Countdown zum Kollaps: Lügen bis zur letzten Sekun...

Countdown zum Kollaps: Lügen bis zur letzten Sekunde

Die Folgen der Geldsystem-Krise: Geopolitische Veränderungen. Politische und gesellschaftliche Instabilität. Eventuell neue Kriege. Massive Wertsteigerungen bei Gold und Silber.  Goldverbot. Multikulti scheitert. Die Terror-Lüge fliegt auf. Die Rattenfänger warten schon. - Lügen bis zur letzten Sekunde.


Geopolitische Veränderungen

Die Zeiten der USA als Supermacht sind gezählt, nach dem Staatsbankrott der Angelsachsen wird ihr militärisches Imperium zerfallen und nie wieder zurückkehren. (Es sind hier Parallelen zum Römischen Reich erkennbar!) Alle im Ausland stationierten US-Truppen werden in ihre Heimat zurück verlegt, inklusive der Besetzungstruppen in Deutschland und Japan.

Der US-Raketenschild zum Schutze vor Atomwaffen wird nie gebaut (und wäre ohnehin ein technisch wirkungsloses Zähnefletschen in Richtung der so genannten Schurkenstaaten gewesen). Die Angriffskriege im Irak sowie in Afghanistan sind verloren und die Blockade gegen Kuba wird zerbröseln. Die Existenz von Israel ist gefährdet, genauso wie die der anderen mittels US-Unterstützung völkerrechtswidrig gegründeten Nationen, z.B. dem Kosovo.

Es wird auch kein neues Imperium an die Stelle der USA treten: Chinas Aufschwung war einzig und allein darauf begründet, durch miese Arbeitsbedingungen billig hergestellte Produkte an den Westen zu verkaufen und Selbigem für seinen dekadenten Lebensstil Kredit einzuräumen. Dieses Konzept wird sich in Luft auflösen, die Kredite können alle abgeschrieben werden (nicht-selbstliquidierende Schulden) und der Absatzmarkt für Erzeugnisse aus Fernost wird kollabieren. Außerdem sind die Zeiten des Englischen als inoffizielle Weltsprache gezählt, die Rolle des Französischen wird wieder zunehmen. In den Geisteswissenschaften wird überdies das Lateinische allen an das Englische verlorenen Boden wieder gutmachen.

Politische und gesellschaftliche Instabilität

Gesellschaftliche Unruhen, gefördert durch Massenverarmung und Korruption, werden massiv zunehmen. Ihren Ursprung wird diese Entwicklung - wie so oft - in den ehemals romanischen Anrainerstaaten des Mittelmeers (ganz klassisch z.B. Italien und Griechenland) haben und sich dann über den ganzen Globus ausbreiten.

Die Intensität wird dabei von Straßenschlachten bis hin zu Bürgerkriegen reichen und mit der Zeit zunehmen. Regierungen werden schnell wechseln, außerdem wird eine klare Tendenz von Demokratien hin zu Diktaturen erkennbar sein. Deutschland wird von diesem Trend erst sehr spät erfasst, dafür aber umso heftiger.

Sollte das Revolutionspotential gar weit genug ansteigen, dass Regierungen stürzen, ereilt uns die totale Anarchie. Es wird in solch einem Fall keine Exekutive mehr geben, welche die Straßen sichert, Schwarzmärkte aushebt, wichtige Industrie- und Dienstleistungszweige zur Zwangswirtschaft heranzieht oder unsere Herrschenden beschützt.

Wegen Letzterem wollen die Politiker im Berliner Regierungsviertel auch die Gesetze zur Überwachung ihrer Bürger verschärfen: Der große Lauschangriff, die Vorratsdatenspeicherung sowie die Onlinedurchsuchung mit dem Bundestrojaner dienen einzig dem Machterhalt der Oberschicht. Die Drahtzieher jener Maßnahmen haben keinen Verfolgungswahn, sondern Panik im Bezug auf den Fortbestand ihrer Privilegien.

Eventuell neue Kriege

Schon der berühmte Wirtschaftswissenschaftler Keynes postulierte, dass in einer Depression die Wirtschaft auf Pump wieder angekurbelt werden müsse. Doch mittels solcher "New Deals" schuldet man seine Defizite im Regelfall nur auf "New Wars" um, deren Kosten am Ende den Kriegsverlierern in Form von Reparationszahlungen aufgedrückt werden. (Die Deutschen können ein Lied davon singen...) Immer daran denken: Nur ein dicker Krieg hat eine ausreichende Bilanzsumme, um eine tief im Dreck steckende Wirtschaft wieder anzukurbeln!

Deshalb könnten in der kommenden Krise angeblich zivilisierte Nationen in einen Krieg ziehen. Bereits die USA haben versucht, mit dem Irakkrieg die 2001 geplatzte Internet-Blase sowie den daraus resultierenden, zu Reflation gedachten aber auch hochgradig inflationären Leitzins von 0,5 % zu refinanzieren.

Anmerkung: Der Irakkrieg war eigentlich ein "Zweinutzenkrieg": Es ging nebst besagter Refinanzierung auch darum, den US-Dollar als Zahlungsmittel für Irakisches Öl durchzusetzen. Denn der ehemalige USA-Verbündete Saddam Hussein wollte nach der Einführung des Euro mit der neuen Gemeinschaftswährung anstatt wie bisher mit dem Greenback bezahlt werden. Und da das Öl seit der Abschaffung des Bretton-Woods-Systems faktisch die Währungsdeckung des US-Dollars ist, hatte die Führungsriege in Washington panische Angst vor diesem Plan. So viel Angst, dass man sich mit fadenscheinigen Argumenten vor der internationalen Gemeinschaft blamierte, um in den Irak einzumarschieren.

Lügen bis zur letzten Sekunde

Die Eliten - von den Politikern über die Manager bis hin zu den ominösen Bilderbergern - werden lügen bis zur letzten Sekunde. Wenn der oberste Aufsichtsratsvorsitzende eines Kreditinstitutes mitteilt, es wäre alles in Ordnung, dann kann dem so sein - muss aber nicht. In Wirklichkeit kann seine Anstalt auch schon am nächsten Tag nicht mehr aufsperren, wie es das Beispiel Lehman Brothers deutlich gezeigt hat.

Sicherlich ließen die Akteure an der Wall Street Lehman Brothers kontrolliert fallen, um den Regierenden in der Hauptstadt vor Augen zu führen, wie dringend diejenigen, welche einst staatliche Zurückhaltung forderten, nun auf Hilfen des Staates angewiesen sind. Ihre Kunden und Geschäftspartner belogen haben die Bosse dennoch bis zum Schluss und selbstverständlich sind solch egoistischen Handlungsweisen nicht auf den US-amerikanischen Raum beschränkt.

Auf dem ganzen Globus gibt es genug schönzureden, denn nicht wenige Spitzenmanager werden mit Anteilsscheinen an ihren Unternehmen bezahlt, deren wirtschaftliche Situationen es ob drohender Abstriche beim Gehalt zu frisieren gilt. Genauso, wie nicht wenige Journalisten in naher Zukunft Durchhalteparolen verfassen werden, anstatt sich einzugestehen, bald arbeitslos zu sein. Bezüglich der Presse galt ohnehin schon immer: Je größer und aufgeblähter, umso verlogener.

Die Rattenfänger warten schon

Zusammen mit der sich beschleunigenden Krise und ihren Auswirkungen werden die Rattenfänger, welche wir in Europa schon als überwunden glaubten, wieder Kielwasser bekommen. Zum Osterfest 2009 werden sich die Kirchen samt Vatikan mit Kritik am herrschenden System überbieten, in der Hoffnung, damit zurück in die Herzen der Menschen zu kommen. (Die Kirchen sind eine abgewrackte Ex-Elite und auch so zu behandeln!) Pfarrer und Pastoren werden ihre Ideologien von der Kanzel predigen und so mancher wird ihnen glauben.

Da werden Homosexuelle ganz schnell zu einer Gefahr für die Gesellschaft und der Feminismus zum Teufelswerk, weil beides dazu führe, dass sich die Menschheit nicht mehr fortpflanze. Das ist zwar Unsinn, schließlich pflanzen sich auch Heerschare an Heterosexuellen nicht fort, aber das in der Bibel niedergeschriebene Wort Gottes verachtet schließlich Schwule, Lesben und (emanzipierte) Frauen. Parteien vom linken und rechten Rand werden starke Stimmzuwächse verbuchen, sowohl die Linkspartei als auch die NPD werden deutschlandweit salonfähig.

Ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt deutlich auf, dass die letztere Partei bereits in der ersten Rezession nach dem Wirtschaftswunder beachtliche Erfolge erzielen konnte, z.B. fast 10 % bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg 1968. Auch die Ursachen für die im gleichen Jahr stattfindenden Studentenproteste sind mit in den ökonomischen Schwierigkeiten jener Zeit zu suchen.

In den kommenden Verwerfungen werden die Erfolge der NPD sowie linker Gruppierungen deutlich ausgebaut, wobei angemerkt werden muss, dass in Deutschland bei politischen Grabenkämpfen traditionell die rechten Kräfte die Oberhand gewinnen (was auch der in viele Splittergruppen zerbrochenen Linken anzulasten ist). Das Wiedererstarken rechter Gesinnungen mag zurzeit undenkbar erscheinen, aber die Geschichte wiederholt sich immer. Wenn es ernst wird, brennt das Grundgesetz mitsamt Ewigkeitsklausel genauso lichterloh wie Papiergeld.

Der "Klimaschutz" stirbt

Der sog. Klimaschutz wird völlig aus der politischen Tagesordnung verschwinden. Er ist zu teuer und bringt keinen volkswirtschaftlichen Nutzen. Subventionen für erneuerbare Energien werden wegen Geldmangels gestrichen und überleben wird nur, was sich wirklich rentiert. Solarenergie gehört z.B. aufgrund der geografischen Lage Deutschlands sowie den Naturgesetzen von Tag und Nacht nicht dazu.

Ähnliches gilt auch für Windenergie sowie Gezeitenkraftwerke. Umweltverbände werden reihenweise das Zeitliche segnen, sind Organisationen wie Greenpeace doch schlichtweg Konzerne, die von MBAs und BWLern statt Aktivisten betrieben werden und deren Haupteinnahmequelle die bald versiegenden Spenden von Privatpersonen sind.

Gesetze wie die zwangsverordnete Feinstaubplakette für Kraftfahrzeuge werden gestrichen oder obsolet. Auch der Ausstieg aus dem Atomausstieg kommt, genauso wie die Wiederentdeckung der Kohleverstromung. Im Gegenzug fallen die Geldmacherei mit Emissionszertifikaten und die CO2-Grenzwerte für Autohersteller weg. Das neue Kursziel für Öko-Aktien: 0 €.

Multikulti scheitert

Niemand wird mehr etwas auf "Political Correctness" geben. Schiffe mit Flüchtlingen aus Afrika werden zurück geschickt, Ausländer werden rückgeführt. Die Türkei wird niemals Mitglied der EU, internationale Städtepartnerschaften zerbrechen. Die Geschichte zeigt, dass in ökonomisch schwierigen Zeiten immer zuerst die Ausländer eines Landes geschasst werden. Das sollten sich besonders im Ausland lebende Deutsche merken, vor allem, wenn sie sich im rassischen Erscheinungsbild von den Einheimischen unterscheiden.

Die Terror-Lüge fliegt auf

Am 11. September 2001 haben die Behörden der USA trotz besseren Wissens nichts gegen die kurz bevorstehenden Terroranschläge auf das World Trade Center durch islamische Fundamentalisten unternommen. Der Besitzer hat seine Zwillingstürme sogar noch wenige Wochen vor dem Anschlag gegen Terrorismus versichert, was ganz klar auf eine Verschwörung hindeutet. Möglicherweise wurde sogar mit Sprengstoff nachgeholfen.

Unter jenem neu geschaffenen Deckmantel des Terrors konnte man Gesetze beschließen, die vorher nicht möglich waren: Grenzenloses Überwachen, Militär im Inneren, FEMA-Camps (moderne Konzentrationslager), etc, pp. Das alles sind Maßnahmen, welche die zukünftigen Unruhen in den USA unter Kontrolle halten sollen. Außerdem rechtfertigte das Totschlagargument des Terrorismus zusammen mit den angeblichen Massenvernichtungswaffen Saddam Husseins den Irakkrieg. Dieser Betrug wird mit dem kommenden Systemkollaps auffliegen.

Massive Wertsteigerungen bei Gold und Silber

Bereits in der Antike hatten die Edelmetalle Gold und Silber eine monetäre Funktion. Heute sind Papier, Plastik und Elektronen unser Geld, welches beliebig vermehrt werden kann. Doch während dank Gelddruckerei die im Umlauf befindliche Geldmenge steigt und das Geld somit seine Kaufkraft verliert, behalten Gold und Silber ihren Wert.

Man stelle sich kurz vor, man würde auf dem Dachboden die Sparbüchse der 1955 verstorbenen Großmutter finden. Was wäre als Inhalt dieser Sparbüchse wohl lohnender: 10.000 DM oder 1 kg Gold? Doch sicher Letzteres! Kommt gar ein Währungsschnitt, also die schlagartige Abwertung einer Währung per Verordnung oder gar deren Abschaffung zu Gunsten einer anderen Währung, sind Realwerte wie Gold und Silber sogar die einzige Möglichkeit, sein Vermögen zu retten.

Und der Untergang von US-Dollar und Euro nach einer heftigen Inflation ist ein solcher Währungsschnitt. Besonders profitieren wird im Übrigen Silber, denn seine Wertdichte ist zwar nicht so groß wie die von Gold, aber dafür ist es massiv unterbewertet: Silber ist der beste elektrische sowie der beste thermische Leiter und hat überragende Reflexionseigenschaften, was es zu einem für die Industrie viel begehrteren Material als Gold macht. Alleine in der Fotografie sind bis heute hunderte Tonnen Silber in Kleinstmengen versickert.

Außerdem ist Silber 17,5-mal häufiger als Gold, im Moment jedoch 52-mal billiger. Von anderen Realwerten als Gold und Silber zum Zwecke der Vermögenssicherung ist im Übrigen auf das Dringlichste abzuraten. So werden z.B. Immobilien weiter an Wert verlieren, vor allem gewerbliche Exponate. Wer braucht in einer Krise schon mehr als das eigene Wohneigentum? Auch Autos werden wegen massiver Überproduktion und des bald nicht mehr praktizierbaren Verkaufsmodells "Leasing" massiv an Wert verlieren.

Sobald den Autofahrern der Verdienst wegbricht und ihnen der Kredithahn zugedreht wird, werden sich die Leasingrückläufer in den Hallen der Händler stapeln, passend zu den unverkäuflichen Neuwagen auf den Halden der Hersteller.

Auch Kunstgegenstände haben keine monetäre Funktion und stehen vor einer nie dagewesenen Entwertung. Aber natürlich kann man auf dem Tiefpunkt der Krise gegen wenig Gold und Silber billig Immobilien, Autos und Kunstschätze einsacken und im nachfolgenden Aufschwung teuer losschlagen.

Doch beim Umgang mit den schimmernden Metallen ist Vorsicht geboten: Der Deutsche Bundestag hat im Schutze der Eröffnung der Olympischen Sommerspiele 2004 in Athen ein Gesetz verabschiedet, welches im Krisenfall die Konfiszierung "größerer Ansammlungen" an Edelmetall ermöglicht.

Dieser Gummiparagraph wird es dem Deutschen Staat ermöglichen, nach dem Zentralbankgold auch noch die Edelmetallrücklagen seiner Bürger für einen kurzen Machterhalt zu missbrauchen. Direkte Goldverbote könnten ebenfalls aus der Mottenkiste geholt werden. Man suche sich also ein gutes Versteck! Tunlichst gemieden werden sollten nebst unsicheren Verstecken auch Papiergold und Papiersilber, denn diese Optionsscheine sind viel schneller konfisziert als physische Ware und im Extremfall auch sehr schnell entwertet.

Implosion der Rohstoffpreise

Bis auf Gold und Silber sind alle Rohstoffe in der Abwärtsspirale, vorne weg Rohöl. Der Ölpreis war lange Zeit das Werk von Spekulanten und trotz erhöhter Nachfrage nicht gerechtfertigt. In einer sich abkühlenden Konjunktur geht der Bedarf nach Produkten auf Mineralölbasis deutlich zurück, was an den Rohstoffbörsen Schockzustände auslöst.

Der Preis für die wichtigen Ölsorten hat sich drastisch reduziert, nachdem die Spekulationsblase aufgrund des plötzlich im Überangebot vorhandenen Öls geplatzt ist. Es hat hier eine Drittelung stattgefunden, was auch das auf horrenden Ölpreisen fußende Kapitel "Biosprit" schlagartig beendet. Selbstverständlich versucht die OPEC, dieser Entwicklung mit Produktionsdrosselungen entgegen zu wirken, was aber nichts nützt.

Davon abgesehen halten sich die meisten erdölexportierenden Länder eh nicht an entsprechende Vereinbarungen, da sie ihre auf Pump finanzierten Prachtbauten abbezahlen müssen. Die Macht dieses perfiden Kartells zerfällt gerade zu Staub. Um es für alle Erdölgläubigen zu verdeutlichen: Öl hat keine monetäre Funktion im Sinne von Gold oder Silber!

Es ist aufgrund der volatilen Nachfrage und dem bis heute nicht zufriedenstellend eruierten Angebot (den Ölreserven) vielmehr wie eine weitere Währung mit fluktuierendem Wechselkurs. Spekulationen auf eine Erholung des Ölpreises sind deshalb nur etwas für Investment-Experten.

Noch schlimmer als beim "Schwarzen Gold" ist die Preisentwicklung bei Rohstoffen wie Stahl, Kupfer und Platin, da diese als Industriemetalle dem Abschwung in der Bauwirtschaft und bei der Hochtechnologie besonders ausgesetzt sind. Finger weg auch von Exoten wie Coltan, Tantal oder Indium, denn die braucht man lediglich zur Herstellung von nicht-krisenfesten Technikspielzeugen wie Mobiltelefonen oder Flachbildschirmen. Im Recycling tätige Unternehmen werden dezimiert, denn Schrott, Papier und alles Andere, was wir im täglichen Leben wegwerfen, wird wieder Müll sein - und kein Rohstoff.

Dreiste Kursmanipulationen

Gold und Silber sind als Anlage mit innerem Wert der größte Feind des aktuellen Systems grenzenloser Geldschöpfung. Deshalb wird bereits seit dem 5. August 1993 der Goldpreis nach unten manipuliert, was auch den eng mit ihm verwobenen Silberpreis automatisch mitdrückt.

Bei einer Analyse der Kursaufstellungen der letzten beiden Jahrzehnte wird ein klares Muster deutlich: Pünktlich seit obigem Datum steigt im asiatischen Handel der Goldpreis, bleibt mit Öffnung der europäischen Märkte stabil oder steigt weiter und sackt mit Öffnung der Märkte in den USA wieder ab. Mit Beginn der Bankenkrise wurde dieses Spiel auch auf den US-Dollar ausgedehnt. Bewerkstelligt durch Insiderhandel an der US-amerikanischen Rohstoffbörse COMEX sowie der NYSE wird dies exakt dann enden, wenn die Papierwerte kollabieren und eine Flucht in Realwerte einsetzt.

Die einzige Möglichkeit zum (temporären) Entkommen...

...wäre das neuerliche Inszenieren eines Terroranschlages, wie man es bereits am 11. September 2001 getan hat. Der müsste allerdings wesentlich größer sein als damals. Der Autor hat so etwas vor einem halben Jahr noch für möglich gehalten, mittlerweile glaubt er jedoch nicht mehr daran. Das Spiel ist vorbei.