Georg Nagel: Wir sind im Krieg

Wir sind im Krieg

Mittwoch, 07 Januar 2015 20:22

von Georg Immanuel Nagel

(Quelle: http://www.blauenarzisse.de/index.php/anstoss/item/5100-wir-sind-im-krieg)

Das islamistische Massaker von Paris zeigt: Der französische Staat hat auf voller Linie versagt. Georg Immanuel Nagel erklärt, wie es so weit kommen konnte.

Unter den Rufen „Allahu Akbar“ und „Wir haben den Propheten gerächt“ stürmten Moslems heute die Büros des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo. Sie erschossen mindestens zwölf Menschen und verletzten zahlreiche weitere. Die Täter gingen militärisch vor: Sie waren mit Kalaschnikows und einem Raketenwerfer bewaffnet. Die Zeitschrift hatte auch Mohammed-Karikaturen veröffentlicht. Die Täter befinden sich auf der Flucht.

Die Islamisierung ist längst im Gange

Die einst stolze Nation Frankreich ist völlig am Ende. Sie kann in der Mitte Europas die öffentliche Ordnung nicht länger aufrechterhalten. In den zahlreichen Ausländerghettos ist sie längst zusammengebrochen. Islamische Terror-Milizen können offenbar ungehindert durchs Land fahren und ihr blutiges Werk verrichten. Die Franzosen sind einer grenzenlosen Masseneinwanderung aus Nordafrika schutzlos ausgeliefert. Und die islamische Eroberung Frankreichs ist schon längst in der heißen Phase.

Doch die linke Regierung mit dem gescheiterten Staatspräsident François Hollande hat weder den Mut noch die Kraft ihr Land zu verteidigen. Frankreich ist das Schlachtfeld radikaler Muslime geworden. Bis es in deutschen Landen so weit kommt, bleibt nur eine Frage der Zeit. Auch bei uns gibt es kein entschlossenes Vorgehen gegen die vom Ausland gesteuerten Islam-Organisationen und zügellose Masseneinwanderung. Im Gegenteil: Es wird absolut alles unternommen, um Kritiker mundtot zu machen und die Entwicklung weiterhin zu fördern und schön zu reden. „Es droht eine Spaltung: die Ausgrenzung von Muslimen, eine erstarkende Rechte“, kommentiert Spiegel Online das Massaker in Paris. Von den Gefahren des erstarkenden Islams wollen die Etablierten lieber nicht reden.

Islamische Invasoren bekriegten Europa schon immer

Doch der Islam befand sich seit Anbeginn seiner Existenz im Krieg mit Europa und dem Rest der Welt. Immer wieder haben islamische Invasoren versucht, das Abendland zu unterjochen. In diesen schweren Zeiten haben immer wieder die europäischen Völker ihre Differenzen beigelegt und alles gegen den gemeinsamen Feind mobilisiert. Andernfalls gäbe es die europäische Zivilisation längst nicht mehr. Der Abwehrkampf gegen den orientalischen Ansturm ist eines der größten Ruhmesblätter unserer Geschichte. In endlosen blutigen Schlachten haben wir stets aufs Neue unsere Heimat verteidigt. Männer wie Prinz Eugen oder Karl Martell sind unsere größten Helden.

Ohne sie gebe es uns nicht mehr. Und ohne uns gebe es all das nicht, weswegen sich Moslems so gerne bei uns ansiedeln wollen: Die großartige europäische Kultur mit ihren herausragenden wissenschaftlichen und ökonomischen Leistungen. Sie alleine ermöglichte den Sozialstaat. Wegen ihm strömen viele Muslime zu uns. Wären unsere Vorfahren weichgespülte, feige, homo-begeisterte Multi-Kulti-Masochisten gewesen wie unsere derzeitige politische Kaste, wäre niemand von uns hier. In Europa gäbe es dann auch keine Einwanderung. Es wäre ein riesiges Entwicklungsland, in dem keiner leben wollte – ebenso wie große Teile der restlichen islamischen Welt.

Multikulturalismus ist ein Verbrechen

Millionen Moslems leben bereits in Europa. Viele von ihnen werden immer ein Problem sein. Sie wollen und werden sich nicht assimilieren. Der Islam ist eine Ideologie, die allem Europäischen gegenüber feindlich eingestellt ist. Und das wird sich nicht ändern. Nachfolgende Generationen werden sogar viel radikaler als die erste Einwanderergeneration.

Das zeigt auch eine Studie der Universität Mailand: Dort wurden vom 1. Juli bis zum 22. Oktober 2013 über zwei Millionen arabischer Einträge in Foren und Blogs untersucht. Das eindeutige Ergebnis: Allein in Frankreich sympathisierten rund 20,8 Prozent der Autoren mit dem „Islamischen Staat“ (IS). In Belgien waren es sogar 31 Prozent. Es gibt einen Grund, warum sich Orient und Okzident zu allen Zeiten im Krieg befanden: Weil sie völlig unterschiedlich und inkompatibel sind. Ein absolutes Novum ist es jedoch, dass die europäischen Staaten ihre Feinde selbst herein holen, sie als quasi bessere Menschen anbeten und großzügig über die entsetzlichsten Gewaltverbrechen hinwegsehen.

Nicht muslimische, sondern die eigenen Politiker sind das Hauptproblem!

Es wird mir übel, wenn ich die verlogenen Gesichter von „migrantischen“ Islamisierungs-Apologeten wie dem „Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime“, Aiman Mazyek, der SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi oder Grünen-Chef Cem Özdemir sehe. Es ist unfassbar, dass Moslems zu uns kommen, um dann erfolgreich als Berufspolitiker Stimmung gegen die einheimische Bevölkerung machen zu können. Doch was sie tun ist im Grunde nur natürlich: Sie machen Politik für ihr Volk, für ihre Kultur. Das zum Himmel schreiende Verbrechen ist es viel mehr, dass unsere eigenen Politiker ausschließlich Politik gegen ihr eigenes Volk und ihre eigene Kultur machen.

Der Multikulturalismus ist ein Verbrechen an den Völkern Europas. Politiker sehen es als ihre Hauptaufgabe, die Verbrechen von Ausländern an Einheimischen zu vertuschen oder klein zu reden: Morde, Vergewaltigungen, Terrorismus. Ohne Rücksicht darauf wird uns Masseneinwanderung unverschämt als „kulturelle Bereicherung“ verkauft. Ein mächtiger Apparat setzt sich sofort in Bewegung, um jedem die soziale Existenz zu zerstören, der es wagt sich kritisch zu äußern. Unsere Politik ist verbrecherisch.

Es herrscht Krieg

Sie ermorden unsere Brüder, vergewaltigen unsere Schwestern und überziehen ganz Europa mit Terror. Islamisten hassen uns und wollen uns erklärtermaßen vernichten. „Ziel des Islamischen Staats ist nicht nur die Eroberung des mittleren Ostens und eines Tages der übrigen Welt, sondern die größte ‚religiöse Säuberung’ in der Geschichte der Menschheit. Der IS will mit Ausnahme der sogenannten Buchreligionen – also des ‚IS-Islams’, des Judentums und des Christentums – alle Nichtgläubigen und Abtrünnigen töten und ihre Frauen und Kinder versklaven“, stellte der deutsche Publizist Jürgen Todenhöfer nach seiner Reise durch den Islamischen Staat im Dezember schockiert fest. Wir brauchen keine „Willkommenskultur“, sondern wieder eine ganz normale Verteidigungskultur. Das ist für den Rest der Welt vollkommen normal. Doch unser Volk wurde wehrlos gemacht. Jedes falsche Wort kann einen länger ins Gefängnis bringen als manch ausländischen Mörder und Vergewaltiger.

Eine Zwei-Klassen-Justiz unterdrückt mit „Antidiskriminierungsgesetzen“ das eigene Volk. Polizei und Geheimdienste gehen nicht entschieden gegen Ausländer vor, einzelne Viertel werden zu No-go-Areas. Islam-Vereine werden auch noch gefördert. Fremde Mächte wie Saudi-Arabien oder die Türkei dürfen unbehelligt ihre Kolonisierungspolitik betreiben. Der einzige Kampf, den die politische Klasse betreibt, ist der „Kampf gegen Rechts“. Damit soll jede patriotische Opposition wie PEGIDA kriminalisiert werden.

Kein Appeasement!

Wir befinden uns seit Jahren im Krieg. Dieser Krieg gerät nun auf eine höhere Stufe. Es handelt sich hier nicht um eine rein geistige Auseinandersetzung, um Diskussion und politischen Kampf. Es handelt sich um echten Krieg, in dem echt gemordet wird. Doch die Opfer befinden sich ausschließlich auf europäischer Seite. Die islamischen Mörder hatten nicht nur in Paris freie Bahn. Sie halten uns zu Recht für schwach und sturmreif. Denn wir dürfen uns nicht verteidigen und unsere Staaten wollen uns nicht verteidigen. Noch nie gab es irgendeine Form des großen Protestes auf Grund islamischer Gewaltakte von Seiten der einheimischen, angeblich so gut integrierten, Moslems. Ein nicht geringer Teil von ihnen sympathisiert mit den Tätern, wie auch die Studie der Universität Mailand zeigt.

Von der derzeitigen politischen Klasse mit ihren Blockparteien und den daran angeschlossenen Komplex von Medien, Kirchen, Vereinen usw. dürfen wir keinerlei Hilfe erwarten. Diese Menschen sind absolut skrupellos und ausschließlich am eigenen Machterhalt interessiert. Niemals werden sie zugeben, dass ihre ganze Politik ein riesiger Fehler war und einlenken. Bald geht wieder die alte Leier los, dass die Menschen bei PEGIDA von gänzlich „konfusen Ängsten“ getrieben sind.

Die derzeitige Masseneinwanderung und die damit verbundene Islamisierung sind eine existentielle Bedrohung. Das Schlachten hat längst begonnen. Doch das staatliche Appeasement geht weiter. Entweder werden wir diese Entwicklung aufhalten oder wir werden untergehen. Tertium non datur. Absolut alles muss in Bewegung gesetzt, jeder mobilisiert werden.

Wir müssen Europa verteidigen!