PecuniaOlet

Es könnte so einfach sein, o Klaus, o Kleber, "o Mensch, bewein`Dein Sünde groß!"

Ich pflege Unwichtiges relativ schnell wieder zu vergessen, kann mich aber an Entscheidendes noch bis in die früheste Kindheit als etwa Einjähriger zurückerinnern, worüber meine Eltern bisweilen erstaunt , manchmal auch peinlich berührt waren.

Jährlich sterben etwa 18 Millionen Menschen auf der Erde an Hunger. Die häufigste Todesursache ist der Hunger. Wir haben aber weltweit eine Landwirtschaft, die die Menschheit 2 mal ernähren könnte.

Das ist die Quintessenz der Quintessenz der von mir kritisierten Rede Gysis, die in meinem Gedächtnis bis Alzheimer haften bleibt.

Da ich davon ausgehe, dass sich diese Behauptung Gysis aus zuverlässigen Quellen speist und sich nicht ein Großteil der Menschheit überfressen hat, bleibt die Frage: Was geschieht mit den Lebensmitteln, die nicht verbraucht aber dennoch erzeugt wurden?

Man könnte die gesamte Menschheit damit ja gewissermaßen "gratis" ernähren.

Nun, ich denke, sie werden wohl aus Gründen der Spekulation größtenteils vernichtet, ein kleinerer Teil von "Privat" weggeworfen.

Ähnliches dürfte aber auch für Wohnraum und Grundstücke gelten.

Hätten aber alle Menschen diese Grundbedürfnisse erfüllt, ginge der Kapitalismus daran zugrunde.

Würden alle Menschen satt, förderte dies den Frieden. Eine "satte" Menschheit führt keine Kriege.

Und worum "kümmert" sich Politik? Und was ist Aufgabe der Medien?

Dass dies niemals passiert!