Putin schuld am Klimawandel

Berichten der Allgemeinen Frankfurt am Mainstream Zeitung zufolge trägt Putin :

Nämlich die Schuld am Klimawandel. Die Durchschnittstemperaturen in Sibirien entsprächen in keinster Weise den Vorgaben der EU-Kommission. "We cannot allow, that in winter it`s to cold and in summer it`s to hot" äußerte Noch-Energiekommissar Günther Oettinger in astreinem Schwenglisch. Die Temperaturunterschiede in Sibirien, einem Land mit einer Fläche von immerhin ca. 13,1 Millionen Quadratkilometern, wären einfach zu extrem und müssten dringend reguliert werden, forderte auch sein Nachfolger, der ehemalige spanische Landwirtschaftsminister und Ölbaron Miguel Arias Canete. Im Winter herrschen dort Temperaturen von bis zu -72 Grad Celsius, im Sommer hingegen bis zu 40 Grad plus. Dies könne nicht länger hingenommen werden. Sollte Putin nicht schnellstens einlenken, wurden bereits Sanktionen erörtert.

Im Winter benötigen die als aggressive Konsumenten staatlichen russischen Wodkas bekannten Sibirier (oder Sibiriaken ?) enorme Mengen Energie zum Heizen ihrer schlecht isolierten Häuser, im Sommer hingegen führen Ausdünstung und Flatulenzen der sich überwiegend durch Borschtsch ernährenden Bevölkerung zu enormen und nicht länger hinnehmbaren CO 2 Ausstößen.

Eine Maidanisierung Sibiriens ist hingegen nicht geplant. Die Scharfschützen verweigern den Dienst aufgrund der Befürchtung einer Einfrierung ihrer Hoden, die dann vom KGB nach Ermakova Manier schamlos missbraucht werden könne.