ISLAM TERROR: Das internationale Polizeiprotokoll verbietet das Herstellen einer Verbindung zwischen Terroranschlägen und Islam oder IS

Globalisten nutzen "Protokoll 12" um Dschihadistenanschläge im Westen zu vertuschen. Von Wayne Madsen, 25. August 2016

Die weltweite Öffentlichkeit ist sich nicht darüber im Klaren, dass viele ihrer Regierungen sich entweder zu den internationalen Polizeiprotokollen verpflichtet haben, oder sich zumindest eng an sie halten, die vehindern, dass heimische Justizbehörden Terroranschläge, die von islamistischen Radikalen begangen wurden als "mit Bezug zum Islamischen Staat/IS-bezogen" oder "dschihadistisch inspiriert" bezeichnet werden dürfen.

Protokoll 12 des Europarates [!= EU, d.R.] zur Europäischen Menschenrechtskonvention wurde 1994 von der Europäischen Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) zur Bekämpfung von Rassismus eingeführt.

Die Mehrheit der 47 Mitglieder dieses Europarates haben Protokoll 12 ratifiziert, und es steht auch zur Unterschrift und Ratifizierung der Beobachterländer des Europarates bereit, darunter die Vereinigten Staaten, Kanada, der Vatikan und Japan, wie auch einigen Drittländern wie Australien, Südafrika, Argentinien und Mexiko.

Eine Reihe von Nichtmitgliedern des Rates haben die Resolutionen verabschiedet, darunter die Vereinigten Staaten, Kanada, der Vatikan und Australien.

Mit Hilfe von Protokoll 12 begannen die ECRI und das Europäische Überwachungszentrum für Rassismus und Xenophobie [was es nicht alles gibt, d.R.] damit, Druck auf die Justizbehörden auszuüben, wie etwa die Europäische Polizeibehörde Europol und die internationale Verbrechenspolizeiorganisation Interpol, von denen sie verlangten, Massnahmen umzusetzen, die dafür sorgen, dass IS/dschihadistische Terroristen nicht mehr als Moslems, Dschhadisten, Mitglieder des Islamischen Staates oder Al-Kaida, oder überhaupt erst "Terroristen" bezeichnet werden dürfen, da die Protokolle und Regeln die Stereotypisierung von Individuen auf Basis von Religion oder Rasse verbieten.

Internationale Polizeiprotokolle hemmen sogar die Möglichkeiten der Justizbehörden Verdächtige auf Basis ihrer "Physiognomie" zu bechreiben. Und das obwohl physische Beschreibungen in der Regel der Schlüssel zur erfolgreichen Verbrechensbekämpfung sind.

Nichtsdestotrotz werden bestimmte physische Merkmale, darunter Kleidung wie der oft von Moslems getragene Mufti, oder auch Burkas, Niqabs, Hijabs, Tschadors, Abayas, Shalwars, Mundus und Dupattas in Polizeiberichten zu Terroranschlägen außen vor gelassen, was auch für Begriffe wie "muslimisch aussehend" oder "dunkelhäutig" gilt.

In Belgien, einem Herd des dschihadistischen Terrorismus, wo beispielsweise der Anschlag auf den Flughafen und die Metro in Brüssel verübt wurde; in Frankreich, das wiederholt mörderische dschihadistische Terroranschläge erlebte; in Deutschland, Großbritannien; Australien, Serbien; Ungarn; und Spanien - auf all diese Länder wird konstanter Druck vom Europarat, der EU und muslimischen anti-Xenophobie Organisationen wegen ihrer "Brutalität" gegen Moslems ausgeübt.

Aufgrund deses Drucks ist es der Polizei fast nicht mehr möglich verdächtige dschihadistische Terroristen zu verfolgen und sie festzunehmen, bevor sie den nächsten Anschlag begehen.

Potokoll 12 hat auch dafür gesorgt, dass Polizeibehörden weltweit Anschläge durch Dschihadisten nicht mehr als IS-inspiriert oder "terrorbezogen" berichten können.

Stattdessen gibt die Polizei routinemässig Stellungnahmen heraus, in denen die dschihadistischen Täter als "geisteskrank" oder "einsame Wölfe" bezeichnet werden, auch wenn viele von ihnen vor ihren Taten bereits polizeibekannt waren und ausgiebige Dossiers über sie existierten.

Hier sind Beispiele für die Wirkung von Protokoll 12 auf die Beschreibung dschihadistischer Terroranschläge, die alleine diesen Monat begangen wurden:

Smail Ayad, ein französischer Moslsm brüllte "Allahu Akar", nachdem er in einem Hostel in Queensland, Australien, eine Britin erstach und einen Briten schwer verletzte. Ayad war vor kurzem in Thailand, einem Land das in letzer Zeit von islamistischen Terroranschlägen in Touristengebieten heimgesucht wurde. Obwohl Ayad Moslem ist hat die Polizei von Queensland unter Einfluss von Protokoll 12 festgestellt, dass es "keine Anzeichen einer islamistischen Radikalisierung gab". Stattdessen meinte die Polizei, dass sich der französische Moslem in die von ihm ermordete Frau einfach nur unglücklich verliebt war.Waqil Farooqui griff ein Paar in einem Wohnungskomplex in Roanoke, Virginia an. Farooqui attackierte das Paar miteinem Messer und ritzte dem männlichen Opfer den Hals ein, um anzudeuten, dass er ihn enthaupten wolle. Das Paar überlebte den Zwischenfall. Farqoori brüllte während des Angriffs auf das offenbar zufällig ausgewählte Paar "Allahu Akbar". Die örtliche Polizei und das FBI wandten dann Protokoll 12 an und gaben bekannt, Farooqui sei kein Dschihadist, weil er vor dem Angriff in seinem Kopf "Stimmen hörte", und er deswegen geisteskrank sei.
Ein 62 jähriger Rabbi entkam in Strassburg in Frankreich, wo auch das Hauptquartier des Europarates ist, nur knapp seinem Tod, nachdem ein Moslem "Allahu Akbar" brüllte und auf ihn einstach. Da auch die französische Polizei unter der Kontrolle von Protokoll 12 steht haben sie den muslimischen Angreiffer nicht namentlich genannt und Terrorismus einfach so ausgeschlossen, weil der Mann eine "psychiatrische Vergangenheit" hat.Ein 42 Jahre alter Moslem attackierte ein älteres Paar in Cannes in Fankreich und brüllte dabei "Allahu Akbar." Der Zwischenfall wurde von der Polizei nicht als terroristisch eingestuft, vielmehr gaben sie als Ursache die "Obdachlosigkeit" des Mannes an.Ein 29 jähriger Moslem aus dem Kosovo namens Dijar Xhema versuchte in Vlore in Albanien drei Passanten in sein Auto zu ziehen, bedrohte sie dabei mit dem Tod und brüllte "Allahu Akbar."Ein 60 jähriger Deutscher stach auf einem österreichischen Bahnhof in Vorarlberg auf zwei Männer ein und verletzte beide. Die österreichische Polizei verneinte, dass der Mann eine Verbindung zu radikalen Gruppen habe und sagte, er sei "geistig verwirrt" gewesen. Agence France Presse mache ein Foto, auf dem da Profil seines Gesichts zu sehen ist, welches eindeutig darauf hindeutet, dass er einen mittelöstlichen/türkischen/nordafrikanischen Hintergrund hat, auch wenn die Anti-Xenophobie Regel von Protokoll 12 verbeitet "Profile zu nehmen":

Rechts ist der Angreifer von Vorarlberg zu sehen und links Osama Bin Laden. Die Justizbehörden brauchen eine "Nase" für Terrorisennasen, aber das wird von Protokoll 12 verboten. Keine der beiden Nasen sind typische für Deutschland oder Österreich.

Ein 27 Jahre alter Mann, der später seinen Verletzungen erlag griff in einem Schweizer Zug in Salez im Kanton St. Gallen mit einem Messer und Säure bewaffnet andere Passagiere an und tötete dabei eine Frau. Der im nebenan liegenden Liechtenstein lebende Schweizer wurde von der schweizerischen und liechtensteinischen Polizei als ohne Verbindungen zu islamistischen Gruppen beschrieben. Liechtentein hat Protokoll 12 zwar unterschrieben, aber nicht ratifiziert, und wartet noch immer auf die Unterschrift und die Ratifizierung durch die Schweiz.
Ein Norweger, der ein Migrant aus Somalia und Moslem ist erstach auf Londons Russell Square eine amerikanische Touristin und verletzte fünf weitere. Ein Sprecher von Scotland Yard stellte fest, dass es "keine Beweise einer Radikalisierung oder etwas anderem gibt, das darauf hindeuten würde, dass der Mann in unserem Gewahrsam aus terroristischen Motiven gehandelt hat." Es war so ziemlich das selbe, was auch die Polizei in Queensland nach dem "Allahu Akbar" Angriff auf die Briten sagte. Sich an Protokoll 12 haltend behauptete die Londoner Polizei, dass der Somali an "psychischen Problemen" leidet.
Es gibt zahlreiche weitere Beispiel für die Rolle von Protokoll 12 beim Vertuschen von dschihadistischen Anschlägen in Frankreich, Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Letzten Monat starb der 86 Jahre alte französische Priester Jacques Hamel, nachdem seine Kehle von einem der beiden Dschihadisten aufgeschlitzt wurde, die seine Kirche in der Normandie in Frankreich stürmten.

Zunächst wurden die Namen der beiden Angreifer nicht von den französischen Behörden bekannt gegeben, obwohl der IS bereits die Verantwortung für den Anschlag übernahm.

Einer der beiden Männer wurde später als Adel Kermiche identifiziert. Kermiche, der sich 2015 dem IS in Syrien anschliessen wollte musste eine elektronische Fussfessel tragen und musste sich Tagsüber und in der Nacht im Haus seiner Eltern aufhalten.

Allerdings wurde ihm zwischen 8:30 und 12:30 erlaubt sich frei zu bewegen. Er und sein Kollege ermordeten Hamel um 9:40.

Letzten Monat attackierte ein 19 jähriger Migrant aus Afghanistan mit Hilfe einer Axt und eines Messers Zugpassagiere in Würzburg in Bayern.

Der Afghane brüllte während des Angriffs "Allahu Akbar" und wurde später von der deutschen Polizei erschossen.

Im Mai brüllte ein anderer Mann an einem Bahnhof in München "Allahu Akbar" und "Ungläubige" und griff dabei vier Personen an, wobei eine starb und die anderen verletzt wurden.

Auch hier wandte die Polizei Protokoll 12 an und sage lediglich, der 27 Jahre alte Angreifer sei Deutscher, "leidet an psychischen Problemen" und hat keine Verbindungen zu islamisischen extremistischen Gruppen.

Die oben genannten Zwischenfälle sind nur wenige Beispiele von weltweit sehr vielen, bei denen die Tansparenz der Polizei und der Polizeiermittler aufgrund von Protokoll 12 und dessen Umetzungsrichlinien aufgegeben wurde.

Es liegt auch an Protokoll 12, dass die kanadische Polizei gerade erst ankündigte, dass weibliche Moslems im Dienst zu ihrer Uniform ein Kopftuch tragen dürfen.

Wenn die Polizei eine Chance haben soll, islamistische Terrorakte zu verhindern und zu ermitteln, dann muss Protokoll von den Regierungen, die es entweder ratifiziert oder informell übernommen haben wieder abgeschafft werden.

Im Original: International Policing Protocol: Don’t Link Terror Attacks to Islam or ISIS

http://inselpresse.blogspot.co.at/2016/08/info-wars-das-internationale.html?m=1