PecuniaOlet

Eigentliche RE zu:Vom Hosenanzug zum Burkini: Empörung als Mittel zur Transformation

a) Ich halte jegliche vom Menschen gemachte und initiierte "Transformation" a la Spectre für eine Unverschämtheit und Frechheit gegenüber der (wenn auch "zivilisierten") Seele (Mentalität) eines Volkes.

b) Bei diesen ideologisch verbrämten "Transformationen" geht es vor allem um "Kapital" (Geld und Macht). Auch wenn das womöglich manche "Chefideologen" gar nicht wissen (wollen).

c) Ganz Deutschland empört sich zu Recht, echt und keineswegs künstlich. Wenn ich einen Gast in mein Haus lasse, hat er gefälligst nicht meine Frau und Töchter zu belästigen, ansonsten fliegt er hochkant raus, und bekommt noch einen strammen Haken als Mitgift. Das ist nicht Hegel, das ist nicht Descartes - das ist gesund!

d) Das Verhalten der "Menschen aus anderem Kulturkreis" ist keineswegs "natürlich" ("Man meint über gewisse natürliche Reaktionen empört sein zu müssen."), sondern barbarisch, und kommt selbts bei angeblich primitiven Naturvölkern nicht vor, sondern unterliegt einem "natürlichen" Tabu, ohne durch ein Buch oder Gesetz "reglementiert" werden zu müssen.

e) Die muslimischen Länder haben sich aus dem Stadium der "Kultur" längst gelöst, und befinden sich (wie wir) in einer Art zivilisatorischen Sackgasse. Da aber jeder zukünftige, zu transformierende, kulturlose Fellachenstaat eine Religion benötigt, um eine gewisse Arbeitsethik aufrecht zu erhalten, hat man sich bezüglich Europa wohl für den Islam entschieden. Er hat keine Tiefe mehr und fordert lediglich Gehorsam.

f) Warum lehnt Israel jede "Transformation" für sich ab?