Will man den Deutschen das soziale Gewissen rauben?

Der derzeit zu beobachtende "Shitstorm" gegen alles "Gutmenschentum", vornehmlich in sogenannten "alternativen Medien", stimmt mich zunehmend misstrauisch.

Die Welt wird auch hier wieder extrem vereinfacht und schwarz-weiß gezeichnet.

Selbstverständlich lösen so manches Verhalten und gewisse Aussagen sogenannter "Gutmenschen" mit Recht Empörung aus.

Aber selbst die "Gutmenschen" stellen keine homogene Masse dar und haben unterschiedliche Motivationen oder leiden an gewissen Neurosen. Vor allem Frauen, die sich für ihre Vergewaltigung "entschuldigen" (falls die Vergewaltigung überhaupt passierte, und nicht [wie der "Erkältungstod"] erfunden wurde) oder sich als Wärterin in einen syrischen Vergewaltiger und Verbrecher verlieben. Das Phänomen, dass Frauen sich zu Mördern und Vergewaltigern hingezogen fühlen und sie teilweise auch im Knast heirateten, hatten wir schon vor jeder "Flüchtlingskrise". Es ist vielleicht ein wenig dem Phänomen verwandt, das dieselben Frauen immer wieder zu Schlägern treibt.

Das "Gutmenschentum" in Deutschland ist zudem "neoliberalistisch" unterwandert. Jeder, der offene Grenzen fordert, Obergrenzen (außer beim Bargeld) ausschließt, eine "moralische Verpflichtung" zur unbegrenzten Einwanderung sieht......etc., dient dem Bankstertum und nicht dem Menschen. Und das weiß er in der Regel auch. Dazu gehören auch sogenannte "Linke" wie Gysi und Kahane.

Wenn dazu noch das Gejammer kommt über die Gefahr eines "Zusammenbruchs der Sozialsysteme", deutet das in eine ungute Richtung.

Die sogenannte Sozialdemokratie war vorgesehen, die asozialsten Änderungen in Deutschland einzuführen: Hartz4 und "Heuschrecken".

Die AfD könnte dafür vorgesehen sein, Deutschland zu einem Einwanderungsland zu machen.

Wir brauchen aber keine Einwanderung. Das ist völliger Unsinn. Vergleicht einmal die Bevölkerungsdichten Kanadas, Neuseelands und Australiens mit der unseren. Zu viel Bevölkerung macht aggressiv und krank.

Masse ist nicht gleich Klasse.

Wir sollten uns auf unsere "Klasse" konzentrieren und den Nachwuchs entsprechend fördern, statt ihn zu verdummen.

Das können Japaner und Koreaner auch.

Stattdessen sollen hier die Sozialsysteme abgebaut und alles soziale Gewissen der Lächerlichkeit und des "Sozialismus" preisgegeben werden.

Ist Merkel etwa "links", wenn sie Banken rettet, Verluste sozialisiert usw.?

Nie war das "Linke" rechter (im Sinne von"banksteraffin") als heute. Angeblich soll es ja umgekehrt sein.

Aber das ist eine bewusste Täuschung!