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Bargeldgrenze, Bargeldverbot – Nächster Schritt zur totalen Bevölkerungskontrolle

Die Bundesregierung argumentiert mit Terrorismusbekämpfung. Dabei reichen die politischen Einflussmöglichkeiten viel weiter. „Es geht aus unserer Sicht darum, zu verhindern, dass die Bürger ihr Geld von der Bank im Falle negativer Zinsen abheben können. Staatliche Zugriffe auf Privatvermögen und Geldsperrung in Krisenzeiten sind nach der Umsetzung der Bail-In-Regel und dem Bargeldverbot dann nur noch einen Knopfdruck entfernt“ Am vergangenen Mittwoch berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung über Pläne der der Bundesregierung, in Deutschland ein Limit für Bargeldzahlungen einzuführen. Im Finanzministerium sei eine Bargeldgrenze von 5.000 Euro im Gespräch. Als Grund für diese Einschränkung bürgerlicher Freiheitsrechte wird die Bedrohung durch den internationalen Terrorismus genannt.

Schon in den vergangenen beiden Jahren wurde in den Medien immer wieder über die vollständige Anschaffung des Bargeldes diskutiert. Als Argument werden immer wieder Terrorismus- und Drogenfinanzierung, Geldwäsche und Schwarzgeldgeschäfte vorgebracht. Im Zuge der Staatsschuldenkrise gibt es von Seiten der (Geld-)Politik immer wieder den Wunsch nach effektiven Kapitalverkehrskontrollen. Und so werden die Bürger nun langsam aber sicher auf die komplette Abschaffung des Bargeldes vorbereitet. Somit auch die Abschaffung der Freiheit, Privatsphäre, Eigentumsschutzes. Staatliche Zugriffe auf Privatvermögen und Geldsperrung in Krisenzeiten sind nach der Umsetzung der Bail-In-Regel und dem Bargeldverbot dann nur noch einen Knopfdruck entfernt.“

Die Pläne der Bundesregierung sind innerhalb Europas nichts Neues. Der Bargeldverkehr wird in einigen Ländern bereits seit Jahren eingeschränkt.

Bargeldgrenzen in der EU

In Griechenland besteht seit Januar 2011 ein Verbot von Bargeldzahlungen von mehr als 1.500 Euro für Privatpersonen und 3.000 Euro für Geschäftsleute.

Im Dezember 2011 folgte Italien mit der Einführung einer Obergrenze für Bargeldtransaktionen von 1.000 Euro. Diese wurde zuletzt wieder auf 3.000 Euro angehoben.

Seit November 2012 dürfen in Spanien Bargeldgeschäfte nur noch bis zu einem Betrag von 2.500 Euro getätigt werden. Außerdem sind Privatpersonen aufgefordert, alle Quittungen für einen Zeitraum von fünf Jahren aufzubewahren.

In Frankreich liegt die Höchstgrenze für Bargeldzahlung inländischer Steuerzahler seit vergangenem September bei 1.000 Euro (vorher 3.000 Euro).

In Schweden wird von Gewerkschaften, Unternehmen und Behörden bereits ein vollständiges Bargeldverbot gefordert. Die Swedbank sorgte 2013 für Schlagzeilen. Das Finanzinstitut gab bekannt, Bargeld künftig weder auszuzahlen noch anzunehmen.

Auch in Belgien (€ 3.000), Polen (€ 15.000), Portugal (€ 1.000), Slowakei (€ 5.000) und Tschechien (ca. € 13.000) gibt es bereits Bargeldgrenzen.

Vermögenssicherung in Gold und Silber in sicheren Drittstaaten


Edelmetalle sollte man physisch und sicher in mehreren Lagerorten der Welt (Drittländer wie Schweiz, Kanada, Singapur, USA, GB ) aufbewahren lassen, da dies bei Währungskrisen besonders wichtig ist. Dies hängt eng mit der Auferlegung von Devisenkontrollen zusammen, die von Regierungen verwendet werden, um an das Geld und Edelmetall im eigenen Land zu gelangen. Der Handel erfolgt ausschließlich mit Good-Delivery-Barren, der anerkanntesten Form von Edelmetall. Bei dem Edelmetall handelt es sich immer um zugewiesenes Gold (allocated gold) und Silber. Zugewiesenes Edelmetall liegt in physischer Form vor und ist Ihr persönliches Eigentum. im Falle eines Konkurses des Tresorbetreibers ist es somit geschützt. Bankpleiten, Staatsbankrotte, Vermögensabgaben sind somit keine direkten Bedrohungen mehr.

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