PecuniaOlet

Angst vor der eigenen Meinung

hat man schon bisweilen, wenn man "Bestürzendes" oder Unerhörtes entdeckt zu haben glaubt.

Angst sei ein schlechter Ratgeber sagte Merkel einer besorgten Bürgerin.

"Seien Sie froh, dass sie (wenigstens) Ihre Meinung sagen dürfen", äußerte sie gegenüber wütenden Demonstranten. 

Jeder weiß, dass auch das nicht stimmt, denn öffentliche  Meinung ist nur innerhalb eines gewissen Spektrums zulässig.

Mit diesen Tabus müssen sich vornehmlich auch Politiker und Wirtschaftsgrößen (im Grunde jeder, der Karriere machen will) arrangieren, ansonsten würde unter Umständen ihre aufrechte geistige Gesinnung schnell in eine so waagerechte wie "entgeistigte" körperliche Lage "transformiert" werden.

Oder wer wagte seit Herrhausen, Möllemann und Haider noch eine eigene Meinung?

Selbst Nigel Farage hatten sie angeblich schon die Radmuttern gelockert. Aber das waren wohl "private" Laien.

Wer hier das eigentliche Sagen hat, weiß jeder, der nicht mit völliger Ignoranz gesegnet ist. Und so offensichtlich wie heute war das noch nie.

Wer erfolgreicher Politiker oder Journalist werden und bleiben will, muss sich ohnehin früher oder später zum Verrätertum bekennen. Meistens früher.

Und überhaupt: Vielleicht werden die Meinungen ja erst sondiert, und dann wird "eliminiert": Soziale Medien und Kommentare eignen sich doch hervorragend, Meinungen zu "sondieren" und ggf. schon mal Akten anzulegen. Logisch ist man nirgendwo anonym, glücklicherweise meist jedoch unbedeutend.

“Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, …durch die Vermischung der Rassen, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa, dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu Begreifen, aber Intelligent genug um zu Arbeiten. (…) Jawohl, ich nehme die vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis, doch sollten sie Widerstand gegen die Globale Weltordnung leisten, fordere ich „We shall kill them“ (wir werden sie töten).” (Warum sagt er das so offen?)

–  Thomas P. M. Barnett, US-Militärstatege und Chef von Wikistrat, angeblich chassidischer Jude und Mitglied der Chabad Lubawitsch (aus einem Kommentar bei "katholisches.info")

"Europe has not yet learned how to be multicultural. And I think we are going to be part of the throes of that transformation, which must take place. Europe is not going to be the monolithic societies that they once were in the last century. Jews are going to be at the center of that. It’s a huge transformation for Europe to make. They are now going into a multicultural mode, and Jews will be resented because of our leading role. But without that leading role, and without that transformation, Europe will not survive."

— Barbara Lerner Spectre, IBA-News, 2010

Kann man es eigentlich deutlicher zum Ausdruck bringen, was "Linke" wie Merkel, Kahane, Spectre und Konsorten umsetzen? Natürlich kann man auch immer im Irrtum sein. Aber diese mögliche Art von (amerikanischem?) "Zionismus" ist sicherlich nicht jene  Martin Bubers oder Franz Oppenheimers, wahrscheinlich auch nicht jene Theodor Herzls und der meisten zeitgenössischen israelischen "Zionisten".

Und hier hat Henryk Broder Unrecht:

"Antizionismus" ist nicht lediglich eine Art von euphemistischer Bezeichnung für Antisemitismus. Ebensowenig wie "antinazi" dasselbe ist wie "antideutsch". Aber vielleicht meint er ja einen anderen "Antizionismus".