Essay: - Zur Lage der Welt -

                                                       Georg Hutter
entnommen aus dem Buch: Schwerter - Schatten

                                                            Zur Lage der Welt

Das Leben auf der Erde befindet sich in einer viel bedrohlicheren Situation, als den meisten Politikern und Wissenschaftlern bewusst ist. Diese Bedrohung verschärft sich noch durch die Tatsache, dass die große Gefahr bisher nur von den Wenigsten erkannt wird und dadurch keine oder nur unzureichende und zu spät wirkende politische Gegenmaßnahmen zur Lösung und Gefahrenabwehr ergriffen werden können.

Diese überaus lebensbedrohliche Grundgefahr erwächst paradoxerweise gerade aus der ungeheuer erfolgreichen Entwicklung und enormen Macht- und Kraftentfaltung des Menschen durch die Wissenschaft und Technik im Verlauf der vergangenen zweihundertfünfzig Jahre in der   v e r h ä n g n i s v o l l e n  Verbindung und Kombination mit den bisher größten u n d stetig schneller mächtiger werdenden Kräften und Mächten der Welt – den einzelnen Völkern und Staaten.-

Bereits zu Beginn dieser welthistorischen Zäsur   e r k a n n t e  und bezeichnete Johann Wolfgang von Goethe das gewaltige Kraftpotential des Menschen:

                                                              „Vernunft und Wissenschaft,

                                                          des Menschen allerhöchste Kraft.“

Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde den Denkern immer deutlicher die wachsende Bedeutung und gewaltig gestiegene Macht der Technik bewusst - die ihrem Wesen nach angewandte Wissenschaft ist - so dass sie sogar geneigt waren, sich eigens für diese bedeutsame Beziehung von Mensch und Technik um neue Begriffe und Bezeichnungen zu bemühen.

(...)

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https://drive.google.com/file/d/0B8MfGe0Oj-TmbWdIZDZEQzYxSTQ/edit?usp=sharing

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