Das Ende der Demokratie ist ein völlig normaler Prozess

in einer Welt, in der der die Globalisierungsgötter mit kräftiger Unterstützung "nationaler" Politik für zunehmende Interdependenzen zwischen den "Staaten" in allen Bereichen sorgen und sich eine "Kanzlerin" von einem ungarisch-amerikanischen und völlig unbefangenen Oligarchen in der "Flüchtlingskrise" "beraten" lässt, der für eine "arschoffene" Gesellschaft wirbt, die sicherlich nicht im Sinne seines Lehrers und Falsifikationspropheten Karl, dem Popper, war.

Kein Staat ist heute wirklich mehr souverän und unabhängig und die Wirtschaft vertritt keine nationalen Interessen. Wenn sie Profitmaximierung entgegenstehen schon gar nicht.

"National" ist eigentlich nur noch der Arbeiter und "kleine" Angestellte, vor allem mit Familie. Für ihn bedeutet die Nation ein Schutz vor Ausbeutung und Diebstahl von Mehrwert und Lebenszeit. ihm ist bewusst, dass ganze Generationen von Arbeitern vor ihm die Grundlagen unseres erarbeiteten Lebensstandards geschaffen haben und keineswegs die Vorfahren der Bonzen, die heute am Ruder sind.

Ohne den Arbeiter als Bürger, der Lebenszeit und Gesundheit opfert und gleichzeitig als Konsument gefragt ist, wären die Bonzen rein gar nichts.

Deshalb verpflichtet Eigentum und führt zu Verantwortung, die heute im Allgemeinen aber nicht mehr wahrgenommen wird.

Wie sollte das in einer Welt, in der das "Haben" des einen nicht nur das "Nicht-Haben" der anderen, sondern das "Minus-Haben" der anderen bedingen muss, auch funktionieren?