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Die Frontal-Angriffe auf Ihr Vermögen nehmen zu

Sie wurden als EU-Anleger soeben mit einem Federstrich durch die Hintertür enteignet ... ohne dass Sie es gemerkt haben!

Ende letzten Jahres wurde nämlich die EU-Einlagensicherung beschlossen. Die Mainstream-Medien haben darüber allenfalls halbherzig berichtet. Wie fast immer. Wenn demnächst eine portugiesische, spanische, zypriotische oder griechische Bank Pleite geht, dann müssen auch Sie als deutscher Sparer und Anleger dafür haften.

Diese „Vergemeinschaftung“ der Einlagen hebelt nämlich elementare Eigentums-Rechte aus.

So wie 2013 auf Zypern entscheiden dann nicht mehr SIE über den Vermögensstand auf Ihrem Konto...... sondern die EU-Politiker legen eigenmächtig fest, wie viel Geld sie Ihnen bei einer Banken-Pleite auf dem Konto lassen.

Ob Sie es glauben oder nicht:

Wie bei einer Unternehmenspleite werden dann auch bei einem Banken-Crash „Sozialkriterien“ aufgestellt. Und wenn die Politiker der Meinung sind, Sie hätten auch ohne das zu pfändende Konto noch genügend Vermögen in der Hinterhand - dann wird man Ihnen eben noch mehr abknöpfen als die angeblich garantierten 100.000 Euro.

Nach dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg gab es zum Beispiel Zwangshypotheken und andere Sonder-Abgaben auf Immobilien, die den Hauseigentümern einfach aufs Auge gedrückt wurden. Die könnten demnächst vielleicht auch wieder eingeführt werden. Oder man nimmt Ihnen Ihre Immobilie gleich ganz weg, um dann zum Beispiel irgendwelche „Bedürftigen“ einzuquartieren. Siehe Tübingen, Freiburg, Hamburg, Bremen. 

Doch wer garantiert, dass es nur bei den Immobilien bleibt? Und dass sich der Staat nicht noch mehr unkonventionelle Einnahmequellen erschließt, wenn ihm das Geld auszugehen droht? Diese Situation könnte schneller eintreten als gedacht. Denn wer weiß, wie schnell die Kommunen zum Beispiel angesichts des Flüchtlings-Zustroms in finanzielle Schieflage geraten?

Seit kurzem gibt es ein neues Kulturgut-Schutzgesetz. Damit will der Staat vordergründig die Ausfuhr von deutschem Kulturgut schützen. Zu Beispiel den Verkauf von Gemälden, Münzen oder archäologischen Gegenständen ins Ausland. Das klingt erstmal gut. Und völlig harmlos. Wenn Sie künftig einen solchen Gegenstand kaufen oder verkaufen, müssen Sie sich den Export ins Ausland künftig vom Staat genehmigen lassen. So erfährt der Staat natürlich, über welche Sachwerte Sie verfügen. Aber: Auch hier sind die Grenzen natürlich fließend. Denn die Liste der schützenswerten Gegenstände kann ja um alles Mögliche erweitert werden: Unter anderem auch auf Gold- und Silbermünzen, teure Uhren, Teppiche, alte Bücher, Oldtimer und vieles mehr. Und wenn die zuständige Behörde dann der Meinung ist, dieser Gegenstand ist ein schützenswertes nationales Kulturgut - dann dürfen Sie es eben nur noch im Inland verkaufen und müssen im Extremfall deutliche Abschläge hinnehmen. Das grenzt ja schon fast an den „real existierenden“ Sozialismus.

Diese Bedrohung verdeutlicht am deutlichsten, wie tief auch Sie mit Ihrem Vermögen und Ihrer Altersvorsorge schon in Sippenhaft genommen worden sind.

Doch all das war noch gar nichts gegen die allergrößte Bedrohung, der Ihr Vermögen momentan ausgesetzt ist.

Sie haben immer schön brav in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt? Pech für Sie ... denn die ist mit Staatsanleihen europäischer Länder unterlegt. Und darunter befinden sich natürlich auch Anleihen aus den südeuropäischen Pleite-Staaten wie Griechenland, Italien, Spanien oder Portugal. Beruhigend zu wissen, nicht? Sie meinen, eine Zusatz-Versicherung, wie zum Beispiel Riester oder Rürup, reißt Sie noch raus aus der Misere? Leider auch nicht ... denn selbst die sind gefährdet! Dafür sorgen schon die gesetzlichen Auflagen, die alle deutschen Versicherungsgesellschaften erfüllen müssen. Denn sie sind verpflichtet, überwiegend in Anleihen zu investieren. Allen voran in Euro-Staatsanleihen !

Denn selbst die Rücklagen der Krankenversicherungen, allen voran der gesetzlichen Krankenkassen basieren überwiegend auf Staatsanleihen. Und wenn es ganz dick kommt und Sie irgendwann auf staatliche Unterstützung wie zum Beispiel Hartz IV angewiesen sein sollten? Nun, auch unsere Sozialsysteme können nur dann funktionieren, wenn es Staatsanleihen gibt, durch deren Zinszahlungen sie finanziert werden können.

Dass Lebensversicherungen natürlich auch volle Breitseite von den Null- oder Negativzinsen getroffen werden, ist angesichts dieser Gefahr schon fast ein Nebenaspekt. Der springende Punkt ist aber diese fatale Klausel, die seit 2013 existiert: Sie nennt sich ganz unscheinbar „CAC-Klausel“. Das steht für collective action clause, zu deutsch: „kollektive Haftungsklausel“. Damit haben die europäischen Politiker einen Freifahrschein zur Enteignung ihrer Bürger. Diese Klausel ermöglicht es den EU-Staaten, notfalls die Eigentümer von Staatsanleihen gegen ihren Willen rückwirkend zu enteignen. Zum Beispiel dann, wenn diese Anleihen nicht mehr bedient werden können. Ein langes „Gezerre“, wie in Griechenland um die Rückzahlung von Staatsschulden, können die EU-Politiker dann ganz galant vermeiden.

Eine Lebensversicherung kann dann nicht mehr weitergeführt werden. Es können keine Renten mehr ausgezahlt werden.Und selbst Ihr so sicher geglaubter, konservativer Anleihefonds wird dann einfach über Nacht geschlossen. Natürlich betrifft Sie diese Enteignungs-Orgie auch dann, wenn Sie nicht nur Lebensversicherungen besitzen, sondern darüber hinaus auch direkt in Staatsanleihen investiert sind. Oder eine Rentenversicherung, einen Rentensparvertrag oder einen konservativen Fonds besitzen, der in Staatspapiere anlegt.

ALLE Bürger - vom Baby bis zum Greis – sind direkt oder indirekt automatisch in Staatsanleihen investiert. Mitgefangen – mitgehangen! Dann können Sie sich von heute auf morgen von einem gesicherten Leben im Alter verabschieden. Alles dank der EU-Politiker.

Wussten Sie, dass auch die USA Ihren Kontostand kennt ... auch wenn Sie kein Amerikaner sind und noch nie einen Fuß auf amerikanischen Boden gesetzt haben? Hinter der Abkürzung FATCA verbirgt sich ein US-Gesetz, das viele Millionen deutscher Bankkunden dazu zwingt, gegenüber den USA eine Selbstauskunft abzugeben, sobald Ihr Guthaben über dem Betrag von 50.000 US-Dollar liegt.

Meldepflichtig sind alle Konten und Depots. Vollkommen unabhängig davon, in welcher Währung sie geführt werden. Wer weiß: Vielleicht hat auch Ihrer Hausbank längst massenhaft Daten an das deutsche Bundesamt für Steuern (BZSt) weitergeleitet – und dieses dann an die US-Finanzbehörde IRS.

Sie können diese Auskunft zwar auch verweigern. Aber dann werden Sie in eine Kartei des deutschen Bundesamtes für Steuern (BZSt) als „unkooperativ“ eingestuft ... und trotzdem an die USA gemeldet. Und wer weiß, was die US-Behörden mit Ihnen am Flughafen machen, wenn Sie irgendwann später in die USA einreisen möchten... Doch auch die Beamten hier zuhause beim BZSt werden sich jetzt schon die Hände reiben:

Denn diese deutsche Behörde erfährt durch die Auskünfte natürlich ebenfalls, welcher Bürger über mindestens 50.000,00 US-Dollar Vermögen verfügt.Ob mit US-Konto oder nicht! Sie sehen daran, dass die Bedrohungen von überall her kommen. Eben nicht nur vom deutschen Staat, sondern daneben auch von der EU und eben den USA.

Sie können dieser Schnüffelei einen Riegel vorschieben: Unsere neu überarbeitete Broschüre kann nun hier geladen werden:

Unsere Broschüre

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