Satirisches Rollenspiel: Ich, der Flüchtling + Willkommenskultur - Multikulti -TEST !!!

Bei einer Sache musste ich heute echt schmunzeln, gut die Hälfte der Asylforderer (Fachkräfte) würden direkt oder über Dolmetscher fragen, wo denn ihr Haus stehen würde! Dass die dann in so 600 Betten Unterkünften etwas unleidlich werden, kann man dann natürlich gut verstehen! Aber wir bauen ja jetzt Häuser, zum Glück!

Netzplanet

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Ich stelle mir jetzt mal vor, ich bin ein Flüchtling, der knapp 5000 Euro auf Tasche hat und die schönen Scheine einem Schleuser zustecken kann, damit die Fahrt nach Europa etwas schneller geht. Angestachelt hat mich diese komische Tante weit oben im Norden, die uns armen Schluckern verkündete, sie könne uns alle in die Arme schließen. Na dann nichts wie hin…

Natürlich bin ich nicht alleine. Alleine machen sie dich ein. Nein, ich bin mit meinem ganzen Clan unterwegs, alles Jungs im besten zeugungsfähigen Alter, den geilen deutschen Weibern mal zeigen, wo der Hammer steht.

Ali, unser Schleuser hat uns allen gefälschte Papiere besorgt, für 500 Scheine extra, aber dafür sind wir jetzt alle waschechte Syrer. Die blöde Tante im Norden hat ja gesagt, dass wir mit so einem Waschzettel für immer und ewig vom deutschen Steuerzahler durchgefüttert werden.

So eine minderwertige Kuh würde bei uns vollverschleiert in der Grube landen und einpaar Steine gegen den hohlen Schädel kriegen. Die deutschen Steuerzahler hingegen, die das alles bezahlen müssen und sicherlich fast alles Ungläubige sind, würden wir hier in der Wüste elendig verrecken oder sie in den Schwefelgruben zu Tode schinden. Aber andere Länder andere Sitten.

Die einzige Scheiße ist, dass vor Deutschland noch Ungarn und Österreich liegen. Das jedenfalls hat der Schleuser erzählt und das wurde auch von meinem Navi-App auf meinem neuen IPhone 6 bestätigt.

Auf jeden Fall gibt es Stress an der Grenze, weil irgendwelche Vollidioten meinen, sie müssten diesen dekadenten Schwachsinn, den sie europäische Werte und Kultur nennen, verteidigen.

Also machen wir auf wild. Raufen uns zusammen, brüllen unseren Gott an und treten gegen den billigen Zaun.

Und wie vorauszusehen, machen sich die uniformierten Beamten in die Hose oder müssen sich in die Hose machen, weil sie den Befehl dazu erhalten haben.

Egal, Hauptsache wir sind durch. Der Empfang am Passauer Bahnhof ist überwältigend. Die schärfsten Bräute jenseits den Jordans stürmen über den Bahnsteig und kreischen sich die Seele aus dem Hals, als wir aus den Zugfenstern klettern. Mindestens 72 Jungfrauen ohne Risiko und Nebenwirkungen. So einen fantastischen Empfang hatten nicht mal die Beatles damals in Hamburg.

Wenn die uns nicht nur so einen Dreck anbieten würden. Irgendwelche hässlichen Klamotten. Wissen die nicht, dass wir alle von Nike durchgestylt wurden? Und diese billigen Plastiksachen, mit denen sie unsere Vorzeigekinder beglücken wollen.

Aber so sind sie nun mal diese Ungläubigen, konsumsüchtig und was sie nicht mehr gebrauchen können, überlassen sie uns. Von Stolz haben sie wohl noch nie was gehört. Das Zeugs wird gleich entsorgt, auf der Straße, Mülltrennung ist was für Vollidioten. Doch erstmal tun wir natürlich so, als ob wir uns freuen würden -täuschen und lügen liegen uns im Blut, das können Sie auch in unserem schlauen Buch, das wir immer mit uns tragen, nachlesen.

Auch die völlig überforderten Beamten an der Kasse, an der wir unser Geld abholen, blicken nicht wirklich durch, glauben uns alles und sind dabei sogar noch höflich, als wenn wir ein Recht auf die Kohle hätten, nur weil wir nicht aus Deutschland kommen. Vielleicht auch, weil sie von unseren Glaubensbrüdern, die als Übersetzer oder Vorgesetzte fungieren, ebenfalls verarscht oder unter Druck gesetzt werden.

Ja, im Ungläubigen-Verscheißern sind wir die Besten. Und wenn es mal wieder länger dauern sollte, wie bei Freund Ali, wird der Druck ein wenig erhöht, die Stimme ein wenig lauter, eine Latte in die Hand genommen und schon läuft es wieder wie geschmiert.

Vor diesen deutschen Weicheiern braucht man keinen Respekt zu haben und wenn einer mal anfängt aufzumucken, reicht ein Wort und sie zucken zusammen, wie unsere Schwulen, wenn wir sie auspeitschen. „Nazi“ scheint bei den Deutschen immer noch DAS Zauberwort zu sein.

Das was die Deutschen Polizei nennen, ist nicht viel mehr wert als ein Haufen Eselsscheiße. Die Typen sehen zwar in ihren Uniformen schick aus, verdienen aber keinen Respekt, so wie die Polizei bei uns. Bevor die einen Knüppel rausholen dürfen, fackeln sie vorher lichterloh.

Woher ich das weiß? Das hat mir ein so genannter Linker geflüstert. Advent, Advent, der Bulle brennt.

Die Richter sind überhaupt die Allerschärfsten. Immer verständnisvoll, immer auf Sozialisierungstripp, immer eine Bewährungsstrafe für uns wegen kultureller Eigenarten in der Tasche. Was will man mehr. Selbst für die etwas Härteren unter uns, die Tottreter und Komaprügler, gibt‘ s einen Handschlag und den Wunsch auf gute Besserung.

Ok, die Zeltlager sind scheiße, viel zu kalt und viel zu eng, aber einige meiner Glaubensbrüder haben es schon ins Schloss geschafft. Wir vergnügen uns derweil mit den christlichen Weibern, die in unseren Lagern leben. Bevor der Winter kommt, wird den ungläubigen Bastarden schon was einfallen – und wenn sie ihre eigenen Leute aus den Wohnungen jagen müssen.

Deutschland ist wirklich toll. Man kann hier kostenlos Zug fahren, kriegt umsonst was zu Essen, auch wenn das manchmal zu wünschen übrig lässt. Aber ein kleiner angedeuteter Schnitt mit dem Finger über den Hals und schon fliegt das geschächtete Hammelfleisch auf den Teller. Man kann hier kostenlos stundenlang ins Ausland telefonieren, ohne diese lebensbedrohlichen Roeminggebühren bezahlen zu müssen – das machen wieder die Ungläubigen. Das Geld läuft wie Olivenöl den Hang herunter und da wir hier überhaupt keinen Cent brauchen, weil uns alles in den Arsch geblasen wird, senden wir die Kohle gleich weiter an unsere Familien zu Hause. Schließlich brauchen die ein bißchen Taschengeld für die Fahrt nach Deutschland.

Denn auch wenn hier viele Schwulen und Lesben ungestraft herumlaufen dürfen, Familiennachzug wird in Deutschland ganz groß geschrieben – wie bei uns. Deshalb kommen auch bald meine 12 Brüder und Schwestern, meine Eltern, deren acht Brüder und Schwestern, deren Kinder, meine Großeltern, deren Brüder und Schwestern alle zu uns nach Deutschland.

Ich habe mal nachgerechnet. Das sind glatte 4000 Euro im Monat. Netto. Mehrwertsteuer ist was für Ungläubige, genauso wie Zinsen. Die Husche gibt es nur mal so, dafür braucht man hier keinen Finger krumm zu machen und auch nicht diese bescheuerte Sprache zu lernen, keine Grammatikregeln beachten oder etwa Weihnachten feiern, hier wünscht einem der Präsident persönlich alles Gute zum Opferfest.

Wenn es dann doch mal finanziell eng werden sollte – meine Brüder haben genügend Drogen mit, die wir den dekadenten Jugendlichen in die Venen drücken können. Die Hand aufhalten können wir auch ganz gut und falls sich jemand weigert seinen letzten Penny rauszurücken, gibt’s was auf die christliche Glocke.

Das ist Sport. Das macht Spaß. Das hat man uns von Kindesbeinen an beigebracht.

Ich sag Euch: Deutschland ist so was von geil, Schlaraffenland ist dagegen Hölle, Alda!

Ein satirisches Rollenspiel von Thomas Böhm

WILLKOMMENSKULTUR-TEST ! 

Ich habe den Test gemacht! Jetzt ist es amtlich! Ich bin ein Rassist!

Was gab es noch?

Contra Magazin: Seit 1945: USA töteten über 30 Millionen Menschen
Kein anderes Land der Erde bringt es auf eine so blutige Bilanz, wie die USA. In 201 Konflikten seit 1945 hat das US-Regime über 30 Millionen Menschen für die eigenen geopolitischen Zwecke töten lassen.

GEOLITICO: Ein beispielloses Staatsversagen!
Da die Regierenden über die Flüchtlingsströme den Kopf verloren haben und den Bürger zum Selbstschutz animieren, sollte er sie beim Wort nehmen – und sich auf den 20. Artikel des Grundgesetzes besinnen, rät Konrad Adam.

NachDenkSeiten: BILD schlägt Merkel für den Friedensnobelpreis vor. Dazu die Kolumne von Oskar Lafontaine
Die Zumutungen nehmen zu. Und die Kampagnen auch. Wir sind umstellt von immer massiver werdender Agitation. Der Vorschlag der Bild-Zeitung ist einschlägig dafür. Einer der Hintergründe: Immer mehr Menschen erkennen, dass die Bundeskanzlerin die Hauptverantwortliche dafür ist, dass wir demnächst schon alleine wegen der großen Zahl der Flüchtlinge nicht mehr damit fertig werden. Viele erkennen, dass die wachsende Zahl etwas mit Mama Merkels großer Gestik zu tun hat und vor allem mit den Kriegen in Afrika und im Nahen Osten, an denen wir Deutsche als Unterstützer und als Waffenlieferanten beteiligt sind – unter der Ägide von Angela Merkel. Die Bild-Zeitung versucht, mit Vorschlägen wie dem Friedensnobelpreis für Merkel den Ansehenseinbruch von Frau Merkel zu verhindern. Albrecht Müller.

Radio Utopie: Kriegsverbrechen in Kunduz: U.S.-Luftwaffe ermordet Ärzte und Patienten
Das Gebäude steht einzeln in einem grösseren Grundstück in der Provinzhauptstadt und grenzt nicht unmittelbar an benachbarte Häuser. Deshalb ist davon auszugehen, dass es sich nicht um einen der üblichen „Kollateralschäden“ handelte sondern gezielt ausgesucht wurde.

Goldseiten Blog: Gesetzlos ins Chaos
»Man kann einen Sozialstaat haben und man kann offene Grenzen haben. Aber man kann nicht beides gleichzeitig haben.« Diese Erkenntnis stammt von Milton Friedman, der als einer der einflussreichsten Ökonomen des 20. Jahrhunderts angesehen wird.

krisenfrei: Merkel schafft Deutschland ab!
Nein, nicht nur am Stammtisch, in der Kantine, in den Blogs oder sonstwo, spürt man in den Kommentaren die Angst, die diese unfähige ReGIERung bewußt herbeigeführt hat. „Wir schaffen das…“! Mit „wir“ meinte Frau Merkel ...

youtube: Gregor Gysi steht Oliver Welke Rede und Antwort - 02.10.2015 heute show - Bananenrepublik
Gregor Gysi zu Gast in ZDF-Nachrichtensatire „heute-show“ Der scheidende Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, der auch weiterhin Bundestagsabgeordneter bleibt, steht Oliver Welke Rede und Antwort. Im Mittelpunkt des Talks wird neben der aktuellen politischen Lage auch der Themenkomplex „25 Jahre Deutsche Einheit“ stehen.

einartysken: Russland richtet „No Fly Zone“ für US-NATO über Syrien ein
„Rache ist süß”, kann man da nur sagen. Ihr wisst, die Chose mit Libyen, die eigentlich Medwedew vergeigt hat. Ob bewusst oder nicht, ist nicht bekannt. Ich sah die Nachricht schon heute Nacht, aber nicht bestätigt, so dass ich noch zuwartete. Nun ja, in diesem Fall nennen die Russen es nicht so, sie sagen „nur” einer unteren Charge in der US-Botschaft in Baghdad: Stay out of the way. Sie sollten mit ihren Fliegern nicht im Weg sein. Stunde verlassen. 

konjunktion.info: Kürzlich veröffentlichte Emails von Hillary Clinton zeigen, wie die US-Regierung die Medien manipuliert
Laut Emails, die diese Woche bekannt wurden, hat ein Mitarbeiter von Hillary Clinton Fragen für ein Interview mit Wikileaks-Gründer Julian Assange in der Sendung 60 Minutes von CBS vorgegeben. Zum Zeitpunkt des Interviews im Frühjahr 2011 hatte Assange bereits einige sensible, peinliche Informationen aus dem State Department veröffentlicht. 

Der Kontexter: Unsere Flüchtlinge
Am 30.09.2015 hat das russische Parlament Luftschlägen auf IS-Ziele in Syrien zugestimmt. Damit gehen die Russen als bisher einzige Nation an eine der wesentlichen Ursachen der Flüchtlingsströme, die Europa massive seit Wochen treffen – nicht ohne Eigennutz, denn schließlich haben die Russen mit ihrem syrischen Mittelmeerhafen auch ein geopolitisches und wirtschaftliches Interesse an stabilen und friedlichen Verhältnissen in Syrien.

fefe: Ich bin gerade ziemlich schockiert über unsere Abstumpfung bezüglich Krieg
... Wir haben es hier mit zwei Nationen zu tun, die mit ihren Massenmordgeräten über einem anderen Land herumfliegen und Massenmordbomben auf Menschen werfen. Und die wollen jetzt Unfälle vermeiden. Unfälle! Daher sprechen sie sich jetzt ab, damit ihre Massenmordgeräte nicht versehentlich kollidieren (oder was ist da die Befürchtung?). Wie verroht sind wir als Gesellschaft eigentlich schon?

Eurasia News: USA: „Werden Rebellen keine Waffen gegen russische Flugzeuge in Syrien schicken“
Der türkische Außenminister Feridun Sinirlioğlu hat mit seinem US-amerikanischen Amtskollegen John Kerry am Donnerstag ein Vier-Augen-Gespräch über wachsende Spannungen zwischen Russland und dem Westen hinsichtlich der Lage in Syrien geführt. US-Offizielle räumten entgegen des Tenors von Kerry jedoch ein, dass an der Situation nichts zu ändern sei.

Buergerstimme: Gipfel in Paris: US-westliche Dekadenz kaum noch zu überbieten
Wir erleben die Fortsetzung der breiten Frongt gegen Russland. Beim Gipfel in Paris ist die US-westliche Dekadenz kaum noch zu überbieten.

NachDenkSeiten: Netzwerk des Todes: Die kriminellen Verflechtungen von Rüstungsindustrie und Staatsapparat
Der Export von Abertausenden von Sturmgewehren an korrupte und menschenrechtsverletzende Sicherheitskräfte in verbotenen Unruheprovinzen Mexikos konnte gelingen, weil deutsche Rüstungsexport-Kontrollbehörden diese Kriegswaffentransfers geduldet und bei deren Abwicklung weggeschaut haben – und weil sie in bestimmten Fällen gar an diesem Waffendeal mitgewirkt haben.

Epoch Times: Migrantensansturm: "Österreichs Hilfsorganisationen vor Zusammenbruch"
In Österreich ist die Lage der Hilfsorganisationen bereits kritisch, so groß ist der Migrantenansturm. Sowohl personelle als auch finanzielle Hilfe und vereinfachte Bürokratie sind gefragt.

Netzfrauen: Keinen Friedensnobelpreis für Angela Merkel!
Heute lesen wir in den Medien, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel gute Chancen auf den diesjährigen Friedensnobelpreis haben könnte. „Sie hat in einer kritischen Zeit moralische Führungsqualitäten gezeigt“, sagte der Direktor des Osloer Friedensforschungsinstituts Prio, Kristian Berg Harpviken. Unionspolitiker im Bundestag hatten Merkel für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Wir haben alle Gründe zusammengetragen, die begründen, warum Frau Merkel keinen Friedensnobelpreis bekommen

Compact: Offener Brief eines Polizeibeamten zur Flüchtlingsdebatte
Uns erreichte gestern der Brief eines Polizeibeamten, den wir ungekürzt, aber (auf seinen Wunsch) anonymisiert wiedergeben.

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin Polizeibeamter und verfolge die Flüchtlingsdebatte nun schon eine ganze Weile interessiert. Nach dem Eindruck meiner Kollegen und von mir, gerät jedoch ein wesentlicher Punkt in dieser Debatte immer mehr in den Hintergrund, der uns massive Sorgen bereitet. Es geht um die Belastung durch von Flüchtlingen ausgehende Kriminalität. Natürlich ist bei weitem nicht jeder Flüchtling kriminell, dennoch gehört es zur Wahrheit, dass nach unserer dienstlichen Erfahrung eine ganz massive Kriminalität von einem Teil der Flüchtlinge ausgeht. So sind mittlerweile fast alle organisierten Einbrecherbanden Sinti und Roma, es gibt regelmäßig in den Flüchtlingsunterkünften Gruppengewalt unter teilweise bis zu 100 Flüchtlingen mittels Waffen aller Art, der offene Drogenhandel in Parks etc. war fast aus unserer Stadt verschwunden, bis er nun von afrikanischen Flüchtlingen übernommen wurde und diese in großen Gruppen offen dealen in einer Anzahl, dass es der Polizei mit ihrem geringen Personal nicht möglich ist, dieses ernsthaft und dauerhaft zu unterbinden. Die Gewaltbereitschaft unter einem Teil der Flüchtlinge ist so groß, dass regelmäßig ein ganzer Zug Bereitschaftspolizei ansteht, um das Einschreiten in Flüchtlingsheimen abzusichern, wenn dort normale polizeiliche Maßnahmen wie z.B. Durchsuchungen stattfinden. Gerade die afrikanischen Flüchtlinge haben öfters die Eigenschaft, jedes Einschreiten gegen sie nach einer Straftat nur auf ihre Hautfarbe zu beziehen und laut zu schreien „it’s only because i’m black“. Dieses wird oftmals von den umstehenden Bürgern in gut bürgerlichen „grünen“ Stadtteilen ungefragt übernommen, so dass man sich noch während der Festnahme Rassismusvorwürfe etc. anhören muss. All dieses findet in einer so großen Zahl statt, dass die Polizei mit stetig geringerem Personal der Lage immer weniger Herr wird. Zeitgleich wurde in unserem Bundesland bereits intern bekannt gegeben, dass die Mittel für die Polizei aufgrund der Flüchtlingskosten gekürzt werden müssen.

Ich schreibe diesen Brief nicht, weil ich mich über die Umstände meines Berufes beklagen möchte, denn diese stören mich persönlich nicht und ich übe meinen Beruf sehr gerne aus. Ich schreibe diesen Brief aus Sorge um die Zukunft unserer Gesellschaft, denn sollte diese Entwicklung sich fortsetzen und Politik und ein Großteil der Medien dieses Problem weiterhin verschweigen und nichts unternommen werden, so haben wir bei gleich bleibendem Flüchtlingszustrom in wenigen Jahren ein sehr explosives, unsicheres Land mit großen gesellschaftlichen Verwerfungen! Hinzu kommt noch mein persönlicher Eindruck, dass für unsere eigenen notleidenden Menschen, wie z.B. Obdachlose sehr viel weniger getan wird als für die Flüchtlinge. Ich war dienstlich schon in einer Vielzahl von Flüchtlingsunterkünften und hatte mit vielen Obdachlosen zu tun, rein materiell ging es den Obdachlosen deutlich schlechter! Und dennoch wird öffentlich wahrnehmbar z.Z. nur für Flüchtlinge gesammelt und unsere eigenen Bedürftigen interessieren kaum! Dieses Thema ist innerhalb der Polizei z.Z. sehr aktuell und heiß diskutiert. Natürlich teilen nicht alle Kollegen diese Sorgen, von den mir bekannten Kollegen teilt jedoch der mit Abstand größte Teil die geschilderten Sorgen, auch die Kollegen mit Migrationshintergrund!

Nun noch eine Bitte in eigener Sache, sollten Sie diesen Brief veröffentlichen, so lassen Sie bitte meinen Namen etc. weg, da ich ansonsten erhebliche dienstliche Konsequenzen befürchte!