Was ist Rassismus

Rassismus, genauer gesagt der Vorwurf des selben, ist inzwischen zum universellen Totschlagsargument mutiert, für so ziemlich alles, was Zuwanderung kritisch sich zu hinterfragen erlaubt (was aber sein muss). Damit wird der Gestaltungswille einer Nation, das natürliche Anrecht auf Selbstbestimmung einer Gesellschaft, z.B. darüber WER und unter welchen Voraussetzungen (temporär, dauerhaft oder auch gar nicht) zu uns kommen darf, unterlaufen. Praktisch gesehen läuft das dann so ab: Jeder soll meinungsmäßig dem seit letztem Jahr September öffentlich propagierten Jubel über Zuwanderer sich kritiklos unterwerfen (zugespitzt formuliert). Nicht mit mir. Wer sich dennoch getraut Zuwanderer bestimmter Herkunft nun mal nicht sonderlich zu trauen oder zu mögen (was jedermanns Recht ist in einer freien Gesellschaft), besonders wenn es sich um MASSIVE Zuwanderung handelt und deren religiöse Tradition der Verabsolutierung von Religion, Verschleierung der Frau, fehlende Anerkennung von Gleichberechtigung (Frau/Mann, Religionen), verbreitete Kritikunwilligkeit gegenüber dem Fehlverhalten eigener Herkunfts-Artgenossen usw. vielen hierzulande fremd ist und bleiben wird und das öffentlich äußert, der wird umgehend als "Rassist" diffamiert und in die rechte Ecke gestellt. Jeder darf hierzulande über Amis hetzen - keiner wird dafür als Rassist beschimpft. In England darf man in der Boulevardpresse gerne mal über "Nazideutschland" herziehen, da gibt es keine Tabus. In Griechenland wird auf Demos unsere Kandesbunzlerin oder die halbe Regierungsbank in Nazikluft abgelichtet gezeigt, gerne auch mal "Eurorettungsland Germany" als Unterdrückernation hingestellt - kein Rassismus Vorwurf deswegen. Viele Franzosen (insbesondere die älteren) tragen uns heute noch gar nicht selten die Kriegsschuld von Anno nach. Wie wir hierzulande mehrheitlich über Sinti und Roma denken brauche ich an dieser Stelle nicht näher auszuführen. Jede Nation, jede Gesellschaftsgruppe bekommt also zeitweilig mal sein Fett weg und muss sich das gefallen lassen. Nur der politische Islam arabischer Herkunft bzw. dessen Anhänger, deren Fangemeinde wird hierzulande für Sakrosankt erklärt und uns als angeblich kulturelle Bereicherung verkauft. Wir alle wissen, wer Kinder in diesem Land bekommt und wer nicht (weil der Durschnittsmalocher sich viele Bambinis nun mal nicht leisten kann oder zuviel Angst vor der Verantwortung hat - er durchschwimmt mit seinen Lütten auch nicht mal eben per Schlepper die Tiefsee für ein besseres Leben, sondern harret der Dinge). Wer halbwegs rechnen kann, kann sich ausrechnen, wie unsere Gesellschaft in ein paar Jahrzehnten (wenn primär Kopftuchzuwanderer zu uns stoßen) so vom Erscheinungsbild dann aussehen wird, mit allen Begleiterscheinungen an die wir heute noch gar nicht denken, z.B. an "deutsch-islamische" oder besser gesagt islamistische Parteien hierzulande (finanziert von sonst wo her), die dann erhebliche Macht in diesem Land ganz legal ausüben könnten usw. usw. Dagegen wird uns ein Popanz vorgemacht, als ob die Afd den nächsten Kanzler stellen wird und Frau Petry dann in der Rolle einer Margot Honecker Grundschulkinder zum Fahnenappell antreten ließe. Die mediale Verblödungsmaschine läuft hierzulande permanent auf Hochtouren. Das Ablenkungskartell funktioniert wie geschmiert. Ein Zitat über Boateng genügt und die Republik steht Kopf. Sorry, aber diesen fehl getakteten Walzer tanze ich als Demokrat mit Hirn, der zu jedem - egal welcher Herkunft - täglich immer freundlich und nett ist (was auch so bleibt), nicht mit. Das ist zu einfach zu durchschauen. Es gibt Grenzen für alles. Wer das nicht kapiert hat verloren.

Quelle:

http://www.mikrocontroller.net/topic/398703#4597813