Hätten wir unsere eigene Religion behalten

und nicht die Sklavenmoral des Christentums in die Hirne durch Feuertod und Folter gemartert bekommen, wäre es vielleicht besser bestellt um Europa. Das Christentum war ein Trojanisches Pferd, die Völker zu verwirren, wie Jahwe es angekündigt hatte. Ich meine damit hauptsächlich das Paulinische und Verfälschte am Christentum.

Nur ein Mann, der mit dem kosmogonischen Eros nie Bekanntschaft gemacht hat, kann das Sinnliche und Lebendige so dermaßen verdammen. 

Dazu Ludwig Klages:

"Wer den Eros mitverdammt, weil er, aus welchen

Gründen immer, die Geschlechtlichkeit zu verwerfen für

nötig erachtet, verrät dadurch, daß ihm selber der Eros

unbekannt und die Wollust nurmehr als rauschloser Kitzel

geläufig sei! Weltbefeindung dort und ein wütend

begattungsbedürftiger Sexus hier sind demgemäß nur

verschiedene Seiten derselben Sache, und aufwieglerische

Askese war noch nie etwas anderes als umgeschlagene

Geilheit! Es ist der fressende „Wille zur Macht” einer

enterotisierten Geschlechtlichkeit, der gleicherweise

Enthaltung und sakramentale Ehe vertritt; wie denn noch jede auf gesetzliche

Monogamie gegründete Gesellschaft daneben

zum üppigsten Wuchern brachte eine käufliche Prostitution!"

„Das Christentum gab dem Eros Gift zu trinken, er

starb zwar nicht daran, doch entartete zum Laster”

(Nietzsche).

Im Übrigen verhält es sich ähnlich mit der sogenannten "Feindesliebe", die bei uns dergestalt entartet, dass man lieber Verbrecher und Mörder vom Volk alimentiert und dieses bedrohend ansiedelt, als die feige vor dem Krieg geflohenen Solo-Männer dorthin zurück zu schicken, wo sie ihrer Neigung professionell nachzugehen imstande sind.

Aber die mittels des Christentums über viele Jahrhunderte geförderte Dummheit und Lebensentfremdung europäischer Völker  kommt der Ruchlosigkeit von Politikern und "Geschäftsleuten" gefällig  entgegen.