Hätten die Nazis den Krieg gewonnen,

hätten wir heute meiner Meinung nach genauso einen aggressiven Imperialismus.

Und würde das gegenwärtige Geldsystem nicht zu Wachstum und Ausbeutung zwingen, wäre an seine Stelle etwas anderes getreten.

Oder glaubt jemand tatsächlich, das "Glück des deutschen Arbeiters" würde an erster Stelle stehen? Oder das "Volkstum"? Oder ein nationaler Sozialismus?

Das "Nationale" hätte auch bei den Nazi-Eliten irgendwann seine Schuldigkeit getan und lediglich als Vehikel zu einem globalen Machtanspruch gedient. Danach wäre es Zug um Zug "verschrottet" worden, um irgendeiner elitär-okkult begründeten Apologetik weltweiten und eiskalten Herrschaftsanspruchs zu weichen und es gäbe ebenso supranationale, durch interdependente Verflechtungen und Knoten gefestigte Machtstrukturen wie heute.

Das Problem des Patriarchats führt auf unterschiedliche Weise immer in dieselbe, ausweglose  Sackgasse.

"Ausweglos" aufgrund stetig fortschreitender Technologie, Massenvernichtungswaffen und eines inflationär ansteigenden Willens zur Macht in Verbindung mit zunehmender Verblödung und Hilflosigkeit der Völker.