Sven Felix Kellerhoff: "Herodes der Große Der König von Judäa, Galiläa und Samaria war bei seinen Untertanen unbeliebt. DER IHM ANGEHÄNGTE "KINDERMORD VON BETHLEHEM" WAR WOHL FREI ERFUNDEN."

Sven Felix Kellerhoff: "Herodes der Große Der König von Judäa, Galiläa und Samaria war bei seinen Untertanen unbeliebt. DER IHM ANGEHÄNGTE "KINDERMORD VON BETHLEHEM" WAR WOHL FREI ERFUNDEN."

"Kindermord Massaker der Unschuldigen Holocaust" in Betlehem Beweisbilder

http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Paul_Rubens#Wer...
Peter Paul Rubens (* 28.6.1577 in Siegen (Rubensstadt); †30.5.1640 Antwerpen) war einer der bekanntesten Maler des Barock und Diplomat der spanisch-habsburgischen Krone flämischer Herkunft.
Das Massaker der Unschuldigen, auch Kindermord von Betlehem genannt, wurde 1609/11 gemalt. Bei einer Versteigerung im Londoner Auktionshaus Sotheby’s wurde es am 10. Juli 2002 für die damalige Rekordsumme von 76,7 Mio $ versteigert. Es hängt heute in der Art Gallery of Ontario.
Rubens’ Gemälde Kindermord von Betlehem, um 1609/11 entstanden, wurde 1923 von einer Privatperson geerbt. Falsch datiert und für ein Werk van den Hoeckes (1611–1651) gehalten, wurde es an das oberösterreichische Stift Reichersberg verliehen, wo es jahrzehntelang in einem dunklen Gang gehängt war.
Das Gemälde wurde schließlich am 10. Juli 2002 bei Sotheby’s in London um den Rekordpreis von 76,7 Mio. Euro versteigert und ist damit der teuerste „Alte Meister“ aller Zeiten.
Kurz vor der Versteigerung wurde das Bild bereits im Ausland noch als Rubens identifiziert, was eine heftige Kontroverse auslöste:
Es wurde vermutet, dass sich das Bundesdenkmalamt täuschen ließ und unter Vorspiegelung falscher Tatsachen die Ausfuhrgenehmigung erteilte. Dies wurde seitens des BDA dementiert, man hätte auch für den Fall, dass das Gemälde noch in Österreich als Rubens erkannt worden wäre, die Genehmigung zur Ausfuhr aus Österreich erteilt.[3][4]
Diese Begebenheit beherrschte unter dem Titel „Rekordrubens“ die Schlagzeilen der Kulturmedien 2002.
http://web.archive.org/web/20030413085946/http://w...
Der bethlehemische Kindermord im Format von 162,5 x 232 cm ist seit 1902 im Besitz der Königlichen Museen in Brüssel. Es wird dort allerdings unter dem Namen von Anton Sallaert geführt.
Der bethlehemische Kindermord aus der Alten Pinakothek in München entstand um 1638 auf Eichenholz mit einem Format von 198,5 × 302,2 cm.
http://de.wikipedia.org/wiki/Alte_Pinakothek#Fl.C3...
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/05...
Alte Pinakothek, Südfront; im Zentrum befindet sich die Plombe, mit der die Fassade nach den Schäden des 2.Weltkriegs restauriert wurde

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/ae...
http://de.wikipedia.org/wiki/Alte_Pinakothek
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/82...
http://de.wikipedia.org/wiki/Jan_Rubens
1568 musste er wegen religiöser Verfolgung – Jan Rubens war Calvinist – nach Köln fliehen und arbeitete als Berater von Anna von Sachsen, der Gemahlin Wilhelms von Oranien.
Unter Druck trat er dort nach einiger Zeit zum römisch-katholischen Glauben über und damit auch sein Sohn Peter Paul Rubens.
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/10...
Geburtshaus von Rubens in der Altstadt von Siegen 1578, ein Jahr nach Peter Pauls Geburt in Siegen, durfte die Familie wieder nach Köln umsiedeln.
Seit 1592 widmete er sich der Kunst und hatte nacheinander die Maler Tobias Verhaecht, Adam van Noort und Otto van Veen als Lehrer. 1598 schloss er die Lehre ab und wurde in die Malergilde zu Antwerpen aufgenommen.

Herodes der Große war Sohn der Kypros aus dem nabatäischen Königshaus und des Antipatres, dem idumäischen Verwalter des jüdischen Hasmonäer-König Johannes Hyrkanos I., der bei der Eroberung Idumäas alle Bewohner zur Annahme des Judentums zwang.
König Herodes der Große war Einheirater in das durch den Makkabäer Aufstand begründete königliche und hohepriesterliche Geschlecht durch Heirat der Hasmonäer Prinzessin Mariamne.

Am Fest der Unschuldigen Kinder wurde bis ins Mittelalter hinein in Klosterschulen der Jüngste für einen Tag auf den Stuhl des Abtes gesetzt, ein Brauch, der sich im Mittelalter (dem 13. Jahrhundert) dann allerdings auf den Nikolaustag verschob.
Ebenfalls im Mittelalter wurden die Kinder am Nikolaustag (6.12.) oder am Tag der unschuldigen Kinder (28.12.) beschenkt.
Heute ist es in vielen Gemeinden der römisch-katholischen Kirche Brauch, am oder um den Gedenktag der Unschuldigen Kinder die Kinder zu segnen. Das Benediktionale bietet dazu ein eigenes Formular.
Bis heute hält sich in Teilen Österreichs der Brauch, Kinder am Tag der unschuldigen Kinder die Erlaubnis zu erteilen, den Erwachsenen durch Rutenschläge Glück und Gesundheit fürs kommende Jahr zu bringen.
In einigen Regionen Bayerns hielt sich dieser als „Fetzeln“ benannte Brauch bis ins 20. Jahrhundert; der 28.12. erhielt die volkstümliche Bezeichnung „Fetzeltag“.
In Spanien und Teilen Lateinamerikas hat er sich dagegen bis heute gehalten. Dort ist der Día de los Santos Inocentes der Anlass, seine Mitmenschen zu veräppeln.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kindermord_in_Betlehe...
Dieses Bildmotiv wurde immer wieder von zahlreichen Malern aufgegriffen.
In der frühchristlichen Kunst tritt es selten auf, so zum Beispiel in den Mosaiken von Santa Maria Maggiore in Rom.
Die mittelalterliche Kunst stellt es häufiger dar, etwa im Egbert-Codex; im Kanzelrelief von S. Andrea in Pistoia gestaltet von Giovanni Pisano; auf einem Fresko von Giotto di Bondone in der Cappella degli Scrovegni in Padua.
Auch in der Renaissance- und Barockmalerei kommt das Motiv häufiger vor. U.a. bei Fra Angelico, Lucas Cranach dem Älteren, Pieter Lastman oder Guido Reni. Das Thema wurde auch von Pieter Bruegel dem Älteren gestaltet, mit Bezug auf die Greueltaten der spanischen Besatzer gegen die Niederländer im 16. Jahrhundert.


Verharmloser des Kindermord Holocaust in Betlehem mit bis zu 144000 unschuldigen Opfern nach Auffindungsproblem der Weisen und Befehl des Auftraggebers König Herodes müssen strengstens öffentlich bestraft werden:
Zitat von dem Axel Springer AG Redakteur - für die Nachfolge Zeitschrift von Theodor Herzls Welt -
Sven Felix Kellerhoff:
"Herodes der Große (73-4 v. Chr.). Der König von Judäa, Galiläa und Samaria war bei seinen Untertanen unbeliebt.


DER IHM ANGEHÄNGTE "KINDERMORD VON BETHLEHEM" WAR WOHL FREI ERFUNDEN."


http://img.welt.de/img/geschichte/crop122889828/3660716646-ci3x2l-w580-aoriginal-h386-l0/Herodes-d-Gr-Kopf-aus-unschuld-Kindern-.jpg
Foto: picture alliance / akg-images
http://www.welt.de/geschichte/article122889590/Die-schlimmsten-Gewaltherrscher-der-Weltgeschichte.html

http://www.welt.de/geschichte/article123263195/Isr...

26.12.13

Herodes

Israel deutet den biblischen Oberschurken neu

Eine große Ausstellung in Jerusalem bürstet Herodes den Großen gegen den Strich. Nicht mehr der bösartige Kollaborateur steht im Zentrum, sondern der Bauherr und Friedensstifter. Eine Bilanz. Von Michael Borgstede

Herodes – Stationen eines Königs

Foto: picture alliance / akg-images

So ging Herodes als Kindsmörder in die Geschichte ein: "Kopf des Herodes aus den Leibern der unschuldigen Kinder" (anonym, 17. Jahrhundert).

Der bethlehemitische Kindermord (hier nach Pieter Brueghel d. J.) ist untrennbar mit der Person des Herodes (um 73-4 v. Chr.) verbunden.