PecuniaOlet

Die extrem "rechtsextremistischen" Rassisten

namens Japaner haben 2014 gerade `mal 14 Flüchtlinge aufgenommen, wie ich dem Interview Gunnar Heinsohns entnahm.

Bei ihnen nennt man das aber weder "rechtsextrem" noch "rassistisch", sondern "tribales" Denken bzw. Bewusstsein und Zusammenhalt. Für die Koreaner gilt Ähnliches, während Staaten wie Kanada, Australien und Neuseeland sich nur die qualifiziertesten Einwanderer aussuchen, und vor allem Australien die Grenzen militärisch sichert.

Es kann natürlich jedes Land selbst entscheiden, ob es sich zerstören will oder nicht. Ob es möchte, dass seine qualifiziertesten Bürger die Fliege machen und sich andere Staaten aussuchen wie aus der Speisekarte.

Japan und Korea haben zwar ebenfalls ein sogenanntes "demografisches" Problem. Ich halte das allerdings für eher ein Luxusproblem. Qualität schlägt Quantität. Sie erbringen bessere schulische Leistungen, vor allem in Mathematik, während unser Nachwuchs durch Anpassung an die Leistungen von Migranten "heruntergezogen" wird.

Nur die Wohlhabenderen können sich teure Privatschulen leisten.Die werden aber immer weniger, weil sie zum einen abwandern und zum anderen aus oben genannten Gründen immer weniger aus der "Unterschicht" durch entsprechende Leistungen aufzusteigen in der Lage sind.

Aber das ist die Entscheidung von Angela Merkel und Konsorten.