Ha!-Aber jetzt hab`ich Dich?

Was passiert, wenn marodierende Banden innerhalb einer Anarchie die Welt unsicher machen?

Absolute Sicherheit hat man nirgendwo.

Eine Welt ohne Staaten und "Weltstaat" ist eine Welt der Regionen.

Das bedeutet nicht, dass "Regionen" geschlossene Gesellschaften sind. Es herrscht selbstverständliche Freizügigkeit. Die Bevölkerung ergibt sich aus natürlicher Sympathie und Antipathie untereinander sowie zu Landschaft und Tradition.

Extremfall:

Kein Afrikaner verspürt in der Regel ein heißes Verlangen unter "Eskimos" zu leben. Wenn er das aber unbedingt möchte, von den Eskimos akzeptiert wird, weil er dort einen Maracuja-Saftladen eröffnet oder den Fischfang, die Robbenjagd und die Lebensweise der Einheimischen liebt und zu seiner eigenen Versorgung beitragen kann, soll er das selbstverständlich tun dürfen.

Wenn die Regionen dieser Welt nicht mehr von staatlichen, "fremdstaatlichen" und "internationalen" Bankster-Interessen heimgesucht werden, werden sie auch wieder für die einheimischen Bevölkerungen attraktiver.

Das einzige Problem wird sein, dass man den Menschen durch jahrzehnte- bis jahrhundertelange Bevormundung, Kriege und Fremdherrschaft häufig schon jede Eigeninitiative genommen hat.

Sollten irgendwann marodierende Banden auftauchen, benötigen sie - um wirklich langfristig eine Bedrohung darzustellen - ständigen Nachschub an Munition.

Die Herstellung von Munition zur ausschließlichen und kontrollierten Versorgung freiwilliger, regionaler Bürgerwehren/Bürgerwächter sowie die Geldschöpfung gehört daher dauerhaft in die Hände der Gemeinschaft.

Das sollte aber die einzige Einschränkung innerhalb einer anarchischen Gesellschaft sein.