Es geht doch nicht um Flüchtlinge!

Wer hätte denn wirklich etwas dagegen, in Deutschland zeitlich befristet Kriegsflüchtlinge aufzunehmen,bis die USA und ihre Zwangsverbündeten ihre Sauereien in den jeweiligen Regionen beendet hätten, und die betroffenen Regionen wieder "aufgebaut" werden könnten?

Wohl fast keiner. Das würde sich eher im Promille- als im Prozentbereich bewegen, unabhängig von den Kosten. Dafür würde man doch gerne Steuern zahlen.

Es geht aber darum, dass die "Regierenden" ganz selbstverständlich davon ausgehen, dass ein Großteil der Flüchtlinge dauerhaft in Deutschland bleiben soll. Davon gibt es viele Profiteure, am wenigsten aber die Mittel- und Unterschicht - und das ist die Mehrheit der Deutschen.

Dagegen sprechen:

Zu wenig Ausbildungsplätze - auch wenn die Propaganda oft Gegenteiliges behauptet..

Zu wenig Arbeitsplätze im Allgemeinen.

Die Gefahr der Bildung von Parallelgesellschaften und Ghettos

Die Gefahr der "stillen Abwanderung" der Leistungsträger und höchsten Steuerzahler.

Die Gefahr einer Absenkung des durchschnittlichen Bildungsniveaus.

Die Deutschen sollten sich überlegen, ob sie kulturell untergehen wollen und wirtschaftlich in der Bedeutungslosigkeit versinken, dafür aber als das menschenfreundlichste oder dümmste (je nach Sichtweise) Volk in Erinnerung bleiben wollen - oder nicht. Tendenziell sehen das Menschen mit Nachkommen etwas anders als Menschen wie Merkel.