Nicolai ​Sennels: Warum wir den (politischen) Islam bekämpfen?

Nicolai Sennels: Warum wir den (politischen) Islam bekämpfen?

EuropeNews 14 Januar 2015

Vor kurzem wurde ich gefragt: Warum sollte man eigentlich den Islam bekämpfen? Die knappe Antwort lautet: Weil der Islam uns bekämpft und da er weder Grenzen noch Gnade kennt, wird er uns bekämpfen, bis wir besiegt sind, oder wir ihn – hoffentlich – aufhalten werden.

Ziel der Islamideologie ist die Beherrschung der ganzen Welt und ein zentraler Teil jeder muslimischen Praxis ist die Verbreitung des Glaubens mit allen nur verfügbaren Mitteln, bis er die ganze Erde vollständig umspannt.

Schon seit dem 6. Jahrhundert, als Mohammed, der Gründer und selbsternannte Prophet des Islams (der vielleicht niemals existiert hat), auszog, um Nachbarstädte zu erobern, zu töten, zu verstümmeln, zu vergewaltigen und um Menschenmassen zu versklaven, hat der Islam seine unterdrückerische und destruktive Doktrin so weit wie möglich verbreitet.

Christliche, jüdische, hinduistische und buddhistische Länder und Kulturen wurden von den nie enden wollenden Wellen von Jihadisten (arabisch: Mujahedeens) zermalmt, 270 Millionen Nichtmuslime wurden getötet, die meisten von ihnen auf außerordentlich barbarischem Weg.

Die neuesten Eroberungen in Afrika, dem Nahen Osten und die westlichen Städte, die bis vor kurzem noch keine Scharia kannten, sind kein neues Phänomen.

Es ist eine weitere Phase eines 1400 Jahre alten Krieges gegen Nichtmuslime, mit dem Ziel die muslimische Macht über Nichtmuslime zu konsolidieren und der islamischen Herrschaft über Demokratie und Menschenrechte.

Durch Millionen von Muslimen, die vor ihren selbsterschaffenen Grausamkeiten in den Westen fliehen, verbreitet sich der Islam in L��nder, die noch vor kurzem muslimfrei waren. Bürger in Osteuropa und den baltischen Staaten, die denken, dass Westeuropa das Problem ohne ihre Hilfe regeln kann, sind naiv und unsolidarisch.

Es ist an der Zeit, dass die demokratische Welt zusammensteht. Weil die Natur des Islams sich letztendlich überallhin verbreitet, ist sowieso keiner sicher.


Was wollen sie?

Das letztendlich Ziel des Islams ist ein weltweites Kalifat, das von der Scharia regiert wird. Die Welt, von der die Anhänger des Islams träumen, ist ein Planet, der nach den Wünschen Allahs und seines Propheten gestaltet ist.

In dieser Welt gibt es keine Redefreiheit, weil die leichteste Form der Kritik am System mit dem Tode bestraft wird.

Es gibt keine Gedankenfreiheit, weil jeder an Allah und seinen Propheten Mohammed glauben, fünf Mal am Tag beten, halal essen und Familienmitglieder und andere töten muss, die die islamischen Regeln nicht befolgen.

Nach der Scharia sind Frauen der Besitz von männlichen Familienmitgliedern und Männer dürfen mehrere Frauen (Polygamie, Kinderheirat und Verwandtenehen ) haben und sie alle schlagen.

Juden und Christen werden verschont, wenn sie die Schutzsteuer Jizya zahlen und den Status als Dhimmi akzeptieren, das sind Bürger zweiter Klasse, die von Muslimen missbraucht und vergewaltigt werden dürfen, je nach Lust und Laune.

Menschen, die nicht an das Alte Testament glauben – Hindus, Buddhisten, Atheisten und andere – haben die Chance getötet zu werden oder zum Islam zu konvertieren (das bedeutet psychologische Vergewaltigung und den Zwang ein streng muslimisches Leben zu führen, einschließlich des Tötens von Nichtmuslimen).

Eine Gesellschaft, in der Wissenschaft und Forschung im Einklang stehen, die die Ansicht eines verrückten Pädophilen teilt, der im 6. Jahrhundert gelebt hat (Mohammed heiratete Aisha und begann damit sie sexuell zu berühren als sie sechs war und er hatte Geschlechtsverkehr mit ihr als sie neun Jahre alt war), wird natürlich nicht dazu in der Lage sein, eine funktionierende stabile Wirtschaft, ein politisches System oder die Wohltaten einer modernen Medizin, Technologie und Infrastruktur zu errichten.

Wenn wir an Menschenrechte denken, dann war die Sowjetunion eine Utopie im Vergleich zu einem islamischen Kalifat, das man am besten mit der freud- und lieblosen totalitären Welt der Wut vergleichen kann, wie sie J.R.R. Tolkien in Lord of the Rings und George Lucas in Star Wars entworfen haben.

Sollte unsere Zivilisation unter der islamischen Aggression kollabieren – unterstützt durch unsere eigene politische Korrektheit, Feigheit, Faulheit – dann wird der einzige bekannte Platz mit intelligentem Leben in diesem Universum ein dunkler und zerstörter Planet sein, der durch Zeit und Raum taumelt, bewohnt von Milliarden hauptsächlich in-gezüchteten Menschen, die in unvorstellbarem Elend leben, versklavt von der die Freiheit hassenden, den Tod liebenden, brutalen gefühllos-machenden Scharia. Welche Tragödie könnte schlimmer sein als das?


Kann das auch uns passieren?

Nun – das haben sich die Millionen Nichtmuslime sicherlich auch gefragt, die dort gelebt haben, wo heute der Islam herrscht …. Und ja, das wird auch bei uns passieren, wenn wir den Islam nicht aufhalten.

Die westlichen Geheimdienste warnen vermehrt, dass sich Tausende Muslime innerhalb und außerhalb unserer Länder darauf vorbereiten, ihre religiöse Scharia-Pflicht zu erfüllen.

Wir hoffen dagegen immer weiter – unterstützt durch die Medien – ,dass man die Muslime befrieden kann, indem wir sie in unseren Sozialsystemen päppeln, damit sie so werden wie wir.

Der totalitäre Islam kennt keine Grenzen und keine Gnade und wenn unsere Generation es nicht schafft ihn aufzuhalten, dann wird die nächste Generation keine Chance und keinen Versuch mehr haben.

Unsere Vorväter besiegten die Nationalsozialisten, unsere Elterngeneration den Kommunismus.

Die große Herausforderung unserer Zeit ist der totalitäre Islam – ein Feind der Freiheit, der präsenter, fanatischer und in größeren Zahlen auftritt, als es ein totalitäres System jemals vorher getan hat.

Diese totalitäre Islamidologie ist anders als das, was wir bisher kennengelernt haben. Man kann einen Feind nicht einschüchtern, der den Tod mehr liebt als das Leben.

Unsere Polizei ist nicht mehr dazu in der Lage in vielen muslimischen Ghettos, die wie Pilze aus dem Boden schießen, das Gesetz aufrecht zu erhalten, auch nicht in Kleinstädten.
Jeder neue Gewaltausbruch, den man am besten als beginnenden Bürgerkrieg beschreiben kann, gibt uns einen Vorgeschmack auf das, was auf uns am Ende dieses Jahrzehnts zukommt (so der prophetische Plan von Al-Qaida, der in den 1990er Jahren entstand und der voraussagte, was im Jahr 2016 passieren werde – arabische Regierungen werden um 2010 gestürzt werden und man plante ab 2013 einen Islamischen Staat zu installieren …)

Die von Muslimen dominierten Gebiete wachsen anhand ihrer Anzahl und auch in Bezug auf deren Unverfrorenheit – unterstützt durch fehlende Konsequenzen westlicher Behörden – und es ist nur eine Frage der Zeit bevor sie sich dauerhaft in muslimische Kriegsenklaven verwandeln, die für nicht-verfassungsgemäße, religiöse Rechte kämpfen.

Durch diese selbstverschuldete Invasion erschaffen wir uns unsere eigenen Gaza Streifen, aus denen sich schon jetzt ein nie versiegender Strom an Gewalt gegen Nichtmuslime und die nichtmuslimische Gesellschaft ergießt. Die muslimische Einwanderung zerstört unsere Wirtschaft, untergräbt unsere hart erarbeitete Sicherheit, greift die Redefreiheit an und verwandelt unsere schönen Stadtgebiete immer mehr in gefährliche No-Go Schariazonen, die man nicht mehr wiedererkennt.

Die Muslime, die an den Jihad glauben, sind weder Extremisten noch ist es eine Minderheit. Die Muslime, die glauben, dass man den Jihad ausführen soll, erfüllen ihre religiöse Pflicht und ermöglichen so einem fundamentalen Islam Mainstream zu werden, wie es klar und deutlich an vielen Stellen des Korans steht, so wie in der ebenfalls heiligenLebensgeschichte Mohammeds, den Hadithen.

75 Prozent der etwa 56 Millionen Muslime, die in Europa leben glauben, dass der Koran wörtlich genommen werden muss und 65 Prozent glauben, dass die Scharia wichtiger ist als demokratische Gesetze.

80 Prozent der jungen Türken in Holland glauben, dass der Jihad gegen Nichtmuslime in Ordnung ist.

27 Prozent aller französischen Jugendlichen und 14 Prozent aller britischen Jugendlichen – wahrscheinlich einschließlich der großen Mehrheit der jungen Muslime in diesen Ländern – unterstützen den Islamischen Staat.


Was bedeuten diese Zahlen?

Sie bedeuten dass diese unzähligen muslimischen Ghettos die größeren und kleineren Städte im Westen aufsaugen, die dann von Hunderttausenden, vielleicht sogar Millionen Menschen bewohnt werden, die der Jihad Doktrin anhängen. Was wird passieren wenn sie sich stark genug fühlen um unsere Gesellschaften zu zerstören und zu übernehmen? Werden sie passiv und friedlich bleiben, oder werden sie die Chance ergreifen? Viele werden sicherlich letzteres tun.

Anstatt dass sie dankbar sind weil sie sich in Sicherheit befinden und Sozialhilfe von unseren hart arbeitenden Steuerzahlern bekommen, haben die Muslime eine Jihadisten Armee in Europa erschaffen, die die selbstmörderische Agenda des Islams unterstützt.


Was können wir tun?

Oder besser gesagt: Was müssen wir tun, um der Menschlichkeit willen und damit unsere zukünftigen Generationen überleben werden?

Wir müssen mit Hilfe demokratischer Mittel unsere immense Macht und unser organisatorisches Talent nutzen, das sich hinter der Erschaffung der freisten, reichsten und technologisch am weitesten entwickelten Gesellschaften verbirgt und es auf unser eigenes Überleben ausrichten.

Wenn wir es schaffen den schlafenden Riesen aufzuwecken, bevor unsere Länder durch Barabaren zerstört wurden – so wie alle anderen Hochkulturen vor unserer – dann werden wir es schaffen die Horden an Fanatiker ohne Panik und Hass zu besiegen.

Während dieser entscheidenden historischen Periode dürfen wir unser menschliches Antlitz nicht verlieren und die Werte zerstören, die wir schützen wollen.

Wir müssen offen, ehrlich und engagiert bleiben, mit realistischen Mitteln kämpfen, uns gleichzeitig und langfristig auf Win-Win-Lösungen konzentrieren.

Wenn wir das Problem ohne Angst angehen, nur mit einem mentalen Überschuss und einem guten Überblick ausgestattet, dann können wir Erfolg haben und gleichzeitig nur ein Minimum eines unvermeidlichen Schadens anrichten.

Wenn wir mit totalitären Maßnahmen reagieren, wie dem Verbot der Redefreiheit, um den "sozialen Zusammenhalt" zu schützen, oder uns unreifen Emotionen der Revanche hingeben, dann wird dies unserer Sache nicht nützen.

Friedliche Gesellschaften mit sozialen Werten und einem hohen Grad an Moral wurden in einem zerstörerischen Ausmaß ausgebeutet – wirtschaftlich, kulturell und demographisch – von Massen an muslimischen Einwanderern und Flüchtlingen.

Der moderne Wohlfahrtsstaat und Jahrzehnte des Friedens haben unseren Überlebensinstinkt in Tiefschlaf versetzt. Das macht es uns schwer zu verstehen, dass wir diese historische Herausforderung ohne den Gebrauch echter Gewalt nicht überstehen werden.

Ein vorsichtiger Ansatz, den man unter der Voraussetzung gesunder demographischer Zahlen durchführen könnte, ist zum Scheitern verurteilt, wenn man mit Vernichtungswaffen wie dem Islam konfrontiert wird. Wir sind an diesem Punkt angekommen, weil wir die Freiheit viel zu lange als selbstverständlich erachtet haben.

Die Muslime werden unsere offene Ehrlichkeit und rationale Selbstverteidigung als einen Angriff gegen ihre religiösen Rechte werten und als Aufruf ihrer Gottgegebenen Pflicht ihre Religion mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verteidigen.

Wenn Muslime entscheiden, dass sich ihre Religion in Gefahr befindet, dann werden alle möglichen koranischen Paragraphen aktiviert.

Wenn wir uns und unsere Nachkommen von diesem Krebsgeschwür befreien wollen, das schon jetzt an jedem gesunden Teil unserer Gesellschaft nagt, dann müssen wir in unserer politischen und öffentlichen Bestimmtheit enorm hartnäckig sein. Wenn wir zurückschlagen wird dies unseren selbsternannten Feind provozieren und seine bekannte kindische Angst- und Opfermentalität stärken.

Es gibt aber keinen Grund vor einer Konfrontation zurückzuschrecken, weil man den Zusammenprall sowieso nicht verhindern kann – und je eher er kommt, desto weniger werden es zahlenmäßig sein und sie werden auch schlechter organisiert sein.

Ein paar Facebook-Freunde zu verlieren, oder bei einer Beförderung übergangen zu werden, wenn man auf eine Demonstration geht, oder sich öffentlich äußert, ist ein kleiner Preis im Vergleich dazu, wie groß die Gefahr ist und was man verlieren wird, wenn wir in diesen entscheidenden Jahren passiv bleiben.

Die Gefahr des Islams ist real, er wird nicht von selber verschwinden. Schauen Sie sich in der Geschichte um.

Es ist unsere Pflicht tapfer die Verantwortung unserer Ahnen zu übernehmen, die diese oft unter großen Mühen erfüllt haben: Unsere hart erworbenen Werte und Freiheiten zu schützen und an die zukünftigen Generationen weiterzugeben, ihnen zu ermöglichen nach Glück zu streben und eine Chance zu geben ihr menschliches Potential maximal zu entwickeln und auszuschöpfen.

Sich gegen die Soldaten des Islams und gegen die politische Korrektheit zu stellen aktiviert und fördert die edelsten menschlichen Eigenschaften: Ehre, Tapferkeit, Bauchgefühl, Kooperation, harte Arbeit, Intelligenz und Mitgefühl. Es ist keine Überraschung, dass man die besten Menschen in anti-Islam Bewegungen antrifft.

Es ist klar, dass wir den Medien und den heutigen Politikern nicht trauen können, wenn es um Fakten über den Islam, oder die Konsequenzen der muslimischen Masseneinwanderung geht. Es liegt als an uns – dem Volk – die offensichtlichen Wahrheiten anzusprechen, unsere Geschichten zu erzählen, wichtige Nachrichten, Fakten und Statistiken zu verbreiten und unsere Mitwähler dazu zu bringen, verantwortungsbewusstere Politiker zu wählen.

Indem man wohlüberlegt Facebook und Twitter benutzt und andere moderne Kommunikationsmittel (eine Handvoll Artikel, die mit dem Islam zu tun haben pro Woche reicht schon aus) ist leicht und das mindeste was man tun kann.

Dasselbe gilt für Briefe an Journalisten und Politiker. Leserbriefe zu schreiben schärft den Verstand und die Argumente, die wir benutzen, und auch wenn der Brief nicht gedruckt wird, wird der Redakteur doch merken, was seine Leser interessant finden – und was die Zeitungen daher berichten müssen, um sich selbst zu verkaufen.

Wir sollten laut und öffentlich protestieren, wenn die Schulen unsere Kinder belügen, wenn es um den Islam geht oder damit beginnen halal Mahlzeiten zu servieren.

Dieselbe Reaktion sollte erfolgen, wenn die Planungsbehörden den Bau von Moscheen und "islamischen Kulturzentren" planen – die in Wahrheit als Propagandaeinheiten für die genozidale Botschaft des Islams fungieren, die die Muslime vor Ort kontrollieren und radikalisieren.

Wenn man politische Parteien, Organisationen und Individuen ermutigt und unterstützt, die sich für Redefreiheit, Demokratie und Menschenrechte einsetzen, während sie das Risiko eingehen, wenn sie sich öffentlich gegen den Islam, muslimische Einwanderung und politische Korrektheit stellen, dann ist das ein normaler Vorgang.

Wenn man seine Fähigkeiten zum Selbstschutz weiter entwicklen möchte, stark werden will, dann sollte man Selbstverteidigung erlernen.

Wenn man sich politisch engagiert, sollte man die Bürokratie auf ein Minimum beschränken, sich in der Realität mit Menschen befreunden und nicht mit anderen Islamkritikern in einen Wettstreit treten. Wir sollten froh darüber sein, dass Menschen verschieden funktionieren: Das Problem hat viele Façetten und die Welt muss die vielen verschiedenen Meinungen hören, um zu erkennen und zu verstehen was getan werden muss.

Beginnen Sie damit sich zu informieren indem Sie Blogs wie europenews.dk , jihadwatch.org , 10News.dk , VladTepesBlog.com ,Thereligionofpeace.com lesen.

Es gibt auch eine Menge Facebook Gruppen und Twitter Konten, denen man folgen kann – auch in Ihrer Sprache. Benutzen Sie sie als Basis, um wichtige Fakten für Ihre Landsleute, einschließlich der Medien und der Gesetzgeber, zu verbreiten oder zu übersetzen.

Gehen Sie zu Demonstrationen (und bringen Sie Ihre Freunde mit), tragen Sie T-Shirts mit Friedenssymbolen und lernen Sie ein paar wichtige Zahlen und Fakten und Koranzitate.


Gegen Ignoranz und für Courage

Die demokratischen Mittel zu benutzen bedeutet nichts anderes als auf friedliche Weise die Ignoranz zu entfernen, die in vielen Bereichen des Lebens der Grund für Leiden ist – Ignoranz, die in diesem Fall dazu führen kann, unsere Gesellschaften total zu zerstören und unsere zukünftigen Generationen in die Sklaverei zu bringen.

Inspirieren Sie andere mit Ihrem guten Beispiel und vermeiden Sie Wut: Wir können das System hassen, aber wir dürfen keine Menschen hassen.

Da Lebewesen sich hauptsächlich so verhalten, wie sie fühlen, können wir ihnen nur gute Gefühle wünschen und ein Minimum an notwendigem, pädagogischen Schaden.

Denken Sie daran, dass die Muslime die ersten Opfer des Islams sind, weil ihr System aus vielen Regeln und brutalen Strafen besteht, die gegen sie selbst gerichtet sind. Muslime sind die wahren Islamophoben.

Ihre Unterwerfung unter solch ein freudloses, unfreies und schmerzerfülltes System kann man nur mit Angst erklären, die sie zwingt so zu denken und sich zu verhalten, dass noch mehr Leiden in ihrem Leben erzeugt wird.

Bis die Muslime sich aus den Ketten der Scharia befreit haben, müssen wir sicherstellen, dass das Problem, dass ihre Religion ihnen eine Gehirnwäsche verpasst und sie dazu zwingt schlimme Dinge zu tun, weit entfernt von uns entfernt stattfindet.

Deshalb müssen wir die nichtwestliche (muslimische) Einwanderung stoppen und es den Anhängern der Religion der Unterwerfung so schwierig wie möglich machen hier zu leben, indem man jede Form der Islamisierung im öffentlichen Raum verbietet.

Wenn sie Moscheen, halal Nahrung, Gebetsräume, Verwandtenheirat und islamische Feiertage wollen, dann müssen sie sich woanders niederlassen.

Wir wollen keine Moscheen, oder Minarette, keine islamischen Organisationen oder Imame, die aus dem In- oder Ausland finanziert werden.

Alle Muslime, die in unser Länder kommen müssen aktiv und öffentlich die gewalttätigen und kriminellen Passagen aus den islamischen Schriften zurückweisen.

Den Jihad auszuführen oder dafür zu werben ist Hochverrrat und sollte mit dem Verlust der Staatsbürgerschaft einhergehen.

Das bedeutet, dass wir wahrscheinlich Wege finden müssen, um gr��ßere Mengen Menschen (siehe statistische Beispiele aus Holland, Frankreich und England) in oder in der Nähe von islamischen Ländern unterzubringen, wo sie nicht darunter leiden, dass sie aus ihrem Kulturkreis herausgerissen wurden.

Die einzige win-win Lösung ist, dass wir unser Geld, das wir einsparen, indem wir Jihadisten deportieren (jeder von ihnen kostet Hunderttausende an Euros an Sozialhilfe und Strafverfolgung), den Ländern der Dritten Welt zahlen, damit sie weniger Kinder bekommen (und so die Überbevölkerung stoppen, die ein weiterer Grund für Leid ist und für Millionen von Flüchtlingen) und dazu benutzen die muslimischen Flüchtlinge aufzunehmen.

Auf diese Weise können wir die Menschheit davor schützen was wahrscheinlich die größte Katastrophe in der Geschichte der Menschheit werden wird:

Eine riesige Massenvernichtungswaffe, die jetzt schon Millionen Menschen getötet und unzählige Kulturen und Gesellschaften vor unserer vernichtet hat.

Ein System, das seine eigenen Anhänger die grundlegendsten Menschenrechte vorenthält und das sie zwingt, ihre Mitmenschen zu unterdrücken und zu töten.

Ein System, das darauf abzielt alle Menschen zu töten – Muslime und Nichtmuslime – unter barbarischen und totalitären Gesetzen.

Ein System das sich selbst Religion nennt, aber viel mehr ist als das.

Ein System, das den Tod mehr liebt als das Leben.

Ein System, das keine Gnade kennt und keine Grenzen

Ein System, dessen Name "Unterwerfung" bedeutet.

Ein System, das den Namen Islam trägt.