PecuniaOlet

From Dusk Till Dawn

Sie haben eine andere Art von Humor, der sich primär darin äußert, dass sie überhaupt keinen haben.

Sie haben ein gestörtes und von Gewalt und Unterwerfung geprägtes Verhältnis zu Frauen.

Wahrscheinlich sind sie die Verlierer der demokratisierten Gesellschaften Nordafrikas, und haben nichts: Keine Familien, keine Frau, keinen Besitz, keine Ausbildung,keine Verwurzelung. Daher haben sie auch nichts zu verlieren.

Das alles wurde jetzt -nicht zuletzt durch Merkels "Genozidkultur"- womöglich größtenteils noch aus den Gefängnissen ihrer Herkunftsländer zu uns gespült. Denn wer kommt denn von dort überwiegend zu uns? Weshalb wohl sagte der diplomatische Vertreter des Kongo, UN-Diplomat Serge Boret Bokwango, dass er ein starkes Gefühl von Scham und Wut empfinde angesichts afrikanischer Immigranten, die sich wie "Ratten" aufführten, die die Städte befielen. Er nannte es einen "Massenexodus von Abschaum nach Europa." Nun, ganz so dramatisch wird es wohl nicht sein,und es gibt auch unter diesen Immigranten Menschen mit einer Art von natürlichem Anstand. Ich denke aber, dass dies für durchaus die Hälfte aller "allein reisenden jungen Männer" nicht nur aus nord- und zentralafrikanischen Staaten zutreffen könnte. Bereits ein Zehntel wäre schon zuviel.

Zornige, perspektivlose junge Männer kommen in Massen, ohne Frauen und sexuell aggressiv. Sie werden ganz überwiegend auch hier keine Perspektive haben und in die Kriminalität abrutschen. Sobald das Verhältnis von Männern zu Frauen in einem Land zu Gunsten (bzw. Ungunsten) der Männer kippt, beginnt es in der Gesellschaft zu brodeln, und irgendwann geht der Deckel hoch.

Dies nachzuvollziehen bedarf es keiner Sozialwissenschaftler oder Psychologen, und auch keiner ausgebildeten Physiker, die etwas von komplexen Systemem verstehen müssten - wie Merkel: Es liegt auf der Hand und ist bereits jetzt in seinen Ansätzen zu erkennen.

Die Politik weiß das selbstverständlich. Sie ändert und bricht aber die Gesetze dahingehend, dass sich dieser Effekt sogar noch deutlich verstärkt.

Man möchte dabei wohl zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Neben der Zersetzung der Kultur und Auflösung der Völker hofft man möglicherweise an billigste Arbeitskräfte innerhalb Europas zu kommen. Wenn Gefängnisse privatisiert werden, lohnt es sich, sie auch zu füllen. Der Steuerzahler trägt die Kosten, während Insassen für einen Stundenlohn arbeiten müssen, der wohl so um die 20-30 Cent beträgt.

Das nennt man "Neoliberalismus". (Neo lässt grüßen)

Arbeit macht frei!

Das ist es, was mit Menschen- und Nächstenliebe gemeint war.