Flugzeugabsturz vor Reichstag Berlin / Bilder

Freitag abend 20Uhr30 - aus heiterem Himmel stürzt ein roter Doppeldecker auf die Wiese vor dem Reischstag. Obwohl der Platz normalerweise von vielen Menschen besucht ist, wurde wie durch ein Wunder niemand verletzt.

Selbstmord des Piloten?

Wahr es Zufall, dass der Pilot ausgerechnet diese Stelle wählte? Das Flugzeug zerschellte auf dem Rasen zwischen Reichstag und Bundeskanzleramt.


Die 36-jährige Ehefrau des Piloten wird seit einigen Tagen vermisst. Deshalb schliessen die Behörden ein Verbrechen nicht aus. Eine Untersuchung der Leiche des Piloten soll klären, ob der Mann während des Fluges möglicherweise einen Herzinfarkt erlitten hat oder unter Alkohol stand.

Nach den bisherigen Ermittlungen war der 39-Jährige gemeinsam mit seinem Sohn (14) vom Flugplatz Eggersdorf im brandenburgischen Müncheberg gestartet. Bei einem Zwischenstopp in Strausberg ließ er den Jungen zurück und übergab ihm persönliche Gegenstände. Dort soll er über Selbstmord gesprochen haben. Dann ist er gegen 20 Uhr nach Berlin weiter geflogen.

Die einmotorige Maschine flog in niedriger Höhe, als sie plötzlich ins Trudeln geriet. Das Flugzeug sei danach fast senkrecht 300 Meter vor dem Parlament und 200 Meter vor dem Kanzleramt um 20:30 auf den Boden gestürzt.

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