Gedanken zum Jahreswechsel

Gedanken zum Jahreswechsel

In verschiedenen vor Weihnachten erschienenen Publikationen wurde darauf hingewiesen, dass die Aushöhlung der Weihnachtsbräuche allen Sinn von diesem Fest nehme. Aber es brauchedas Gedenken an Jesus Christus, um richtig Advent und Weihnachten feiern zu können. Wir dürften täglich bitten: "Komm Jesus Christus und ankere in meinem Herzen. Deine Liebe, deine Wahrheit, dein Recht soll mich erfüllen in diesen letzten Tagen des Jahres und darüber hinaus." In einer Predigt im Advent über das Lied "Tochter Zion, freue dich" kommt die Pfarrerin Eva Baumgardt aus Neunkirch zum Schluss, dass in diesem Lied der himmlische König besungen werde, welchen die Juden als Messias, die Christen als wiederkommenden Christus erwarten.

Zum Jahres-Anfang: Was ist klein, was ist gross?

Lass deine grossen Sprünge, tu einen kleinen Schritt!
Wenn nur die Richtung stimmt, erreichst du viel damit.
Lass deine grossen Gesten, wo Not ist, pack mit an!
Schon eine kleine Hand dem Schwachen helfen kann.
Lass deine grossen Sprüche, sag das was wichtig ist!
Dein kleines Wort hat Wert, wenn du nur ehrlich bist.
Was ist klein, was ist gross? Was leuchtet und was blendet bloss?
Auch das grösste Feuerwerk kann doch nur verglühn!
In der winzigen Oase lässt Gott Blumen blühn.

Jörg Swoboda / Theo Lehmann. Neukirchener Kalender

Glücklich, wer gute Leute um sich schart

Glücklich, wer tolle MitarbeiterInnen hat. Ihnen sag Dank!
Glücklich, wer zuverlässige Freunde hat. Ihnen gehört Lob!
Glücklich, wer kritische Mitarbeiter um sich weiss. Sie sind Perlen und Gold wert!
Glücklich, wer sich offen austauschen kann, denn nur zusammen sind wir stark!
Glücklich, wer einen Draht zum Himmel findet, denn ohne die Leiter nach oben
tappen wir im Dunkeln.

Autor unbekannt