köln 6 als ali kam

In den 7oer war er da. Sprach sogar etwas rheinischen Dialekt welches ich erstaunt registrierte.

Zuerst dachte ich er würde sich flugs integrieren.

Dann  empfand ich Ali nicht als selbst bewußt sondern frech.

Meinte er doch alles zu wissen, zu können und zu dürfen.

Und prahlte von seinem Allah 

Ich stelle heute keine Fragen mehr, sondern behaupte das Ali nicht aus kriegerischen verfolgten Gründen uns 

heim-besuchte, sondern ein Vorbote seiner Ideologie und verkappten Religion war.

Dessen Nachfahren haben sich genug verbreitet und erweitert.

Am wahrscheinlichsten mit einer treudoofen kölschen Karnvalsprinzessin, deren Vater als gott-sorry - es als Allah gegeben hinnnahm.

Ein toller deutscher vater, oder eingeschüchterter Vater.

Jaa, gibts genug in unserem verbuntetem verdummten angepassten Köln und Raum köln.

"Su iss et halt, da kann man nix maache."

Und schauen sich bei ihrem Kölsch die Niederlage ihres FC an.

Danach hören sie  zum Trost de Höhner (Mir stonn zu dir FC Kölle)

Und wenn es noch mehr Schmalz braucht Bläck Fööss (Unsre Stammbaum) 

um zuzugeben wie tolerant man ist.

Apropo Mann.

wo sind dort  noch Männer.

Kinder erziehen könne se nicht,

Fußball spielen nicjt

Musik machen nicht

sich wehren nicht

in der Kneipe ihren wohlgenährten Bierbäuche zeigen und stinken.