Der Islam ist nur Mittel

zum Zweck der Schaffung eines gemeinsamen Feindbildes, das "globalistisch" vereinigen soll.

Welche Rolle spielte noch vor 25 Jahren der islamistische Terrorismus? Arabische Terroristen waren damals eher "links".

Natürlich lässt sich Terrorismus durch den Islam relativ leicht legitimieren. 

Durch die Evangelien lässt er sich hingegen überhaupt nicht rechtfertigen, was aber Politiker mit sogenannten "christlichen Werten" noch nie davon abgehalten hat, zu morden und zu plündern.

"Wir" sind alles andere als "die Guten" und sollten vielleicht etwas demütiger sein.

Politik und Christentum schließen sich aus. Der Islam hingegen ist politisch und damit auch an Gewalt orientiert.

Wir steinigen zwar niemanden und gestehen Frauen zu,  Männer zu sein.

Aber wir unterstützen und fördern u.a. ein theokratisches Regime, in dem die Köpfe rollen wie in Las Vegas Roulette-Kugeln. Was soll also die Heuchelei? Wenn ich von den Reaktionen deutscher (vornehmlich CDU Politiker) auf das Aufdecken und Ansprechen unbequemer, nicht linientreuer Wahrheiten höre (wie im anhängigen Video von Ken Jebsen), empfinde ich ähnlichen Abscheu wie gegenüber islamischen Terroristen.