Das erbärmliche Pack - Wer wir sind und was wir wollen

Allgemein gesagt, können alle Konflikte auf zwei gegensätzliche Gruppen zurückgeführt werden:

Die Leute, die das Leben anderer kontrollieren wollen, und die Leute, die einfach in Ruhe gelassen werden wollen.

Die Mainstream-Medien und die Propaganda-Institutionen der Regierung erzählen Ihnen aber, dass es Hunderte von Kulturen und Ideologien gibt, die Sie fürchten müssen. Sie erzählen Ihnen von Konflikten zwischen den Reichen und den Armen, den Wohlhabenden und den Habenichtsen, den Schwarzen und den Weißen, den Homos und den Heteros, den Akademikern und den Arbeitern, den Gläubigen und den Atheisten, den Mohammedanern und den Christen, den Grünen und der CDU, dem Osten und dem Westen usw.

Das Regime braucht diese Trennungen als Grund für die Gleichschaltung der Menschen. Sie sagen, wenn wir Grenzen, Religionen und Unabhängigkeit abschaffen und stattdessen Multikulti und Verteilung des Wohlstands fördern, haben diese Gruppen keinen Grund mehr, sich zu bekämpfen, und wir werden durch ein utopisches Friede-Freude-Eierkuchen belohnt.

Ich will diesen Gruppen nichts vorwerfen, aber nur solange sie meine individuelle Freiheit respektieren. Aber wenn sie davon besessen sind, mir ihre Ideologie aufzuzwingen, sieht die Sache anders aus. Und das ist das Einzige, was am Ende zählt. Alles andere sind Versuche des Regimes, die Massen gegeneinander aufzusetzen.

Ich verbinde mich nicht mit den Christdemokraten, aber ich unterstütze gerne einen Christdemokraten, wenn ich sicher sein kann, dass er nicht meine Prinzipien oder meine Zukunft diktieren wird. Das Gleiche gilt für Sozialdemokraten oder andere Richtungen. Das gleiche gilt auch für Schwarze oder Weiße und auch für Schwule oder Angehörige der 97 weiteren Geschlechter.

Es ist mir egal: Kümmere dich nicht um meine Angelegenheiten, und ich kümmere mich nicht um deine. Solltest du dich aber um eine Angelegenheit kümmern, kriegst du Ärger.

Dies ist meiner Meinung nach das vereinende Prinzip derjenigen von uns, die seit neuestem als erbärmliches (Hillary Clinton) Pack (Sigmar Gabriel) bezeichnet werden. Was uns definiert, ist unsere Freiheitsliebe und eine entschiedene Opposition gegen Kollektivismus und Totalitarismus. Das macht uns für die Machthaber erbärmlich.

Heutzutage sind bestimmte Organisationen harte Verfechter des Kollektivismus, und sie gehören meistens zur linken oder sozialistischen Seite des politischen Spektrums. Dazu gehören auch die Neokonservativen, die niemals konservativ waren, und ebenso wie die Sozialisten stets nach übermächtiger politischer und kultureller Bürokratie gestrebt haben. Es sind nun also die Linken, die andere kontrollieren wollen, und die Rechten wollen in Ruhe gelassen werden.

An der Spitze der Machtpyramide gibt es jedoch kein Links oder Rechts, sondern nur Globalismus. In den unteren Rängen gibt es jedoch sehr wohl Links und Rechts. Es sind die
Linken, die Multikulti und Globalisierung unterstützen. Sie sind die Gruppe, die alle anderen kontrollieren will, und sie sind die Gruppe, die vom Establishment finanziert wird.

Es ist wirklich interessant, dass die Linken, die einst die Rebellion gegen die Maschine angeführt haben, nun freiwillig dem System in den Arsch kriechen.

Wenn Sie wissen möchten, wer wir vom erbärmlichen Pack sind, ist das sehr einfach zu beantworten: Wir sind diejenigen, die in der Maschine nicht mitmachen. Wir sind diejenigen,
die sich weigern. Wir schmieren das Getriebe nicht. Wir schüren das Feuer nicht. Wir werden dieses verdammte Ding zum Stillstand bringen, da wir es den zukünftigen Generationen schuldig sind.

Deshalb hassen uns die Sozialisten, die Kulturmarxisten und der progressive Zeitgeist. Für uns sind nicht alle Schritte nach vorn ein Fortschritt und nicht jeder Fortschritt ist moralisch gerechtfertigt. Was die Progressiven Fortschritt nennen, ist für uns archaischer Barbarismus verkleidet mit der Seidenwäsche des Humanitarismus.

Die Linken können es absolut nicht verstehen, dass ein geistig klarer Mensch nicht dem großen Ganzen des Multikulti und der wirtschaftlichen Harmonisierung anhängt. Sie betrachten uns als Monster. Wir müssen "behandelt werden".

So sieht der Handel aus:

Die uns als erbärmliches Pack bezeichnen, fragen uns nie, wie wir uns selbst definieren. Sie WOLLEN NICHT hören, was wir über uns selbst denken. Diese Leute haben keine Absicht, uns zu hören. Sie wollen uns nur für ihre Zwecke verachten.

Die Medien betiteln uns nicht als Freiheitsbewegung oder so ähnlich, was Zustimmung bei manchen Leuten finden könnte. Sie betiteln uns als Populisten, was nach Faschisten riecht. Die verordnete Meinung in den USA und Europa lautet, dass Gegner von Globalismus und Multikulti Faschisten sind. Erkennte die Allgemeinheit die totalitäre Denkweise der Globalisten, sähe sie auch die Ironie dieser Anschuldigung.

Alan Greenspan nennt uns sogar Verrückte, die das System unterminieren. Welche erneute Ironie, denn Greenspan selbst hat mit seiner FED die Finanzkrise verursacht und es auch zugegeben, macht aber uns verantwortlich für die Probleme.

Lange wurden wir ignoriert, aber jetzt scheinen wir überall zu sein. Großbritannien befreit sich von der EU, Merkels Partei wird erstmals Wahlen an den Katzentisch verwiesen und The Donald hat gute Chancen auf das Präsidentenamt. Jetzt ignorieren sie uns nicht mehr.