„Abgerechnet - Im Clinch mit der Sparkasse OÖ“:


http://www.profil.at/wirtschaft/abgerechnet-im-clinch-sparkasse-oberoesterreich-6115468

Was wichtig zu wissen ist, und im Artikel zu wenig beschrieben wird, lesen Sie in der nachstehenden Veröffentlichung des KOV Kreditopfervereins!

Zuvor aber ein paar ergänzende Worte meinerseits und ich bitte um Nachsicht für meine einfache aber deutliche Sprache:

Mein aufrichtiger Dank geht an das Team des „PROFIL“-Wirtschaftsressorts für die mutige Berichterstattung! „Mutig“ deswegen, weil die SPARKASSE OÖ seit Jahren nicht davor zurückschreckt, auf all jene Personen und sogar Medien massiven Druck auszuüben, die das kundenschädigende Verhalten der SPARKASSE OÖ bzw. den von mir aufgedeckten IT-Systemfehler in der Öffentlichkeit kommunizieren.

Dank „PROFIL“ könnte nun nach 7 (!) Jahren endlich der Nährboden für eine SACHLICHE Diskussion aufbereitet sein, in der u.a. folgende Fragen gestellt werden:

Darf die SPARKASSE OÖ mit ihren Anwälten (anfangs Dr. Andreas Pramer, danach Fortsetzung durch Dr. Winfried Sattlegger) die Justiz ungestraft in die Irre führen und folglich Existenzen zerstören, indem sie bereits ab der ersten Klageschrift mehrfach Unwahrheiten vorbringen?

Darf eine Bank ihren Kreditkunden die wesentlichste Auskunft einfach so verweigern - nämlich: „Wie hoch war der ursprünglich aufgenommene Kredit?“

Warum genießen Banken trotz unzähliger nachgewiesener Fehlverhalten in den letzten Jahren und fehlerhafter EDV-Systeme nach wie vor einen so hohen Vertrauensvorschuss bei der Justiz? („Im Zweifel fast immer gegen den Angeklagten = geschädigter Kunde“)

Darf der Vorstand und weitere Entscheidungsträger der SPARKASSE OÖ, die von diesem IT-Fehler nachweislich seit dem Jahr 2008 wissen, einfach so weitermachen und ihre Kunden nach mittlerweile 7 Jahren noch immer mit falschen Zahlen „beglücken“?

Darf die SPARKASSE OÖ ihre Banklizenz behalten, obwohl weder ihr IT-System noch unzählige ihrer Kreditfachleute in der Lage (oder willens?) sind, drei Zahlen korrekt zu addieren?

Anmerkung: Das wäre m.E. vergleichbar mit einem Kinderarzt, der nicht Fiebermessen kann!

Darf ein offensichtlich befangener Richter (Anmerkung: Bruder eines Bankers!) einfach nach Belieben sämtliche Fakten/Zeugen/SV-Gutachten seitens des Aufdeckers „negieren“ und gleichzeitig aber ohne jegliche Konsequenz ganz offensichtliche Widersprüche seitens SPARKASSE OÖ „übersehen“?

Wesentliche Kernfrage für die zahlreichen „Insider“ nach den Erkenntnissen der letzten Jahre:

„Warum wird es der SPARKASSE OÖ so leicht gemacht, obwohl sie derart offensichtlich unanständig agiert?“

„Wer fühlt sich zuständig, den geistigen Amoklauf der SPARKASSE OÖ und ihrer Anwälte endlich zu stoppen?“

Es liegt nun an einer breiten Öffentlichkeit (z.B. Bankkunden, Medien, Staatsanwaltschaft, Wirtschaftskammer, Rechtsanwaltskammer etc.) diese Fragen mit Nachdruck zu stellen!

Wer weiß, vielleicht gibt’s für mich ja doch noch die Chance, „mein altes Leben zurückzuerhalten“. Bei Gustl Mollath https://de.wikipedia.org/wiki/Gustl_Mollath hat’s nach über „7 Jahren der Qual“ auch investigative mutige Journalisten gebraucht – so gesehen gibt’s durchaus noch Hoffnung für mich.

Und wer weiß, vielleicht wollen ja die ca. 400.000 Kunden der SPARKASSE OÖ sogar mal ein Exempel statuieren an einem – ehemals - seriösen und sozialen Bankinstitut, das in den letzten Jahren „völlig aus den Fugen geraten ist“! Dort, wo der Mensch mittlerweile gar nicht mehr das zählt, was ihm in den unzähligen teuren Werbespots der SPARKASSE OÖständig suggeriert wird. Letztlich hat immer der Konsument die Macht, Dinge zu verändern…

Herzlichst

Bernhard Costa (Privatperson)

www.backtofairness.at(ehem. Homepage-Betreiber)

„Die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit!“ (Aulus Gellius, römischer Autor um 130 – 180)