PecuniaOlet

Am gefährlichsten sind die Menschen,

die glauben, sie hätten eine göttliche Mission zu erfüllen.

Darunter sind wiederum jene am gefährlichsten, welche die Voraussetzungen für bisher nicht eingetretene Prophezeiungen selbst schaffen wollen, um den Weg zu deren Erfüllung zu ebnen.

Und die gibt es bei "radikalen" Juden, Christen und Muslimen.

Das Schlimmste aber ist, dass diese Menschen nicht selten hohe öffentliche Ämter bekleiden oder Militärberater und Ähnliches sind. Zur Erfüllung ihrer Ziele fordern sie auch (teilweise ganz offen) über Leichen zu gehen. Was bedeutet das schon angesichts ihrer göttlichen Mission?

Im Buddhismus und Hinduismus gibt es kein "Endziel" der Geschichte. Alles ist ewiger Kreislauf und Gesetz, dem auch die Götter und der höchste Gott unterworfen sind.

Nur in den prophetischen, monotheistischen Weltanschauungen existiert dergleichen. Deshalb wohl drängen sie alle zum Globalismus und Imperialismus, auch in ihren säkularen Ausprägungen wie dem Kommunismus und dem Kapitalismus. "Gottesstaat" oder "NWO", Jihad oder "Demokratisierung" - Im Grunde alles derselbe Kram.

Letzten Endes geht es um nichts als Macht.

Um die Macht eines aufgeblähten Egos und Intellekts, genannt "Geist", der Ewigkeit beansprucht und sich als Gott spiegelt.

Seele und Natur, und mit ihnen der ganzheitliche Mensch, bleiben dabei auf der Strecke.