PecuniaOlet

Was eint Geldsäcke, senil gewordene Schriftsteller und Linke?

Dass sie die "Flüchtlings"-Politik der Bankster-Schranze geil finden, und "unser" Geldsystem offenbar auch, was bei den Geldsäcken verständlich ist, bei den anderen dümmlich. Das "fliehende Pferd" hat offenbar nie vor Bankstern gescheut. So weit war es dann mit der Literatur doch nicht her.

Denn die "Flüchtlinge" sind überwiegend keine, sondern Immigranten, die unter anderem auch genau dazu dienen sollen, dieses zu stützen. Es gibt wohl keine engeren Verbündeten als Linke und Bankster. Sie ergänzen einander wie Yin und Yang, wie Skylla und Charybdis und arbeiten als lebensfeindliche parasitäre Systeme zusammen wie ein Vampir mit einem "Aufhocker"-Dämon harmonieren könnte. 

Links sehen wir das Geldsystem. Rechts (oben) einen Linken. Der mit dem Stock ist womöglich der deutsche Mittelstand.

Bildergebnis für nosferatu

Sollten Sie es nicht vermeiden können, mit einem Banker ein Gespräch zu führen, so essen Sie vorher wenigstens viel Knoblauch!