Trump: "Es ist nicht zu spät, unsere US Souveränität zu retten".

Donald Trump ist der Kandidat, der deutschen und europäischen Interessen am ehesten entsprechen würde.

Sein vermeintliches „Sündenregister“ wird medial ausgeschlachtet von den Gegnern.

Trump missachtet alle Regeln der "political correctnes". - "Ich habe keine Zeit, um politisch korrekt zu sein".

Sein Motto: Es ist nicht zu spät, unsere US Souveränität zu retten. Er steht dem Patriotismus näher wie dem Neocon Lager.

Im Juni 2015 kündigte er an, sich für die Präsidentschaftswahl zu bewerben. Vor der ersten von Fox News ausgestrahlten Debatte im August 2015 wusste kaum jemand ob Trump nur wirklich verrückt war - oder verrückt ehrlich.

Es stellt sich heraus, dass er das letztere ist - eine seltene Kombination von Vertrauen und offener Absicht zur Ehrlichkeit in seinen Auftritten.

Das Leben wurde Trump seit der Geburt beeinflusst durch - New York Werte. Politische Positionen waren größtenteils irrelevant für seine Arbeit - das heißt, mit Immobilien Geld zu verdienen in New York. Er arbeitete öffentlich wie die Herde mit der politischen Mentalität, mit dem Ziel zu lernen den Gewinn zu maximieren.

So hat Trump natürlich gelernt dass Geld die Politik beeinflusst. Die Politiker haben die Macht - Macht, die für Gewinnmaximierung hilft.

Dann, wie er reifer wurde, an einem gewissen Punkt, sah er die Kehrseite davon - dies das politische System beschädigt -das angeblich frei halten und verhindern sollte, -Könige der Macht zu bilden. In der heutigen Zeit sind die Könige das Finanz und Banksyndikat

Trump hat das Grundproblem verstanden, gerade als Selfmademillionär in New York - wie die politische Bestechung und Korruption-Kultur läuft und dabei den amerikanischen Traum von Freiheit tötet.

Er hat verstanden dem "Geld" seine wahre Bedeutung zurückgebend -die Bestechenden rauswerfen -auch als Lobbyisten bekannt - und dadurch irgendwie eine Rückkehr, zumindest einer minimalen Macht an das Volk zu fordern.

Er sprach sich buchstäblich gegen jeden dieser Bandenmäßigen Kartelle aus -gegen die Tycoon / Banker Kultur, in denen er selbst aufgewachsen war - und gegen die Medien, die nichts zur Aufklärung beitragen.

- Außenpolitisch sieht Trump Militärinterventionen kritisch. Er war gegen den Irak Krieg und beschimpfte George W. Bush als den schlechtesten aller US-Präsidenten.

- Bundeskanzlerin Angela Merkel hält er wegen ihrer Asylantenpolitik für verrückt.

- Putin sieht er auch als Patriot, der für Russlands Interessen einsteht.

- Er steht dem Islam kritisch gegenüber, meint, diese sollten ihre Probleme unter sich ausmachen.

- Trump ist für einen temporären Timeout auf muslimische Einwanderung, bis herausgefunden und abgeklärt wird, was vor sich geht und um die Sicherheitslage in den Griff zu bekommen.

- Illegale Einwanderung will er mit verstärkten Grenzsicherungen gegenüber Mexiko eindämmen weil die z.T. ihre Strafgefangenen und kriminellen Subjekte an die USA abschiebt..

- Er sieht die „Freihandelsabkommen“ (TTIP,TPP) auch für die Amerikaner negativ besetzt, da die Wirtschaftskonkurrenten aus dem Ausland diese auch zu ihren Gunsten beeinflussen können und wollen. Die Mittelschicht wird dadurch über den Tisch gezogen. Stoppen des TPP ist eine Frage der wirtschaftlichen Sicherheit und der nationale Sicherheit.

- Mit Genderismus und all diesen Strömungen von Gleichmacherei hat er nichts gemein

- Schließlich sieht er die These von der Erderwärmung, für die der Mensch verantwortlich sein soll, äußerst kritisch.

Die Dinge, die Trump in den Debatten sagte waren wirklich bemerkenswert. Wer sonst hätte so viel Risiko genommen, so brutal offen diese Dinge anklagend zu äußern.

Sanders wird Clinton unterstützen sollte er ihr am Schluss unterlegen sein, dies spricht für seine wahren Absichten die kaum was mit den Illusionen des Sozialisten Lager gemein hat.