Moses und Mohammed

erhielten gleichermaßen brutale "Anweisungen eines Feldherrn".

Moses war wahrscheinlich Ägypter, der sozial deklassierten Wanderarbeitern den Monotheismus "nahelegte", was sie womöglich überforderte und woraufhin sie ihn später wahrscheinlich ermordeten.

In nachfolgenden Zeiten erinnerte man sich seiner mit schlechtem Gewissen,und so entmachtete wie ressentimentbeladene jüdische Eliten schrieben "seine" Bücher.

Sowohl Jahwe als auch Allah gab es bereits in "vorisraelischer" Zeit als eine unter vielen Gottheiten.

Um sich bzw.sie als einzigen Gott durchzusetzen, lag wohl die Anwendung einer gewissen Gewalt nahe.

Mohammed sagte, dass der Gott der Juden und Allah ein und derselbe sei. Mohammed erfuhr Allah eher als eine ihn bedrohende, unpersönliche Macht.

Den Gott, den Moses beschreibt, und den Gott Mohammeds empfinde ich als denselben.

Er erinnert mich an meinen jähzornigen, brutalen Vater,der mich bereits vor Ablauf meines ersten Lebensjahres durch Schläge der Windel entwöhnte, ein Trauma, das ich nicht verdrängte, und weswegen ich zeitlebens Erinnerungen an meine ganz frühe Kindheit habe. Auch gute,denn ich hatte wunderbare und liebevolle Großeltern mütterlicherseits.

Jedenfalls hasse ich seither alle Form von Autorität, vor allem dann, wenn sie "gesetzt" und nicht begründet ist.

Habe ich meinen Vater kritisiert, bekam ich eins aufs Maul, er war nämlich "unkritisierbar".

Unkritisierbare Autoritäten sind verdammte, selbstgefällige und arrogante Patriarchenarschlöcher!

Vor allem in Deutschland.