Die Schweizer sind eigentlich Russen und Sibirier

https://www.igenea.com/press/migrosmagazin.pdf

Und die Deutschen sind auch alles mögliche. Kelten und Germanen, Germanen wiederum wahrscheinlich eine Mischung aus "Ur-Europäern" (den Vorfahren der Basken, "Cro-Magnon Menschen")) und Indogermanen (vornehmlich väterlicherseits), die wiederum aus Asien stammen.. Dazu kommt noch einiges aus dem Nahen Osten, entlang des Rheins womöglich auch Arabisches etc. (wer weiß, welche Vorfahren "Sarrazin" hatte) und auch die Vorfahren der heutigen "Buschmänner" hatten hier ihre genetischen Spuren hinterlassen.

Wer waren wohl die Vorfahren der vielen schwarzhaarigen Bayern ? Erinnert der "Schuhplattler" nicht ein wenig an Kriegstänze der Hottentotten?

Und waren die "Ostjuden" womöglich nicht doch überwiegend Nachfahren chasarischer Steppenreiter ?

Weiße Amerikaner sind wiederum überwiegend deutschstämmig, und möglicherweise wurde in den "Rheinwiesenlagern"  hin und wieder die eigene Verwandtschaft gedemütigt. Aber das wäre ja ohnehin nichts Außergewöhnliches. 

Ethnien wurden unter anderem von der Landschaft, den klimatischen Verhältnissen und deren Anforderungen geprägt und gebildet. Die Massen wiederum von aus diesen resultierenden sozialen Verhältnissen.

Am Anfang unseres Denkens, Fühlens  und  daraus geborener "Werte" standen also die Landschaft, das Klima. und die Geister, Götter und Dämonen, die man diesen zuordnete. Bei den "Wanderungen" nahm man diese Götter mit. Vielleicht wurden sie ja auch deshalb später zu Abstrakta und  (moralischen) Werten, weil ihnen keine ursprüngliche Landschaft mehr gegenüber stand. Weil es irgendwann gewissermaßen "entwurzelte" Götter waren. 

Man bedarf dazu nicht einmal der Wanderungen von Völkern - rodet man die Wälder und begradigt die Flüsse, "wandern" Wodan, Nymphen und andere Naturwesen aus.

Entwurzelte oder vertriebene Götter aber sind Voraussetzung der Globalisierung, des Geldsystems und damit verbundener Ideologien. Keine "chthonische", regionale Bindung mehr.

Götter verschwinden, Menschenopfer nehmen zu. Die unersättlichsten und neuen "Götter" sind gerade mal gut 200 Jahre alt.

Ihre Entstehung verdankten sie in erster Linie der Finanzierung stehender Heere.

Der Krieg ist Vater aller Dinge.