TAMEDIA-Propagandist veräppelt Putin

TAMEDIA-Propagandist veräppelt Putin
Nahost als inszeniertes Pulverfass – die Mainstream-Medien überschlagen sich mit Propaganda und Hetze, dass es nur so eine ‘Freude’ ist. Dass die TAMEDIA-Leser jedoch oft schlauer sind als deren ‘Journalisten’ wird immer augenfälliger. Auch im Bezug auf den Iran fährt die TAMEDIA unerbittliche Propaganda und Hetze, wie z.B. mit dem Artikel.“Die Frist wird kürzer, um den Bau der Atombombe zu stoppen”. Es ist unsäglich, denn vor bald einem Jahr redete die TAMEDIA bereits daher “Bericht: Iran steht vor dem Bau einer Atombombe” und einige Monate später wurde mit “Was ist denn, wenn es passiert?” nachgedoppelt. Aber die Prophezeiungen sind immer noch nicht eingetreten, d.h. passiert ist nichts und es sind immer nur wieder die ‘üblichen Verdächtigen’, die diese bemühenden Argumente widerkäuen. Genau so gut könnten auch die Schweiz oder Länder wie Japan, Südkorea, Kanada oder Brasilien an der Atombombe basteln, denn die Technologie (wer Uran verheizt, bekommt automatisch proliferationsfähiges Plutonium ‘raus’) hätten sie ebenfalls.

Putin glaubt die ‘Chemiewaffen-Vorwürfe” der Amerikaner, Engländer und Franzosen (die neue ‘Triple Entente’?) nicht – und die Gründe hierfür sind nachvollziehbar; “Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht!” – dies sagen auch zahlreiche Leserkommentare, falls sie bei der entsprechenden Propaganda und Hetze nicht wegzensiert wurden. Auch Carla del Ponte hat sich diesbezüglich bereits geäussert – diese Informationen werden von der Schweizer Presse einfach unterdrückt (sog. Medien-’Blackout‘). Was soll man also als aufmerksamer Beobachter mit Artikeln wie “Obama will Putin ‘alle Beweise’ präsentieren” anfangen? Ist der G8-Gipfel dazu da, den westlichen Imperialismus zu fördern oder sollte er nicht eher den Nationen dienen?

Auch hier wieder sprechen die Leserkommentare eine deutlichere Sprache, als der ihnen zu Grunde liegende ‘News’-Artikel. In Relation gestellt, wird das vom TAMEDIA-’Journalismus’ natürlich abermals nicht. Die Leser haben scheinbar mehr begriffen als die Propaganda-Schreiberlinge, vorausgesetzt die Leserkommentare werden nicht zensiert (ist schriftlich und umfassende dokumentierte, tägliche Praxis der TAMEDIA). Die LeserInnen sind scheinbar nicht dermassen auf den Kopf gefallen, wie die schreibende Zunft. Aber wieso kaufen Sie deren unbrauchbaren Produkte?

Die Zürcher TAMEDIA (Tages-Anzeiger) tut sich besonders gerne hervor, wenn es darum geht, vorfabrizierte Meinungen mit hässlichen Schlägen unter der Gürtellinie durchzusetzen – so auch im Falle des russischen Präsidenten, mit Beiträgen wie “Stottern in Englisch” versucht man die Opposition aus den BRIC-Nationen zum Nahost-Imperialismus auf übelste Weise zu diskreditieren. Mit Journalismus hat das gar nichts mehr zu tun – das scheint Schreiberlingen, wie dem Verfasser (Kürzel ‘mrs’) Martin Sturzenegger aber nicht aufzufallen, genauso wenig wie die massive Verletzung des Kodex des Schweizer Presserats und der Schweizer Bundesverfassung (SR 101, Art. 17-2 – Zensurverbot), welche die TAMEDIA-Geschäftsleitung offensichtlich einen feuchten Dreck interessieren. Deshalb dieser Offene Brief an den TAMEDIA-Polemiker vom Dienst.

Eine TAMEDIA sollte sich endlich darauf konzentrieren, echte Information zur Verfügung zu stellen, echten, wahrhaften Journalismus zu abzuliefern, statt nur noch mit (mit Verlaub) publizistischen Dreck um sich zu schmeissen. Zu viel verlangt?

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