Reiseberichte

Trekking Nord Chile - Bilder Atacama Wüste

Fotos von Nord Chile! Die Atacama gilt als die trockenste Wüste der Erde. Vulkane, Salzseen, endlose Wüste, Mondlandschaft (Valle de la Luna) . Eine der interessantesten Landschaften der Welt!

Pictures of North Chile. Trekking through the Atacama desert. Highlights: Valley of the Moon (Valle de la Luna), the geysers and hot springs of El Tatio, saltlake Salar de Surire and the Parinacota vulcano.

Walking and camping at the shores of Flamingo-filled Salar de Surire. We're passing the Tomaqualla vulcano and approaching the Parinacota.

Atacama Wüste

Die Atacamawüste ist etwa 15 Millionen Jahre alt und im Jahresmittel fällt hier nur etwa 1/50-stel der Regenmenge, die zum Beispiel im Death Valley in den USA gemessen wird. Es gibt Wetterstationen in der Atacama, die in ihrer Geschichte nicht einen Tropfen Niederschlag verzeichnet haben.

Doch das dürfte die Besucher höchstens kurzfristig beeindrucken. Die im Osten von den rötlich-braun schimmernden Anden flankierte Region besticht vor allem durch ihre bizarre Schönheit.

Die Atacama gilt als die trockenste Wüste der Erde. Sie liegt in Südamerika im Norden Chiles und grenzt im Westen an den Pazifik, im Norden an Peru und im Osten an Bolivien und Argentinien. Die Región de Atacama bildet die Region III innerhalb von Chile.

Die Atacama ist trotz ihrer Wasserarmut schon früh besiedelt worden. Die Völker der Atacameños, der Aymara, der Chinchorros und der Diaguitas lebten um die spärlichen Oasen.

Danach wurde das Gebiet Teil des Inkareiches. Im Jahr 1536 erreichte Konquistador Diego de Almagro als Erster der Gegend um Copiapó. Nach dem Zerfall der Inka-Herrschaft kam die Wüste unter spanische Herrschaft. Die Unabhängigkeitsbestrebungen der südamerikanischen Staaten ließen die Atacama an Bolivien fallen.



Als Basis für Ausflüge bietet sich San Pedro de Atacama an, ein 2000-Seelen-Nest und Grenzposten zum wenige Dutzend Kilometer entfernten Nachbarstaat Bolivien. Rund um eine weißgetünchte Kirche aus dem 17. Jahrhundert schmiegen sich hier einstöckige, überwiegend lehmfarbene Flachbauten aneinander. Auf den staubigen Gassen treffen sich Einheimische und Abenteurer aus aller Welt, auch zahlreiche wilde Hunde streunen umher. Von fast jedem Punkt aus ist der Licancabur zu sehen: ein rund 5900 Meter hoher Vulkan, der durch seine Ebenmäßigkeit aus der Bergkette heraussticht.

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