Der Höhepunkt menschlicher Kultur

und menschlichen Denkens fand wohl weltweit in der Zeit zwischen 600 und 300 vor Christus statt.

In Griechenland Sokrates, Platon und die Vorsokratiker wie u.a. Heraklit und Anaximander. In Indien Gautamo Siddharta, der Buddha, und die dualistische Shamkya-Philosophie, in China die Blütezeit des überirdischen Taoismus.

Die "gelungensten" Typen der Gattung Mensch, die die Erde je hervorgebracht hatte, lebten wohl in jenem Zeitraum. Hier stand das Denken noch im Dienste des Lebens - und nicht umgekehrt.

Dann brachen Orient und Wüste herein, die Schuld und der "Sklavenaufsatnd der Moral"

Danach ging es langsam aber stetig abwärts - am Ende und als untrügliches Zeichen des Untergangs stehen  Bankster und Antifant.