Flüchtlinge und Falschgeld

Der Mann mit dem osteuropäischen Akzent aus Ingolstadt, den ich gestern in der Werkstatt getroffen hatte, erzählte mir auch, wie in seiner Stadt angeblich durch Flüchtlinge Blüten in Umlauf gebracht würden. Sie kämen mit 500 Euro Scheinen in Bäckereien, Imbisse etc. und verlangten lediglich eine Semmel(Brötchen, Schrippen etc.). Wenn sich die Verkäuferin weigerte, den 500-er anzunehmen und einzuwechseln, klagten sie über furchtbaren Hunger ("I`m so hungry, please") und machten einen Aufstand, worauf manche dann aufgrund der übrigen Kundschaft häufig bereits nachgegeben hätten. Nütze aber auch das nichts, drohten sie, die Polizei zu verständigen und behaupteten, man wolle sie diskriminieren. Auch daraufhin hätten viele nachgegeben.

Verkäufer, die sich allerdings auch dadurch nicht beeindrucken ließen und sagten, dass man ruhig die Polizei rufen möge, wurden augenblicklich in Ruhe gelassen.