Der einzige Rest

"matriarchalen" (matrizentrischen) Denkens, der bei uns noch vorhanden ist, ist das Subsidiaritätsprinzip (das aber realiter tot ist) und der Wunsch nach Selbstbestimmung eines Volkes und einer Legitimation der Macht über eben jene Selbstbestimmung, die ebenfalls im Grundgesetz verankert wurde, aber nicht lebendig ist, nicht gelebt wird. Wenn ein "Bürgermeister" seinen Bürgern rät, aus Deutschland zu verschwinden, wenn ihnen die Politik nicht passe, ist das ein Paradebeispiel für die Geringschätzung des "mutterrechtlichen" Subsidiaritätsprinzips. Bürger, die sich das gefallen lassen, haben schon verloren.

Die Geschlechter sollen zudem einander angeglichen und Unterschiede zunehmend "verwischt" werden.

Mütter, die zumindest während der ersten drei Lebensjahre ihren Nachwuchs ausschließlich selbst betreuen wollen, werden gesellschaftlich und finanziell diskriminiert. Eine innige, liebevolle Beziehung und enge emotionale Bindung ist im Grunde nicht erwünscht und bedeutet keine "Wertschöpfung" im Sinne des Systems.

Lieber sollen bereits Säuglinge in staatliche Obhut gegeben und die Mütter aus finanziellen Gründen zur Arbeit gezwungen werden. Das hat noch den Nebeneffekt zusätzlicher Einnahmen von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen und schafft zudem Arbeitsplätze auf dem Betreuungssektor.

Letzten Endes ist es das Ziel, irgendwann die menschliche Reproduktion und "Aufzucht" (im wahrsten Sinne) von der Frau "abzukoppeln" und staatlich zu überwachen.

Die "Endlösung" der menschlichen Frage hat der ursprünglich in Wüsten- und Steppengebieten entstandene patrizentrische Geist dann erreicht, wenn er die menschliche Natur mittels Maschinisierung durch RFID-Chip oder Ähnliches vollkommen getötet und unter Kontrolle hat.

Das ist sein Nirwana!