch für geschmacklose Kunst, soweit diese nicht strafrechtliche Grenzen überschreitet“. Sollte sie solche Grenzen überschreiten, müssten die zuständigen Gerichte diese Fälle bewerten.

Viel gravierender ist jedoch, dass damit die illegale Aktion
"Werde Fluchthelfer.in" im Juli/August 2015 direkt finanziert wurde

http://www.Fluchthelfer.in

BILD.DE screenshot mit Kommentar https://pbs.twimg.com/media/Cc3Hc2uWEAE0Jpm.jpg

Wer hat die Webseite angemeldet? 

Jean Peters vom PENG-Kollektiv mit seinem Fake-Namen Paul von Ribbeck

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Der Mann hinter www.Fluchthelfer.in
Jean Peters www.xing.com/profile/Jean_Peters4
= Profi "Clown Rudi" www.ruuudi.de
= "Paul von Ribbeck" paulribbeck@riseup.net
= PENG!-Kollektiv Berlin www.pen.gg
Damit ist der Lebensunterhalt des berufsmässigen Kinder-Clowns Jean Peters (Tagesgage laut eigener Webseite www.ruuudi.de 230-2000 Euro) wohl langfristiger gesichert.
https://pbs.twimg.com/media/Cc3Wu-FW8AEzItg.jpg

https://pbs.twimg.com/media/Cch52_eWoAU-fJB.jpg

Wie sich jetzt zeigt, war das offensichtlich auch vom BUND mit vorfinanziert !