Selbstdenker

Jetzt redet der Galgenmann von Pegida

Bernd O. (Name geändert) trug den Galgen auf der Pegida-Demo. Seitdem wird er diffarmiert und bedroht. Die Lügenpresse zimmert sich ihre Nazi-Geschichten zusammen, Bild fotographierte ihn gegen seinen Willen (Aussage Bernd O.). Bei COMPACT TV erzählt der mutige Sachse erstmals seine athemberaubende Geschichte. Während Gutmenschen selbstzufrieden an Bahnhöfen klatschen, hilft er wirklichen Flüchtlingen unter Einsatz seines Lebens. Die Wut über Angela Merkels Kriegspolitik und das Kuschen Berlins vor den USA trieb ihn auf die Straße. Und er erklärt uns, warum "Siegmar" gar kein Schreibfehler ist.

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Epoch Times: Politiker panisch vor "Pegida-Geburtstag"? So warnt Heiko Maas Bürger vor Teilnahme!
Der "Pegida-Geburtstag" wirft seine Schatten voraus: Am Montag werden zehntausende Menschen in Dresden zu Demonstrationen erwartet: Entweder werden sie bei Pegida gegen das Asylchaos der Bundesregierung und gegen unkontrollierte Massenzuwanderung demonstrieren – oder bei acht anderen Veranstaltungen gegen Pegida ... Dass die Politik wegen der Dresdener Bürgerbewegung große Bauchschmerzen hat bewies nun einmal mehr Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD).

Hamas bittet Russland um Hilfe gegen „Israels Aggression“
Hamas-Chef Khaled Mesha sprach mit Russlands Vizeaußenminister und bat diesen, den Einfluss Russlands als Weltmacht einzusetzen, um Israels Aggression gegen das palästinensische Volk und die heiligen islamischen Stätten zu stoppen. Die Erfolgschancen dürften allerdings nicht sehr groß ausfallen. 

Ukraine-Forderung an Russland: Jazenjuk im Märchenland
Die Ukraine stellt eine Forderung an Russland, die man auf den ersten Blick gar nicht glauben will. Man will Russland verklagen, wenn es nicht bis Ende Oktober auf einen Teil seiner 3 Milliarden Dollar-Forderung verzichtet.

„Die dunkle Seite der Wikipedia“ – Neuer Dokumentarfilm von Markus Fiedler und Frank-Michael Speer
Mit dem Dokufilm „Die dunkle Seite der Wikipedia“ blicken die Filmemacher Markus Fiedler und Frank-Michael Speer in die Abgründe der Online-Enzyklopädie. Während das Nachschlagewerk in Bereichen wie der Naturwissenschaft oft erstklassige Artikel bereitstellt, ist die Wikipedia im gesellschaftspolitischen Bereich nicht selten zum Werkzeug für Rufmord und Denunziation verkommen. Am Beispiel des Wikipedia-Eintrages von Dr. Daniele Ganser zeichnen die Filmemacher einen solchen „Edit-War“ nach.

Syrien: Mehr als 250.000 Menschen getötet, 12 Millionen auf der Flucht
Wie viele Menschen durch den Krieg in Syrien umgekommen sind, ist nicht bekannt. Es gibt nur Schätzungen. Die Vereinten Nationen gehen von 240.000 oder mehr als 250.000 Menschen aus, die seit 2011 getötet wurden. Über eine Million Menschen seien verletzt worden. Die Hälfte der Syrer ist geflohen oder vertrieben worden, öfter mehrmals, die Hälfte davon Kinder. 2015 waren es noch einmal eine Million, die zu den fast 8 Millionen hinzukamen, davon leben 4,5 Millionen in für humanitäre Missionen schwer oder gar nicht zugänglichen Gegenden. 12 Millionen Menschen in Syrien benötigen humanitäre Hilfe, auch die vier Millionen, die in die Nachbarländer geflohen sind. Schon Ende 2013 haben nach der UN Dreiviertel der Menschen in Syrien in Armut gelebt, die Hälfte in extremer Armut.