Reisebericht

Angkor Wat

Angkor Wat im Februar 2004. Fortsetzung vom Reisebericht Phnom Penh.

Tag 1

Angkor Wat im Februar 2004

6 Stunden in der prallen Sonne auf einem Speedboot. Endlich kommt das Ufer des Ton Lae Sap Sees in Sicht. Auf unser Schiff warten schon Unmengen von kleineren Booten, um die Passagiere an Land zu bringen. Eigentlich entsteht ein heilloses Durcheinander. Alle fahren kreuz und quer, jeder ist jedem im Wege, aber irgendwann kommt doch noch ein wenig Ordnung ins organisierte Chaos. Genau so liebe ich es. Asien pur, jeder macht irgendwie und am Schluss klappt vieles. ( nicht alles). Auch ich lande in einem Fährboot. Ich bleibe gleich vorne hinter dem Fahrer sitzen, bin ja schlau ( denke ich), denn da bekomme ich bestimmt noch etwas Fahrtwind ab. Klar, den Fahrtwind bekomme ich, leider schmissen alle anderen Mitfahrer ihre Rucksäcke und Gepäck genau dahin wo ich gerade saß. Nun gut, lange dauerte die Fahrt durchs brackige Wasser ja nicht. Vorbei an elenden Hütten und Schlammbänken näherten wir uns dem Ufer. Über einen wackeligen Steg erreichte ich nun endlich wieder festen kambodschanischen Boden. Überall Menschen, die nicht so genau wissen wo es eigentlich langgeht. Hey Mister, where you come from , where you go ? You need room ? Have hotel already ? Aha, das übliche wie in Thailand oder anderen Gebieten wo Touristen auftauchen. Eine ganze Armada Minibusse und Taxis warten auf die Umherirrenden. Guides sprechen die Leute an und versuchen sie davon zu überzeugen in ihren Bus einzusteigen. Mir bleibt nichts anderes übrig, als auch einem Jungen zu folgen. Er watschelt schon seit dem Ufer hinter mir her und erzählt und erzählt, das nur er den richtigen Bus und das richtige Gästehaus zur Verfügung hat. Ich bin durch die Hitze etwas müde und mir ist es jetzt egal wo drin ich sitze. Der Bus rumpelt los. Im Fond sitzt ein etwas aufgekratzter junger Guide und versucht, die Mitfahrer aufzumuntern. Unentwegt schnattert er drauflos, erzählt Witze über die keiner so recht lachen kann. Er ist gelinde gesagt nervig und laut. Nach ca. 30 Minuten erreichen wir den Stadtrand von Siem Reap. Der Bus rattert von der Hauptstrasse in einen Feldweg. Wir stoppen nach knapp 1 Kilometer und alle müssen nun aussteigen. „Nervensäge“ hat den Mitfahrern klar gemacht, dass alle Hotels in Town ausgebucht sind. Alle entscheiden sich, wohl aus Sicherheitsgründen, gleich hier zu bleiben. Die Ersten ordern die ersten kühlen Biere. Ich will in die Stadt und bin etwas sauer, das ich nicht gleich an der Hauptstrasse ausgestiegen bin. Da steht er plötzlich wieder. Der Guide, der mich in den Bus bugsiert hatte, war mit seinem Moped dem Bus gefolgt. Schnell begreift er, dass ich nicht hier bleiben will. In Phnom Penh hatte ich per E Mail schon mein Hotel in Siem Reap gebucht, und da wollte ich jetzt hin. „One Dollar“, kannte ich ja schon aus Phnom Penh, und wir schippern los. 30 Minuten später stehe ich vor meinem gebuchten Hotel. Von außen gesehen nicht schlecht. Gegenüber der kleine Palast vom Prinz Sihanouk, macht sich doch gut denke ich. Mittlerweile ist es fast 16.oo. Uhr. Mein Fahrer schaut mich erwartungsvoll an. Wie geht es weiter, ob ich ihn denn nicht brauchen würde ? Er kennt sich aus und fährt mich, wenn es sein muss, bis ans Ende der Welt. Sein Vorschlag um 17.30 Richtung Angkor Wat zu fahren, und den Sonnenuntergang
anzuschauen. Ok, one Dollar und um 17.30 sehen wir uns wieder. Pünktlich um 17.30 steht mein neuer Freund Reoun vor dem Angkor Saphir Hotel. Nicht weit vom Hotel biegen wir von der Hauptstrasse in die Zufahrtsstrasse Richtung Angkor Wat. Eine wahre Völkerwanderung ist auf dem gleichen Weg wie wir unterwegs. Unzählige Mopeds, Dreiräder, Motorräder mit angebauten „Sofas mit Baldachin“ sind unterwegs, dahin wo die Sonne untergeht. Immer wieder sehe ich Touristen auf einfachen wackeligen Fahrrädern. Auch sie versuchen wohl, vor Sonnenuntergang am Ziel zu sein. Heute bin ich mir sicher, das nur ein kleiner Teil von ihnen geschafft hat. ( Geiz ist manchmal doch nicht so geil). Der Rest lernte Fahrradfahren im dunklen Kambodscha kennen. Es täuscht, es sind etliche Kilometer, bis man endlich draußen auf dem Gelände der Tempelanlage ist.
Endlich taucht die Tempelanlage von Angkor auf. Wir lassen sie rechts von uns liegen und fahren weiter. Eine große Menschenansammlung sagt mir, dass wir gleich am Ziel sind. Reoun parkt sein Moped und ich sehe die ersten schwarzen Elefanten in meinem Leben. Pechschwarz sind die Rüsselträger, die Farbe steht ihnen gut. Am nächsten Tag erfahre ich, dass die Mahouts ihre geliebten Tiere selber einfärben. Die Farbe gewinnen sie aus Blättern eines bestimmten Baumes. „Why not“, Elefanten mal etwas anders. Ein mühsamer Aufstieg über ein Geröllfeld beginnt. Der Weg ist steil und man muss aufpassen, wohin man tritt. Die ersten Ruinen des Tempels Phnom Bakheng tauchen auf. Als ich endlich einen Blick auf die Anlage werfen kann bin ich enttäuscht. Tausende von Menschen sind bereits hier oben. Man hat kaum noch Platz zum laufen. Die meisten von ihnen sind asiatischer Abstammung, wobei sicher die Japaner vor den Chinesen leicht in Führung sind. Es schnattert in allen möglichen Dialekten und Sprachen. Unentwegt klicken die Kameras und eigentlich steht man permanent jemand im Wege. Nein, so hatte ich mir das nicht vorgestellt. Ich hatte mehr so die Vorstellung wie Indiana Jones, an Lianen kletternd, gefolgt von meinem Guide allein den Dschungel nach verschwundenen Schätzen zu durchforsten. Nun dieses Dilemma. Die Sonne steht schon tief und muss hier magische Kräfte haben. Es gibt wohl keinen Japsen, der nicht in ihre Richtung schaut und fotografiert. Ich jedenfalls entschließe mich für den Abstieg. Es ist schon fast dunkel, als wir wieder am Fuß des Tempelberges ankommen. Frage mich nur wie die Anderen den Abstieg geschafft haben. Aber vielleicht können Japaner und Chinesen im Dunkeln besser gucken. Eines weiß ich, wenn ich wieder nach Angkor komme, werde ich mir diesen Sonnenuntergang nicht mehr antun. Wir fahren zurück und verabreden uns für den nächsten Morgen um 9.oo Uhr vor dem Hotel. Am Abend mache ich noch einen Bummel durch die kleine Innenstadt. Esse gut, und liege gegen 23.oo im Bett. Auch hier hat der TV knapp 80 Kanäle. Zu viele, um sie alle anzuschauen. Allerdings finde ich einen chinesischen Kanal und traue meinen Augen nicht. Derrick, flimmert da über den Bildschirm. „Halli cheng wong hui zeng jauuu“ heißt soviel wie, „Harry hol schon mal den Wagen“ !!!

9.oo Uhr, gut geschlafen. Das Angkor Saphir Hotel ist super. ( Angkor Saphir Hotel Tel/Fax 85563 963566 oder 855 63 380213 No 82 National Highway Route 6 ) 22 $ inkl. Frühstück, gepflegtes Doppelzimmer und vor allem schön ruhig. Reoun und ich einigen uns schnell auf die üblichen 10 $ pro Tag. Er fährt mich überall hin. Wenn man überlegt, dass die Fläche der gesamten Anlage so groß ist wie die von Paris, ist ein motorisiertes Fahrzeug nicht das schlechteste Fortbewegungsmittel. Wir düsen wieder die lange Allee Richtung Angkor hinunter. Plötzlich biegt Rouen rechts ab. Hier steht so eine Art Mautstation. Toll Collect geht mir durch den Kopf, aber den traue ich noch nicht einmal so eine Kassenkontrolle wie sie hier ist zu. Ich bekomme gegen 40 $ einen 3 Days Pass. Sogar ein Passbild wird in Windeseile erstellt und in den Pass eingeschweißt. Auf geht’s Richtung Angkor. Einige freche Affen rennen über die Strasse und bald taucht auch Angkor wieder auf. Auch heute lassen wir Angkor rechts liegen. Den Haupttempel will ich erst bei meinem letzten Besuch aufsuchen. Nach einiger Zeit taucht vor uns das Südtor auf. Gigantisch, beindruckend die Steinkrieger links und rechts der Brücke. Sie ziehen an einem steinernen Tau, einigen fehlen Glieder oder sogar die Köpfe. Himmel, auch hier schon wieder Menschenmassen. Kaum durchs Tor, geht der Rummel richtig los. Tausende der gestrigen Kollegen aus Japan und China sind bereits hier. Wir befinden uns hier im Gelände des berühmten Tempels Angkor Thom und alle wollen in das Zentrum des Bayon.
Kurzum, ich beschließe mit meinem Guide weiter zu fahren. Das war dann meine beste Entscheidung dieses Tages. Ein Tip für alle Angkor Besucher. 1. Nicht auf den Berg und Tempel Phnom Bakheng klettern um einen Sonnenuntergang zu sehen. 2. Angkor Wat und Angkor Thom nicht um ca. 9.30 – 12.00 morgens besuchen. Beide Tempel sind zu diesem Zeitpunkt die Hauptanlaufpunkte für tausende von Besuchern. Da die Tempel am einfachsten für die Touristen zu erreichen sind, karrt man alle Leute als erstes an diese beiden Orte. Schon wenn man die nächsten Tempel Preah Khan und Banteay Prei ansteuert, nimmt die Besucherzahl drastisch ab. Angkor Thom und Angkor Wat sieht man sich am besten am Spätnachmittag an. Ferner ist dann das Sonnenlicht zum fotografieren optimaler. Vor dem Tempel Neak Pean erwerbe ich nach kurzem Handeln 2 Film CD´s über Angkor. Einer der Höhepunkte ist dann das Ersteigen des hohen Tempel Ta Som. Dieser Tempel diente auch für Filmaufnahmen für Tomb Raider. Was müssen das für Menschen gewesen sein, die vor 1200 Jahren diese gigantischen Bauwerke geschaffen haben. Aber vielleicht waren die Götter ja selbst hier am Werk. Beeindruckend, die über 800 Meter langen Flachreliefs. Steinerne Wandzeitungen, die Geschichten aus dem Alltag der Khmer erzählen. Geschichten aus den Schlachten werden ergänzt durch Szenen aus dem indischen Ramayana Epos und dem Mahabharata. Himmlische Nymphen, Kurtisanen - die Asparas, in Stein gehauen, bis heute in ihrer Klar – und Schönheit unübertroffen. In Ta Som verweile ich die längste Zeit des Tages. Mein Guide ist nicht so ganz von meinen Aktivitäten begeistert. Immerhin trägt er meine Videoausrüstung, das heißt, da wo ich hinklettere da klettert auch er hin. Vor einer Stunde trafen wir einen Freund von ihm, der 2 ältere Damen durch die Tempel führte. Ja, jetzt weiß ich auch warum mein Guide so ein bisschen neidvoll auf seinen Freund blickte. Die Damen klettern nicht mehr, ha ha.
Auf unserem Rückweg dann der Stop in Angkor Thom. Es ist 17.00 Uhr und es gibt kaum noch Besucher. Jetzt trifft man viel mehr die Leute, die gute Bilder machen wollen. Angkor Thom ist ein Erlebnis. Mittelpunkt ist der Bayon, der ca. 50 Jahre nach Angkor Wat gebaut wurde. Ein architektonisches Meisterwerk, welches den Götterberg Meru darstellen soll. Vielfach sieht man riesige Gesichter mit dem rätselhaften Lächeln der Khmer in den noch erhaltenen Türmen. Angkot Thom, wörtlich übersetzt „ die große Stadt“ . Eine quadratisch, auf drei mal drei Kilometern angelegte Ansammlung von Tempeln. Überall kleine Höfe, dunkle und helle Gänge, welche passierbar sind. Überall gibt es etwas zu entdecken. Ich stehe da voller Ehrfurcht, und lasse die Eindrücke auf mich wirken. Es ist phantastisch und kaum zu beschreiben. Langsam senkt sich die Dämmerung über Angkor, und es wird Zeit ins Hotel zu fahren. Auf dem heimweg überholen wir noch einen kambodschanischen schweinetransport. Ein Moped, ein Brett und das "arme Schwein" quer darauf gebunden. Ein Tag voller Eindrücke, aber es sollte noch besser kommen. Gegen 19.oo Uhr verabschiede ich mich von meinem Guide Reoun. Es soll gleich einen Riesenschock bekommen. Langnasen habe manchmal merkwürdige Ideen. Auf seine Frage, wann wir uns morgen treffen , habe ich eine ganz tolle Antwort parat. Abfahrt 5.30 Uhr morgens natürlich. Reoun wäre beinahe vor Schreck mit seinem Moped umgekippt. Ja ja, manchmal muss man schon hart für sein Geld arbeiten. Angkor Wat ohne Sonnenaufgang ist so, als wäre man gar nicht richtig da gewesen. Ein Bummel durch die Stadt, gut gegessen und heute kein chinesischer Derrick im TV. Gegen 23.oo Uhr gehe ich schlafen.

5.30 Uhr Außentemperatur ca. 22 C. Tatsächlich Reoun steht mit seinem Moped vor der Tür und friert erbärmlich (Hut ab, ein Thaiguide wäre nie an Land gekommen). Klappernd und zitternd kutschiert uns Rouen Richtung Angkor Wat. Die Temperatur ist jetzt bestimmt schon bei 23,5 C doch Rouen taut nicht auf. Es ist noch dunkel, als wir den Haupteingang zum Haupttempel Angkors erreichen. Überall Stimmen und Gemurmel. Sprachen aller Länder dieser Welt scheine ich zu hören. Hier und da blitzen Lichter von Taschenlampen auf. Ich habe keine und stolpere hinter ein paar netten kleinen Japanerinnen her. Natürlich versucht jeder, den optimalsten Platz für seine Aufnahmen zu ergattern. Auch ich bin mal hier mal da, immer unzufrieden mit dem Standort. Reoun ist nun auf einer Treppe sitzend wieder eingeschlafen. Es dämmert langsam. Aus dem Dunkel erscheinen schemenhaft die Umrisse der drei vorderen Türme von Angkor Wat. Der ca. 1 Kilometer lange Steinweg bis zum Tempel ist nun mit Besuchern langsam gefüllt. Trotzdem, kein Gedränge, alle flüstern, eine ganz besondere Stimmung liegt in der Luft. Wie viele Andere bin ich immer noch auf der Suche nach dem Platz aller Plätze. Ist doch klar, ein Bild mit der aufgehenden Sonne, glutrot und mitten über Angkor. Ich gehe auf dem Steinweg langsam Richtung Eingang. Links vom Weg, in einer Wiese, entdecke ich einen großen Teich. Der Teich reicht bis an die Außenmauern des Tempels. Das ist er, der Platz wo ich mein Bild von Angkor machen werde. Ich machs kurz. Die Sonne steigt langsam glutrot hinter dem Tempel auf. Angkor spiegelt sich im Wasser, nur etwas gebrochen durch die vielen Seerosen. Aufnahme. So, das war es, besser geht es nicht. Später bin ich mit meinen Bildern sehr zufrieden. Aber eins weiß ich, in Angkor geht eine andere Sonne auf. Nicht die, die wir kennen. Diese Sonne hier ist roter, ist größer, ist einfach anders. Mein Guide Reoun ist auch wieder erwacht und hat mich nach kurzer Zeit gefunden. Gemeinsam betreten wir nun Angkor Wat. Ein alter Traum wird wahr. Gott sei Dank, hält sich um diese Uhrzeit die Anzahl der Besucher in Grenzen. Ich bin zum wiederholten Mal überwältigt. Steige die Treppen hoch, bis ich im oberen Teil des Hauptgebäudes angekommen bin. Ich werde belohnt mit einem fantastischen Ausblick und bin total happy.
Nach ca. 1 Stunde verlasse ich Angkor Wat. Unser nächstes Ziel ist der Tempel Ta Phrom. Auch hier wieder atemberaubende Gebäude, hier allerdings im Würgegriff der Vegetation. Riesige Würgefeigen überwuchern und durchwachsen die Gebäude. Noch nie habe ich solches gesehen. Manche Wurzeln sind fast einen Meter dick, endlos langen und winden sich wie Schlangen durch und über die Gemäuer. Über 500 Jahre waren die Tempel unbewohnt und die Natur hat ihren Teil beigetragen, manche Gebäude auch zum Einsturz zu bringen. Auch hier wieder kaum Menschen, denen ich früh am Morgen begegne. Gegen Mittag machen wir uns wieder auf den Weg in die Stadt. Ich lasse mich zum Büro der Bangkok Airways fahren, um meinen Flug am nächsten Tag zurück nach Bangkok zu bestätigen. Denkste, alle Flüge sind voll und zwar für die nächsten Tage. Das hat mir gerade noch gefehlt. Der Job in Thailand ruft, und ich muss unbedingt weg. Glück muss der Mensch haben. Es stellt sich heraus das noch ein Sitz um 17.oo Uhr frei ist. Gebont, den nehme ich. Wir fahren zum Hotel, ich packe, und Reoun fährt mich mit seinem Moped zum Airport. Er schaut etwas traurig drein. Ja, er hatte ein paar nette Tage, Fitnesstraining frei und einen Guide Job, den er bestens erfüllte. Am meisten beeindruckte mich seine Pünktlichkeit. Vor dem Gebäude rechne ich mit ihm ab, erhöhe da ich zufrieden war, noch ein wenig sein Salär und da strahlt er, dass die Augen leuchten. Machs gut Junge, bei meinem nächsten Besuch sehen wir uns vielleicht wieder.
Gegen 18.oo Uhr landet mein Jet in Bangkok, die laute Zivilisation hat mich wieder.

Fazit,: Ich hätte nach fast 20 Jahren Asien - Erfahrung nicht mehr geglaubt, dass mich noch etwas so wie Angkor faszinieren kann. Über 300 Bilder und 2 Stunden Video sind mein Mitbringsel. Auch jetzt denke ich noch oft an die kurze Zeit in Kambodscha. Eines weiß ich, im November bin ich wieder in Angkor, denn ich habe weiß Gott noch nicht alles gesehen.
Beeindruckt haben mich die freundlichen, netten Menschen, denen ich begegnet bin. Anders als an vielen touristischen Orten in Thailand, ist der Umgang hier wesentlich freundlicher. Viele Kambodschaner sprechen gutes Englisch, so dass eine Verständigung nie ein Problem war.
PS: Sollte jemand nach Angkor kommen und einen zuverlässigen Guide brauchen, über diese E Mail kann man Reoun erreichen. gardenvillage@asia.com

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