EU-Saatgut-Verordnung: Widerstand jetzt!

EU-Saatgut-Verordnung: Widerstand jetzt!

Die Europäische Kommission will Landwirten, Gärtnern und Privat-Personen in Zukunft die Verwendung von patentiertem, genetisch manipuliertem „Terminator“-Saatgut des Agro-Kartells Monsanto, Syngenta, DuPont / Pioneer, DOW und Bayer gesetzlich vorschreiben. Züchtung, Verkauf, Verschenken und Anbau alter, traditioneller natürlicher Sorten sollen verboten und mit Geld- und Freiheits-Strafen belegt werden. Heuchlerischer Vorwand, wie immer bei den Verbrechen der EU-Kommission: „Sicherheits-Standards“.

Bill Gates und Rockefeller spielen „Gott“

Was auf den ersten Blick für einen geistig gesunden und charakterlich integeren Menschen wie ein völlig mißlungener Witz übelster Machart aussieht, ist leider erschütternde Wahrheit und erschreckende Wirklichkeit. Bezeichnend ist in diesem Zusammenhang die Fertigstellung und Inbetriebnahme eines riesigen, unterirdischen Bunkers durch die norwegische Regierung auf dem Archipel Svalbard am Polarkreis. In diesem atombombensicheren (!?) Bunker sollen die Samen aller bekannten Nahrungspflanzen der Erde eingelagert werden; z. Zt. lagern dort bereits rund 20 Millionen Samen von etwa einem Drittel der wichtigsten Nahrungspflanzen. 1)

Das Projekt wurde von der Rockefeller-Foundation und von der Bill-and-Melinda-Gates-Foundation initiiert und maßgeblich finanziert und im Februar 2008 offiziell eröffnet. In diesem Zusammenhang ist es nötig und wichtig zu wissen, daß die Rockefeller-Stiftung von Beginn an bis heute die Gen-Technologie mit mehreren hundert Millionen U.S.-Dollar unterstützt und fördert, und daß die Bill-and-Melinda-Gates-Stiftung einer der größten und wichtigsten Anteils-Eigner von Monsanto, des größten Agro- / Gen-Tech-Konzerns der Welt, ist. 1) (Bill Gates ist der Begründer und war der Inhaber von Microsoft® und Windows®.) Frage: Welche Teufelei haben Rockefeller und Gates vor…??

Die Familie Rockefeller und Bill Gates, erklärte Rassisten und Eugeniker wie auch Winston Churchill, Henry Kissinger, John Maynard Keynes, Andrew Carnegie u. a., befürworten Euthanasie und betreiben aktiv die Reduzierung der Weltbevölkerung auf eine halbe Milliarde Menschen. Die Familie Rockefeller gründete und finanziert bis heute die Amerikanische Eugenik-Gesellschaft, die American Birth Control League, die Planned Parenthood Federation u. a. – euphemistische Umschreibungen für Eugenik-Organisationen (Rockefeller finanzierte auch die Eugenik der National-Sozialisten im „Dritten Reich“!) Rockefeller stand auch hinter der Entwicklung des Tetanus-Impfstoffes, der Aborte und Sterilität erzeugt. 2) Bill Gates finanziert z. B. die Entwicklung von Impfstoffen gegen die menschliche Fertilität (Fruchtbarkeit), um die Geburten-Rate zu senken, und fordert, wissenschaftlich völlig absurd, die Reduzierung der vom Menschen verursachten CO2- / Kohlendioxid-Emissionen auf Null (!) bis zum Jahr 2050. 3) (Vgl. auch die sog. „Georgia Guide Stones“ in Elbert County, Georgia / U.S.A. [„Bringe die Anzahl der Menschheit auf 500.000.000 und halte sie da in ewigem Gleichgewicht”], den Report „Global 2000“ des Council on Foreign Relations- / CFR- und Trilaterale Commission- / TC-Mitgliedes Cyrus R. Vance und „Die Grenzen des Wachstums“ des im Auftrag Rockefellers und des CFR 1968 von Aurelio Peccei gegründeten Club of Rome.) Das bevorzugte Mittel Kissingers, Rockefellers und Gates für die Reduzierung der Weltbevölkerung sind, neben Chemtrails, Impfungen, allopathischen Medikamenten und chemischen Nahrungsmittel-Zusätzen, Genetisch Veränderte Organismen (GVO), englisch Genetically Modified Organisms (GMO).

Die Firmen, die mittels Patenten auf gentechnisch manipulierte(s), aber auch auf natürliche(s) Saatgut, Pflanzen und Tiere ein Monopol und die totale Kontrolle über die Nahrungskette der Menschheit und so über die Zahl der Menschen erlangen wollen, sind Monsanto Corporation, Swiss Syngenta Seeds (Novartis Agriculture Discovery Institute), DuPont / Pioneer Hi-Bred International, Dow AgroSciences u. Bayer CropScience – das Kartell der Gifte und Gene. (Monsanto „verdanken“ wir Agent Orange, Dioxin und das Rinderwachstum-Hormon rBGH. Monsanto hat bereits 90 % der Soja- und 80 % der Mais-Bestände der Erde genmanipuliert!)

Der investigative Autor F. William Engdahl schreibt in seinem Standard-Werk „Saat der Zerstörung. Die dunkle Seite der Gen-Manipulation“ über „Genetiker, die Gott spielen“:

„Damals wie heute bedeuten gentechnisch veränderte Organismen [GVO], daß einer Handvoll privater Konzerne die Macht über das Wesen menschlichen und tierischen [u. pflanzlichen] Lebens übergeben wird. (…) In diesem Fall ist es die Kontrolle über die eigentliche Grundlage des menschlichen Überlebens, über das tägliche Brot. (…) Die Geschichte der GMO ist im eigentlichen Sinne die Geschichte der Machtkonzentration in den Händen einer »Elite«, die fest entschlossen ist, die ganze Welt um jeden Preis ihrem Zepter zu unterwerfen. (…) Das Verbrechen zielt auf die letztinstanzliche Kontrolle über das künftige Leben auf diesem Planeten, eine Macht, von der frühere Diktatoren und Despoten nur geträumt haben. Wenn sie nicht aufgehalten wird, ist die heutige »Elite« hinter dem GMO-Projekt vielleicht nur noch zwei Jahrzehnte davon entfernt, die totale Kontrolle über die Nahrungsmittelerzeugung auf der Erde auszuüben. (…) Bevölkerungsreduktion und gentechnisch manipulierte Feldfrüchte gehören zur gleichen, weit ausholenden Strategie: die drastische Verminderung der Weltbevölkerung – Genozid [Massenmord] –, das systematische Beseitigen ganzer Bevölkerungsgruppen als Gegenstand einer gewollten Politik, die unter der [zynischen] Bezeichnung »Das Welthungerproblem lösen« öffentlich propagiert wird.“ 4)

Verbote und Strafen

In Kanada und den U.S.A. ist es bereits seit einigen Jahren gesetzlich verboten, Heilpflanzen / Heilkräuter im eigenen Garten anzubauen, privat anzuwenden, weiterzugeben und öffentlich Aussagen über die medizinischen Heilwirkungen dieser Pflanzen zu machen! Auf Zuwiderhandlungen stehen Geld- und Freiheits-Strafen! (Kein Witz!) In Neuseeland ist 2010 gar ein Gesetz verabschiedet worden, das den Anbau und Verzehr von natürlichen Nahrungs-Pflanzen im eigenen Garten und auf eigenem Feld genehmigungspflichtig und kontroll-pflichtig macht! (NZ Government Food Bill 160 – 2 vom 26. 05. 2010 / 22. 07. 2010) 5)

Und nun soll das mit Hilfe der nicht legitimierten und nicht autorisierten EU-Kommission der totalitären Brüsseler EUdSSR (Europäische Union der Sozialistischen Sowjet-Republiken) auch auf Europa ausgeweitet werden. In Brüssel beraten zur Zeit die „Abgeordneten“ des EU-„Parlamentes“ über eine Neuregelung des europäischen Saatgut-Marktes in Form einer „Saatgut-Verordnung“. Damit soll eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes vom Juli 2012 bis spätestens April 2014 umgesetzt werden: Landwirte und Gärtner, Züchter und Händler dürfen nur noch „amtlich zugelassenes“ Saatgut kaufen und verkaufen sowie anbauen. Bisher sind alte und seltene Sorten noch ausgenommen. Geht es jedoch nach den diabolischen Plänen der EU-Kommission, dürfen selbst Privat-Personen ihr selber gezüchtetes Saatgut nicht mehr aussäen und nicht einmal mehr verschenken! Selbst für den privaten Tausch kleiner Mengen „nicht zugelassener“ Samen-Sorten sind hohe Strafen vorgesehen!

Profiteure sind die großen Agro- / Saatgut- und Gen-Tech-Konzerne, die schon heute mittels Patenten ein Monopol auf den Saatgut- und Getreide-Markt haben. (Monsanto kontrolliert über 90 % aller weltweit angebauten gentechnisch manipulierten Pflanzen!) Seit Jahren betreibt die Lobby dieser kriminellen Vereinigung der organisierten Kriminalität hinter den Kulissen Propaganda für ein Gen-Saatgut-Kartell u. nimmt mittels Korruption (Bestechung), Simonie (Ämterkauf) und Nepotismus (Vetternwirtschaft) illegal, aber erfolgreich Einfluß auf den Filz von EU-Kommission, EU-„Parlament��� u. EFSA (European Food Safety Authority).6)

Die EFSA – eine kriminelle Vereinigung der organisierten Kriminalität

Die EFSA wurde 2002 von der Europäischen Union in Brüssel eingerichtet. Auf der offiziellen Weltnetz-Seite der EFSA wird deren (vorgebliche) Aufgabe wie folgt beschrieben:

„Aufgabe der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) ist die unabhängige wissenschaftliche Beratung in Bezug auf alle Fragen, die sich unmittelbar oder mittelbar auf die Lebensmittelsicherheit auswirken, einschließlich Tiergesundheit, Tierschutz und Pflanzengesundheit. Die EFSA wird ferner in Fragen der Rechtsetzung der Gemeinschaft zur Ernährung konsultiert. Die Behörde informiert die Öffentlichkeit in einer offenen und transparenten Art und Weise über alle ihren Tätigkeitsbereich betreffenden Belange.“ 7)

Doch die Wirklichkeit sieht anders aus: Fast alle Mitglieder der EFSA, so z. B. die EFSA-Vorsitzende Diána Bánáti, die Abteilungsleiterin des Bereichs Gentechnik, Suzy Rencken, der Vorsitzende des GVO-Ausschusses, Harry Kuiper, sein Kollege im GVO-„Experten“-Gremium, Gijs Kleter, ihr Kollege in der EFSA-Studiengruppe über Peptide in industriell produzierten Nahrungsmitteln, Renger Witkamp, unterhalten engste Verbindungen oder stehen in abhängigen Beziehungen zu der privaten Organisation International Life Science Institute (ILSI) oder gehören ihr sogar als Mitglieder an. Zu den finanziellen Unterstützern von ILSI zählen die fünf weltweit größten GVO-Konzerne Monsanto, Syngenta, Dow AgroSciences, DuPont / Pioneer Hi-Bred International, Bayer CropScience sowie die weltweit größten Nahrungsmittel-Unternehmen Nestlé, Coca-Cola, Pepsico, Kraft Foods, Kelloggs u. a. 8) Im Vorstand von ILSI sitzen führende Vertreter dieser Konzerne. 9)

Die EFSA erklärte z. B. am 30. Juni 2009 den genmanipulierten Mais MON810, der in der BRD u. in Frankreich (noch) verboten ist, für „unbedenklich“! 10) Am 31. März 2011 traten die „Europäischen Regelungen zur Registrierung traditionell verwendeter Arzneimittel“ voll in Kraft. Damit endete die 2004 beschlossene Übergangsphase, bis zu deren Ende pflanzliche Produkte entweder eine offiziell von der EFSA genehmigte Aussage zum gesundheitlichen Nutzen aufweisen oder aber als pflanzliches Arzneimittel registriert sein mußten. Bereits 2004 mußten auf der Grundlage dieser „Europäischen Regelungen“ mehr als 6.000 (sechstausend!) phytotherapeutische, ayurvedische und homöopathische Präparate vom Markt genommen werden! Ein unersetzlicher Verlust für die klassische, orthodoxe Medizin der Naturheilkunde!

Die Health Claim Directive der EU legt fest, daß gesundheitsbezogene Aussagen auf Nahrungsmittel in Zukunft von der EFSA „genehmigt“ werden müssen. Produkte der traditionellen Naturheilkunde mit pflanzlichen Inhaltsstoffen haben aber kaum eine Chance, eine solche „Genehmigung“ zu erhalten. Die EFSA hat für Phyto-Therapeutika (Heilkräuter, Gewürze, Tees) extrem hohe, völlig überzogene Anforderungen festgelegt – höher als für die Zulassung synthetisierter, allopathischer Medikamente der chemisch-pharmazeut. Industrie!

Sollte das EU-„Parlament“ nun auch die Saatgut-Verordnung durchwinken, dürfen natürliche Obst-, Gemüse- und Getreide-Sorten ebenfalls nicht mehr gezüchtet, angebaut und geerntet werden, wenn sie nicht den willkürlichen EU-„Normen“ entsprechen und keine EU-„Zulassung“ erteilt bekommen haben. Das wäre das Ende der natürlichen, gesunden Ernährung der überwältigenden Mehrheit der Menschheit – ganz im Interesse des Profits der Nahrungsmittel-Industrie und des medizinisch-industriellen Komplexes der Schul-„Medizin“.

„Terminator“-Saatgut GURT / TPS: Saat des Teufels

Seit 1983 hatte das U.S.-Landwirtschaftsministerium (USDA) im Auftrag der U.S.-Regierung und in Zusammenarbeit mit dem Gen-Tech-Unternehmen Delta & Pine Land Seed Company , dem weltweit größten Hersteller und Patent-Inhaber von kommerziellem Baumwoll-Saatgut, an der Entwicklung einer geheimen Gen-Technologie mit den offiziellen Bezeichnungen Genetic Use Restriction Technology (GURT) und Technology Protection System (TPS) gearbeitet. Dafür flossen Multi-Millionen an „Forschungsgeldern“ des Landwirtschafts-Ministeriums (der arbeitenden Steuerzahler) an die private Firma Delta & Pine Land. Im März 1998 gewährte das U.S.-Patentamt der Firma Delta & Pine Land das Patent № 5,723,765 mit der Bezeichnung „Control of Plant Gen Expression“; Eigentümer des Patents waren nach Auskunft der Firma gegenüber der U.S.-Börsenaufsicht (SEC) Delta & Pine Land und die Vereinigten Staaten von Amerika, vertreten durch den Landwirtschaftsminister. 11)

Es handelt sich dabei um genetisch manipuliertes Saatgut, das nur eine Fruchtfolge zuläßt, weil die Samen nach dem einmaligen Auskeimen der Saat steril werden bzw. „Selbstmord“ begehen. Das heißt, die geernteten Samen sind nicht wieder als Saatgut für eine erneute Aussaat verwendbar. Damit soll sichergestellt werden, daß Bauern und Gärtner jedes Jahr neues Saatgut erwerben müssen  – und zwar bei den großen Saatgut-Konzernen wie Monsanto, Syngenta u. a., weil das Saatgut „natürlich“ ganz spezielle synthetische Dünger benötigt und nur ganz bestimmte Pestizide verträgt, die wiederum „selbstverständlich“ nur von eben diesen Konzernen hergestellt und vertrieben werden sowie ebenfalls patentiert sind.

Aber das ist noch nicht alles: Ungefähr ein Viertel bis ein Drittel der sogenannten „Terminator“-Samen keimen trotzdem – für eine erneute Aussaat zu wenig, für die Verhinderung der Auskreuzung dieser Satans-Saat zu viel! Zudem ist der Pollen dieser GVO-Pflanzen fruchtbar – mit der (beabsichtigten) Folge, daß die künstlich manipulierten Transgene auf natürliche Pflanzen übertragen werden und auch ihre „Terminator“-Eigenschaft an diese natürlichen Pflanzen weitergeben! Eine irreversible (nicht mehr rückholbare und rückgängig zu machende) Kontaminierung der Natur mit zerstörerischen GVO-Organismen!

Dieses patentierte „Terminator-Saatgut“ ist eine kranke, kriminelle, diabolische Geschäfts-Idee, die sich der Teufel persönlich in der Hölle nicht besser hätte ausdenken können.

(Übrigens: Das Biotech-Unternehmen Epicyte Pharmaceutical [heute Biolex] in San Diego / Kalifornien hat einen GVO-Mais mit spermicider [sperma-abtötender] Wirkung entwickelt! Epicyte / Biolex arbeitete mit Dow Chemical [Produzent von „Agent Orange“ im Vietnam-Krieg!], Syngenta und ReProtect LLC sowie mit dem U.S.-Landwirtschafts-Ministerium und [höchstwahrscheinlich] mit dem U.S.-Verteidigungs-Ministerium zusammen und wird von der U.S.-Regierung sowie von der Rockefeller-Stiftung, der [Henry] Ford-Stiftung, dem Internationalen Währungsfond, der Weltbank, der World Health Organization [WHO] und der Food and Agriculture Organization of the United Nations [FAO] finanziert. 12))

Im Mai 1998 wollte Monsanto Corporation, der weltweit größte Hersteller von gentechnisch verändertem Saatgut u. den darauf abgestimmten Agro-Chemikalien, die Firma Delta & Pine Land nebst deren „Terminator“-Patent übernehmen. Doch nach einem Sturm von öffentlichen Protesten dementierte Monsanto und wartete, bis die Aufregung sich gelegt hatte. Im August 2006 dann gelang Monsanto mit Hilfe der U.S.-Regierung und des U.S.-Kartell-Amtes die „stille“ Übernahme von Delta & Pine Land Seed Company und ihres teuflischen Patentes. 11)

Mittels der Patent-„Rechte“ auf „Terminator“-Saatgut wird die Nahrungsmittel-Versorgung derjenigen Nationen und Staaten, die den fatalen Fehler mach(t)en, gentechnisch verändertes Saatgut zuzulassen, zur Geisel eines privaten, multinationalen Privat-Unternehmens und des trans- und supranationalen Saatgut-Kartells. Mit der „Terminator“-Technologie kann die gesamte Nahrung auf der Erde nach einer Saison vernichtet werden! Dieses kriminelle Kartell mit engsten Beziehungen zur U.S.-Regierung kann nun Lebensmittel als Waffe einsetzen, um die betroffenen Staaten zu einer U.S.-freundlichen Politik zu erpressen und zu zwingen 11):

„Nahrungsmittel sind eine Waffe.“ sagte schon der ehemalige U.S.-Landwirtschafts-Minister Earl Lauer Butz, ein bekannter Eugeniker und Rassist sowie verurteilter Steuerhinterzieher und Betrüger, Ende 1974 im (vom System kontrollierten und zensierten) Time Magazine. 13)

(Eine Waffe, zumindest ein Instrument der Gen-Tech-Lobby ist auch der Codex Alimentarius [lat. „Ernährungs-Regelwerk“], ein von der chemisch-pharmazeutischen Industrie ins Leben gerufenes und seit 1963 forciertes transnationales Projekt auf UN-Ebene über „einheitliche Sicherheits- und Hygienebestimmungen von Nahrungsmitteln im Welthandel“. Mitglieder der Welt-Handels-Organisation (World Trade Organization) WTO müssen dessen „Entwürfe“ in geltendes „Recht“ umsetzen, sonst drohen Wirtschafts-Sanktionen und Strafen in dreistelliger Millionenhöhe durch die UNO. Seit einiger Zeit droht die WTO den Mitglieds-Ländern der Europäischen Union mit solchen „Strafen“, wenn sie das Verbot von GVO nicht aufheben!!)

Widerstand jetzt: keine Patente auf Leben / Natur!

Zurück zur „Saatgut-Verordnung“, über die bis spätestens April 2014 entschieden werden soll. Nur Saatgut, das offiziell bei den „zuständigen“ EU-Behörden registriert und von ihnen „genehmigt“ wurde, wird dann „legal“ sein. (Und das soll und wird „selbstverständlich“ ausschließlich „Terminator“-Saatgut sein). Doch die Verfahren der Registrierung und der „Genehmigung“, die regelmäßig wiederholt werden müssen, sind so aufwendig und teuer, daß nur die riesigen Kartelle sie sich leisten können. Saatgut steht am Anfang der menschlichen Nahrungskette. Wenn das Agro-Kartell erst einmal ein Monopol darüber hat, ist es zu spät.

Selbstversorgung wird dann „kriminalisiert“ sein. Es läuft einmal mehr genauso wie auch bei dem anstehenden Verbot von Gold und bei dem heuchlerisch so genannten „Kampf gegen den (im Auftrag der Hochfinanz selber verübten) Terror“, der als Vorwand für den totalen Abbau von ursprünglich „garantierten“ Bürger-, Grund- und Freiheitsrechten sowie für die Etablierung eines globalen totalitären Überwachungs-Staates erfunden worden ist.

Ist die Verordnung erst einmal beschlossen, so gilt sie als „Recht“. (Auch hier ist wieder einmal – wie heute immer und überall – alles auf den Kopf gestellt und ins Gegenteil verkehrt worden: natürlich ist das allergrößtes Unrecht.) Es wird sehr schwierig bis unmöglich sein, dieses (Un-) „Recht“, diese (un-) „gesetzliche“ Regelung dann wieder rückgängig zu machen.

Deswegen muß jetzt (jetzt!) größter und schärfster Widerstand der Bevölkerung gegen das Gift- und Gen-Kartell sowie gegen die EU-Kommission, das EU-„Parlament“ und die EFSA geleistet werden. Bereits erteilte Patente auf natürliche Pflanzen, Tiere und Menschen und auch auf gentechnisch veränderte Organismen sind zu widerrufen; für die Zukunft sind solche Patente zu verbieten! Im Anhang sind die Adressen vieler Organisationen und Institutionen, über die sich der einzelne Bürger wehren kann, sowie alternative Handlungs-Möglichkeiten u. Verhaltensweisen für jeden Einzelnen aufgelistet. 14) Wer allerspätestens jetzt nicht handelt, ist selbstverschuldet unmündig und macht sich mitschuldig an diesem Schwerstverbrechen!

„Nahrung ist Macht. Wir setzen sie ein, um Verhalten zu ändern. Manche mögen das »Erpressung« nennen. Wir entschuldigen uns nicht.“ (Catherine Bertini, Vorstand des Welternährungs-Programms der Vereinten Nationen, im November 1996 vor der UNO) 15)

„Über das Öl kontrollieren wir die Nationen; über die Nahrung kontrollieren wir die Menschheit.“(Avraam ben Alazaar alias Heinz Alfred „Henry“ Kissinger, Doppel-Agent / Doppel-Spion, Kriegsverbrecher, Massenmörder, „Friedensnobelpreis“-Träger [sic!])

 

ANHANG

A. Adressen für Aktionen und Informations-Material

1)  Greenpeace e. V., www.greenpeace.de

22767 Hamburg, Tel. (040) 30 61 80, E-Mail: mail@greenpeace.de

http://de.live02.gpconsumer.org/gentechnik/ (Einkaufsnetzwerk)

http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/ (Infos / Aktionen)

2)  http://www.gentechnikfreie-regionen.de/

3)  http://www.bantam-mais.de/

Aktion „Bantam-Mais“: Einfache Idee für alle, die einen Acker, Garten oder Balkon haben: Samenfesten Süßmais pflanzen, aus dem Saatgut gewonnen werden soll. Dann hat man das Recht, genau zu erfahren, wer in der Nachbarschaft Gen-Mais anbaut und Anspruch auf Schutz vor genetischer Verunreinigung z. B. durch Pollenflug.

4)  Initiative Save our Seeds, www.saveourseeds.org

c/o Zukunftsstiftung Landwirtschaft, Büro Berlin, Marienstraße 19 – 20, 10117 Berlin, Tel. (030) 24 04 71 46, Fax (030) 27 59 03 12, E-Mail: info@saveourseeds.org

5)  Verein zur Förderung der Saatgut-Forschung im biologisch-dynamischen Landbau e. V., Rimpertsweiler Hof, 88682 Salem-Oberstenweiler, Tel. (0 75 44) 7 13 71, Fax (o 75 44) 91 32 96, E-Mail: saatgut@t-online.de

6)  Umweltinstitut München e. V., http://www.umweltinstitut.org/

Landwehrstraße 64 a, 80336 München, Tel. (089) 30 77 49-0, Fax (089) 30 77 49-20, E-Mail: info@umweltinstitut.org

7)  Zivil Courage – Freie Bauern und Bürger AG, www.zivilcourage.ro

c/o Christoph Fischer, 83139 Söchtenau, Tel. (0 80 55) 91 28, E-Mail: info@zivilcourage.ro

8)  http://www.keine-gentechnik.de/ und http://www.genfoodneindanke.de

c/o Zs-L Zukunftsstiftung Landwirtschaft, Marienstr. 19 – 20, 10117 Berlin (s. o.), Tel. (030) 28 48 23 04, Fax (030) 28 48 23 09, E-Mail: info@keine-gentechnik.de

9)  www.gen-ethisches-netzwerk.de und www.projektwerkstatt.de/gen/index.htm

10)www.patents-on-seeds.org und www.keinpatentauftiere.de

11)Arbeitskreis bäuerliche Landwirtschaft, http://www.abl-ev.de/

12)www.percyschmeiser.com, Dokumentation des (erfolgreichen!) Kampfes des kanadischen Farmers und Trägers des alternativen Nobelpreises (2007) Percy Schmeiser gegen die kriminelle Vereinigung Monsanto Corporation

B. Verhaltens-Möglichkeiten

1)  Beim Einkauf auf gentechnisch veränderte Zutaten achten. Die fünf Pflanzen, die fast zu 100 % genmanipuliert sind, u. Produkte daraus meiden: Baumwolle, Mais, Raps, Soja u. Zuckerrüben. (Rückstände, Spuren u. Bestandteile davon finden sich in mehr als 75 % aller „Nahrungsmittel“ in den Supermarkt-Regalen!) Achtung: gentechnische Verunreinigungen bis zu 0,9 % brauchen nicht gekennzeichnet zu werden! Und alle Nahrungsmittel (Nudeln, Kekse, Kuchen, Schokolade, Eis etc.), die tierische Produkte (Milch, Eier etc.) enthalten, sind nicht gentechnikfrei, weil die Tiere gentechnisch manipuliertes Futter erhalten und von der Kennzeichnungs-Pflicht ausgenommen sind! Nur Produkte mit Bio-Siegel (Demeter, Bioland, Naturland) in Reformhaus und Bio-Laden kaufen! (Supermarkt-���Bio“ / EU-„Bio“ ist lediglich ein [fauler] Kompromiß!)

2)  Möglichst viele regionale und saisonale Produkte auf dem (Bio-) Bauernhof kaufen!

3)  In öffentlichen Gaststätten, Restaurants und Cafés gentechnikfreie Speisen und Zutaten verlangen! Am besten nur in vegetarische Bio-Restaurants gehen!

4)  Gentechnikfreies und kontrolliert-biologisches / ökologisches Saatgut kaufen und fördern sowie einlagern, aussäen und weitergeben! (z. B. bei Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt e. V., Verein zur Förderung der Saatgut-Forschung im biologisch-dynamischen Landbau e. V., Bingenheimer, Dreschflegel, Grüner Tiger)

C. Handlungs-Möglichkeiten

1)  Aktionen und Organisationen mittels Spenden und Mitgliedschaften unterstützen

2)  Familienmitglieder, Freunde, Bekannte, Nachbarn etc. informieren und aufklären

3)  In Kindergärten, Schulen, Firmen etc. für gentechnikfreie Nahrung sowie regionale und saisonale Kost werben; für sich selber und für seine Kinder darauf bestehen

4)  Politiker unaufhörlich zu ihrer Einstellung / Haltung zu diesem Thema befragen

5)  Leserbriefe an Zeitungen, Zeitschriften und Magazine schreiben

6)  Artikel schreiben und publizieren (veröffentlichen, ins Weltnetz stellen)

D. Empfehlenswerte Materialien mit guten Informationen

1)  Greenpeace Einkaufsführer Gentechnik, erhältlich unter Tel. (040) 30 61 80 oder mail@greenpeace.de

2)  „Le Monde selon Monsanto“ („Monsanto – Mit Gift und Genen“), preisgekrönter Dokumentar-Film der französischen Journalistin Marie-Monique Robin über die kriminellen Machenschaften von Monsanto, DVD mit deutscher Audio-Version, www.arte-boutique.fr

3)  „Leben außer Kontrolle“, ausgezeichneter Film von Betram Verhaag, erhältlich bei: DENKMAL-Film-GmbH, Schwindstraße 2, 80789 München, Tel. (089) 52 66 01

4)  „We feed the World“, preisgekrönter Film von Erwin Wagenhöfer und Max Annas, Universum Film; ISBN des Buches: 978-3-936086-26-3, erhältlich im Buchhandel, bei Amazon (www.amazon.de) oder www.orange-press.com

5)  „Genfood – Nein Danke“, Buch von Max Annas und Jürgen Binder, Orange Press 2009, www.orange-press.com

6)  „Den Schatz bewahren – Plädoyer für eine gentechnikfreie Landwirtschaft“, Buch von Angela von Beesten, erhältlich bei Sambucus e. V. (www.sambucus.org), Auf der Wörth 34, 27389 Vahlde, gegen Einsendung einer Schutzgebühr von € 7,--

7)  „Gefahr Gentechnik – Irrweg und Ausweg“, Buch im Concord Verlag (Hrsg. Manfred Grössler, Red. Klaus Faissner), ISBN: 3-9501-887-1-1

8)  „Plädoyer für eine gentechnikfreie Welt“, ISP-Studie eines weltweiten Zusammenschlusses von Wissenschaftlern im Weltnetz unter www.indsp.org und www.indsp.org/ISPgerman.pdf (deutsche PDF-Version abruf- und ausdruckbar)

9)  „Wirbelsturm und Flächenbrand – Das Ende der Gentechnik“, Buch von Klaus Faissner, beim Autor zu bestellen unter klaus.faissner@chello.at

10)„Organisierte Unverantwortlichkeit“, Broschüre von Jörg Bergstedt, Projektwerkstatt Saasen, 2009

11)„Gentechnik-abc“, Rainer Lichter, www.lichter-lsb.de

ANHANG zusammengestellt von F. William Engdahl und Christiane Luest von Öko & Fair, Umweltpädagogisches Informationszentrum, Berengariastraße 5, 82131 Gauting, Tel. (089) 8 93 10 54; leicht gekürzt und leicht geändert übernommen aus F. William Engdahl, Saat der Zerstörung. Die dunkle Seite der Gen-Manipulation, 3. Auflage Februar 2013, Seiten 310 – 315; © 2013, 2007, 2006 by F. William Engdahl, © 2013, 2007, 2006 für die deutschsprachige Ausgabe bei KOPP-Verlag, Pfeiferstraße 52, D-72108 Rottenburg, www.kopp-verlag.de. Wiedergabe mit freundlicher telephonischer Genehmigung des KOPP-Verlages in Person von Frau Neher vom 08. Oktober 2013.  Der Verfasser dankt Frau Neher und dem KOPP-Verlag!

1) Nach F. William Engdahl, Saat der Zerstörung. Die dunkle Seite der Gen-Manipulation, 3. Auflage Februar 2013, S. 13 / 14; © 2013, 2007, 2006  by F. William Engdahl, © 2013, 2007, 2006 für die deutschsprachige Ausgabe bei KOPP-Verlag, Pfeiferstraße 52, D-72108 Rottenburg, www.kopp-verlag.de

2) Nach F. William Engdahl, Saat der Zerstörung, op. cit., Kapitel 8: „Bruderschaft des Todes“, S. 155 – 181 und Kapitel 13, Abschnitt „Tetanus, Rockefeller und die WHO“, S. 287 – 294

3) Nach F. William Engdahl, Saat der Zerstörung, op. cit., S. 36 u. 45  (Transkript des von Bill Moyers geführten Interviews mit Bill Gates am 9. Mai 2003, http://www.pbs.org/now/transcript/transcript_gates.html) und nach F. William Engdahl, „Bill Gates talks about »vaccines to reduce population«”, 4. März 2010, http://oilgeopolitics.net/Swine_Flu/Gates_Vaccines/gates_vaccines.html

4) F. William Engdahl, Saat der Zerstörung, op. cit., Seiten 14 / 17 / 19 / 21 / 308 (Anm. d. d. Verf.)

5) www.nzfoodsecurity.org ; der originale Gesetzestext in englischer Sprache auf der offiziellen Seite des neuseeländischen Parliament Counsel Office:  www.legislation.govt.nz/bill/government/2010/0160/latest/whole.html?search=ts_bill_food+bill_resel&p=1#dlm3435700; siehe dazu auch http://www.das-wilde-gartenblog.de/2012/02/09/obst-und-gemuese-im-eigenen-garten-demnaechst-genehmigungspflichtig/ und http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/02/13/obst-und-gemuese-im-eigenen-garten-demnaechst-genehmigungspflichtig/

6) siehe dazu F. William Engdahl, Verbindungen zwischen GVO-Industrie und GVO-Gremium bei der EFSA in Brüssel, 04. 12. 2010, http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/f-william-engdahl/verbindungen-zwischen-gvo-industrie-und-gvo-gremium-bei-der-efsa-in-bruessel

7) Europa, Agenturen der Europäischen Union, Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA,http://europa.eu/agencies/community_agencies/efsa/index_de.htm; nach F. William Engdahl, a. a. O. 6)

8) Institut für unabhängige Folgenabschätzung in der Biotechnologie Testbiotech e. V., Die EFSA – eine Spielwiese der Gen-Industrie: Mitarbeiter der Europäischen Lebensmittelbehörde kollaborieren mit Firmen wie Monsanto, 19. November 2010, http://www.testbiotech.org/nod/425; nach F. William Engdahl, a. a. O. 6)

9) International Life Science Institute, 2011, Annual Report, Board of Trustees, http://www.ilsi.org/Documents/ILSI_AR2011_rFinal.pdf; nach F. William Engdahl, Saat der Zerstörung, op. cit., Seiten 30 / 31 und 44

10) EFSA, EFSA befürwortet Wiederzulassung von Gen-Mais MON810, 30. Juni 2009, http://www.efsa.europa.eu/EFSA/efsa_locale-1178620753812_1211902628240.htm; n. Engdahl, a. a. O. 6)

11) Nach F. William Engdahl, Saat der Zerstörung, op. cit., Seiten 37 – 43 und 272 – 284

12) Nach F. William Engdahl, Saat der Zerstörung, op. cit., S. 284 – 287

13) U.S.-Landwirtschafts-Minister Earl Lauer Butz, in: Time Magazine, 11. November 1974; zit. n. F. William Engdahl, Saat der Zerstörung, op. cit., S. 129 / 130

14) Zusammengestellt von F. William Engdahl und Christiane Luest von Öko & Fair, Umweltpädagogisches Informationszentrum, Berengariastraße 5, 82131 Gauting, Tel. (089) 8 93 10 54

15) Zit. n. F. William Engdahl, Saat der Zerstörung, op. cit., S. 226