Warburg Bank Warburgs Geschichte - Prüft mit wem ihr Geschäfte macht

Wir wollen hier Niemanden etwas unterstellen und selbstverständlich ist eine Familie deren Geschichte mit der Gründung der US Federal Reserve Bank (FED) zusammenhängt immer sehr ehrwürdig. Nie würde diese Familie ehrlose Geschäfte tätigen. Sie ist immer an ihren Wohl interessiert und wenn wir schon dabei sind, sie ist immer an dem Wohl von Jedermann interessiert. Natürlich ohne Fehl und Tadel, die geborenen Unschuldsengel. Vielleicht sollte man deshalb genauer betrachten, mit wem man da Geschäfte macht. Vor allem wenn Sie sich zum Beispiel an die ehrwürdigsten Banker von Goldman Sachs beim Senats Verhör von Senator Levin erinnern. Ja klar sind die Unschuldig.

Reden wir mal über eine Bank, deren Familienmitglied Warburg nach Spiegelartikel gegen die hohen Kosten für das deutschen Volk an Reperationszahlung vom 1 Weltkrieg protestierte, in dessen Bank man aber in den Geschäftsräumen stolz Anleihen aus dieser Zeit wie Bilder an der Wand präsentiert. Eine Bank, die sich auskennt, wenn Sie sich nicht auskennen.

Der Spiegelartikel ( siehe Quellenlink) beschreibt dies wie folgt: ,,

Seine Familie betrieb seit 1798 das Hamburger Bankhaus M. M. Warburg & Co. Mitinhaber Max M. Warburg, ein Onkel von Siegmund, war nach dem Ersten Weltkrieg einer der finanziellen Sachverständigen der deutschen Delegation bei der Versailler Friedenskonferenz; er trat von seinem Amt zurück, um gegen die Unterzeichnung des harten Friedensvertrages zu protestieren."

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46414183.htm...

Welches Amt? Der Herr Warburg war Unterhändler beim Versailler Vertrag, welches dem Deutschen Volke unerträglich hohe Reparationskosten auferlegt. Provitierten diese nicht davon? Alles aus einer Hand in eine Hand? Ist es nicht vielleicht so gewesen? 

Die Hauptperson in der Bewegung kommunistischer jüdischer Revolutionäre für Russland war Max Warburg (1867- 1946), ein Bankier aus der deutschen Stadt Hamburg und gleichzeitig das Haupt des deutschen Geheimdienstes. Die Geschichte der Warburg-Familie ist so fesselnd wie die der Rothschilds.

Die Warburg-Familie kam ursprünglich 1559 aus Italien und diese jüdische Familie, die in Italien unter dem Namen Del Branco bekannt war, nahm den deutschen Namen Warburg von der Statt Warburgum an, in der sie sich zuerst niederließ. Im Jahre 1798 wurde die Bank M.M. Warburg & Co. in Hamburg gegründet. Simon Elias Warburg (1760- 1828) ging nach Schweden, wo er die erste jüdische Gemeinschaft in dieser Nation gründete. Sein Enkel, Frederik Elias Warburg (1832-1899) ging nach England und war dort Mitgründer der „Central London Electric Railway“. Andere Warburgs gingen nach Kopenhagen in Dänemark und nahmen den ursprünglichen Namen Del Branco wieder an. Paul Moritz Warburg (1868-1932) ging 1902 in die Vereinigten Staaten und wurde ein Mitglied der größten jüdischen Bank in Amerika: Kuhn, Loeb & Co. In New York. Felix Moritz Warburg (1871-1937) ging ebenfalls in die Vereinigten Staaten und schloss sich Kuhn, Loeb & Co. als Partner an. Fritz Moritz Warburg (1879-1964) ging auch in die Vereinigten Staaten und wurde aktiv in der Erwachsenenbildung und in jüdischen, theologischen Schulen. Diese vier Brüder, Max, Paul, Felix und Fritz wurden in Deutschland geboren.

Zu dieser Zeit in der Geschichte war die Warburg-Bank an die Rothschild-Bank gebunden und der Grund, weshalb Paul Warburg nach New York ging, war an der Errichtung einer „AMERIKANISCHEN ZENTRALBANK“ zu arbeiten. Bei Kuhn, Loeb & Co. arbeitete Paul Warburg mit amerikanischen Politikern zusammen bis die Bundeszentralbank am 22. Dezember 1913 genehmigt wurde und Paul Warburg ihr Vorsitzender wurde.

Jetzt können Sie sich denken, warum Stalin nach seiner Machtübernahme fast alle Offiziere, Geheimdienstler und die Elite in Rußland hat eliminieren lassen, denn Sie nur so konnte er unter freier Hand den kommunistischen Traum realisieren. Ansonsten wäre nur eine Marionette gewesen. 

http://www.eaec-de.org/Kraftprobe2.html

Unsere Warburgs haben also beste Kontakte in die USA. Das Bankhaus Lehman Brothers musste vielleicht von der Bildfläche verschwinden, damit man die Geschichte nicht mehr verfolgen kann. Denn mit dem Bankhaus Lehman Brothers, also ehemals Kuhn, Loeb &Co - Geschichte können Sie bis nach Frankreich verfolgen - war eine Bank, welche auch in Besitz vieler dieser deutschen Anleihen aus dem ersten Weltkrieg war. Man gewährt ganz einfach in einem Krieg beide Seiten Kredite und um so mehr der Verlierer an Sie nachher zahlen muss, desto besser. Vielleicht hebt der Spiegel deshalb hervor ,,er trat von seinem Amt zurück, um gegen die Unterzeichnung des harten Friedensvertrages zu protestieren." Wer es glauben mag. Bitte!

http://de.wikipedia.org/wiki/Kuhn,_Loeb_%26_Co.

Und wie ist das mit diesen Investmentbanken, die bei einer Fusion Ihnen hohe Kredite aufschwatzen, die sie über Jahre schwer zurückzahlen müssen. Profitert da etwas nicht eine Bank dran? Nein und deshalb betreibt eine Investentbank auch eben nicht solche Geschäfte mit einer Gewissen vorliebe. Fische benötigen ja auch kein Wasser, was ihrer Natur entspricht.

Also wenn Sie mal wieder zu Ihrer Bank gehen. Diese Ihnen ein Geschäft anbietet, vielliecht sogar die Treuhand unternimmt oder auch noch der Kreditgeber ist. Sie sich keine Sorgen machen müssen, weil auf die Bank ja die andere Firma kennt - denken Sie mal nach, wieso das so sein könnte - dann wünsche ich Ihnen Waldmannsheil oder Mast und Schotbruch im besten Fall.

Schließlich hat diese Bank oder Familie jedenfalls Erfahrungen wie z.B.:

- Fusionsschlacht um die British Aluminium Company

- Chrysler Übernahme vom Roots Empire

One can't help wondering just how much Lord Rootes really wanted this crucial development. It's hard to imagine that a man who had dedicated his life to building up an empire from nothing and against all odds, using methods that a great many people and manufacturers disapproved of at the time, but followed suit once they were proved successful, would want to give up such a large percentage of his business without feeling at least a little remorse. On 12th December 1964, it was announced that Lord Rootes of Ramsey, Chairman of the Rootes Group, had died. Many tributes were paid to this great industrial leader from people in all walks of life, including representatives from all his major competitors. Sir Reginald Rootes was elected Chairman in succession, and Geoffrey Rootes, now the second Lord Rootes, elder son of the late Lord Rootes, became Deputy Chairman.

Many people have said that it was the late Lord Rootes who dictated company policy and, indeed, who held the Group together. However, it soon became obvious that not everyone was in agreement as to the way the company had been run, and on 19th January 1965 it was announced that massive organisation changes were to be made. Although a great number of employees did not like what was happening to the company. During the financial year of 1966/7, the Rootes Group had accumulated enormous losses totalling L10 million. It became obvious to all that Chrysler would soon take over control of the Group. This actually took place in January 1967, when they increased their holding of voting shares to 77.3 per cent. It was now only a matter of time before the Rootes Group as such disappeared completely. In March 1967, Sir Reginald Rootes stepped down from office and Geoffrey (the second Lord Rootes) took his place as Chairman. Chrysler's Gilbert Hunt was then appointed Managing Director and given the job of reclaiming what was left of the once thriving Rootes empire.

http://www.team.net/www/rootes/history.html

Schöpfe aus dem Kapital deiner Kunden dein Kapital. Eine Geschichte zum nachdenken.