die wahre Macht : Rom beherrscht Europa und damit die Welt - tk

hier der link :
http://vatikanische-nwo.blogspot.de/search/label/Vatikan
die Photos zeigen das Gesicht aller Satanisten......
die Photos sprechen für sich...
wann wird die Völker endlich verstehen ????
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Papst Benedikt XVI. segnet die UNO-Flagge, New York, 18. April 18
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und hier der Inhalt der Link kopiert falls es gelöscht wird :
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Auszug aus einem neuen Interview von Project Camelot mit Jordan Maxwell:

JM: Ich denke, dass eine der bösartigsten Organisationen, die heute auf der Erde existieren – und Sie müssten all die Jahre mit mir in Bibliotheken und Forschungsgesellschaften verbracht haben und um die Welt gereist sein, und mit anderen Schriftstellern, Autoren, Dozenten und Lehrern geredet und diese Sachen über eine Zeitraum von 45 bis 48 Jahren gesammelt haben und zu verstehen, was ich Ihnen erzähle – aber ich denke die bösartigste Organisation auf dem Angesicht der Erde ist der Vatikan. Das ist meine persönliche Meinung. Ich denke, falls der Vatikan weg vom Angesicht der Erde genommen würde, so würde ein Aufschrei der Befreiung rund um den Erdball vernommen werden. Weil der Vatikan nach meiner Meinung das Bollwerk dieser finsteren Sache ist, die sich auf der Erde ereignet. Wenn Sie also von den Illuminati sprechen, wenn Sie über das wirklich finstere, kriminelle Zeug reden, das sich auf der Erde ereignet, dann sprechen Sie vom Vatikan. Sie sprechen vom Malteserorden, die uns die sechs Männer gaben, die die CIA in Amerika gründeten, alle Katholiken waren, Mitglieder des Malteserordens. Wenn Sie anfangen, sich die Bankenverbindungen in Amerika anzuschauen, wie die Bank of America, Union Bank in Kalifornien, all die Leute, die diese Banken gründeten und heute das Bankgeschäft leiten, sind alles Malteserritter. Katholische Freimaurerei. Wenn Sie also Leute über die Juden reden hören, Juden dies, Juden jenes und Juden verantw... Ich sage: nein, nein, Sie kehren besser um und machen Ihre Hausaufgaben. Die Juden wurden in ganz Europa vom Vatikan abgeschlachtet. Sie dürfen nicht vergessen, dass Rom für mindestens 2300 Jahre Europa beherrscht hat. Unter den Cäsaren von Rom, und im 4. Jahrhundert, späten 4. Jahrhundert, entsteht der Vatikan und der Vatikan beherrscht ganz Europa. All die Staatsoberhäupter, all die Prinzen und Könige und Herrscher, all die Könige und Herrscher in Europa herrschten per göttlichem Anrecht. Es wird das göttliche Anrecht der Könige genannt. Wovon sprechen Sie, wer repräsentiert das Göttliche, um dem König das Anrecht zu geben? Der Papst! Der Papst ernennt bestimmte Familien über den Franzosen zu stehen, der Papst ernennt bestimmte Leute über den Deutschen zu stehen, und über den Briten, und so per göttlichem Anrecht. Warum, weil der Papst Gott repräsentiert. Und der Papst sagt, dass diese Familie heilig sei und dass sie herrschen sollen. Und deshalb können sie sagen, dass sie per göttlichem Anrecht herrschen.

[...]

Und wenn Sie erstmal anfangen sich einmal bewusst zu machen wie [...] Rom Europa beherrscht und über 1600 Jahre der Vatikan Europa beherrscht hat. Und Europa hat über 2300 Jahre die Welt beherrscht. Wenn Sie also über Verschwörungen reden wollen, wenn Sie über das Böse reden wollen, dann reden Sie nicht über Juden. Sie reden besser über die Leute, die Europa kontrollieren. Über 2300 Jahre, Cäsar von Rom, das römisch-katholische Establishment, da ist die wahre Geschichte. Jetzt kommen Sie zu dem Bereich der Mafiosi. Jetzt kommen Sie zu den bruderschaftlichen Orden der Freimaurerei aus Europa. Malteserorden. Jetzt kommen Sie zu dem organisierten Verbrechen, Sizilien, Korsika, und all das tiefgreifende Drogengeschäft; weiße Sklaverei; Mord an einem Thronfolger: der Vatikan. Ich meine, sogar – wie war sein Name, der Produzent von „Der Pate” – Francis Ford Coppola. Zum Beispiel beginnt Francis Ford Coppola in „Der Pate III”, der Dritte Teil der Serie, mit Michael Corleone, der vom Kardinal von New York zu einem Mitglied des Malteserordens ernannt wird, in der katholischen Kirche in New York. Was sagt er Ihnen da? Die Verbindung zwischen dem Vatikan, dem Heiligen Vater – da ist nichts heiliges am Heiligen Vater. Da ist nichts heiliges an Israel. Nichts. Da ist nichts heiliges im Vatikan. Da ist nichts heiliges in Salt Lake City. Da ist nichts heiliges an Religion, Punkt. Es ist eine Methode, dass die Meister, wer immer diese Wesenheiten sein mögen, die menschliche Rasse beherrschen. Sie haben gewisse Lerninstitute errichtet, Institute der Bildung, Religion und Regierung. Darum habe ich gesagt, Sie kehren besser um und machen Ihre Hausaufgaben darüber, wo die Geschichte der Welt herkommt. Ich sehe die Welt nicht von Juden beherrscht. Ich sehe Juden, wie sie benutzt werden. Aber Sie werden herausfinden, dass sogar Rothschild, die Familie der Rothschilds über die wir so viel hören, „jene Juden, die Europa beherrschten”, nein, wenn Sie zurückgehen und die Geschichte der Rothschilds betrachten, dann werden Sie herausfinden, dass Rothschild den Vatikan repräsentierte. Er machte Geschäfte für den Vatikan, er war ein vatikanischer Banker, vom Vatikan dazu ernannt, für sie Geschäfte zu betreiben. So dass der Vatikan niemals in all den schrecklichen Kram verwickelt würde, der im Bankenwesen vor sich geht. Nun, lass es den Juden tun. Denn dann wäre es natürlich, falls jemals etwas herauskommen würde, jüdisch. Offensichtlich. Nein, nein, es ist dein Geld, dass sie verwalteten. So wenn Sie wirklich den wahren Feind Amerikas und der Erde festnageln wollen, ich sage Ihnen... es hat mich bloß 48 Jahre gekostet um hierher zu gelangen – ich wurde katholisch geboren und aufgezogen. Ich meine, meine ganze Familie war sehr katholisch. Wir waren die katholischste Familie der Stadt. Aber ich weiß über Geschichte Bescheid. Und ich weiß, dass die kriminellste Organisation auf dem Angesicht der Erde nach meiner bescheidenen Meinung – ich weiß nicht dermaßen viel darüber, ich betrachte das nur über 48 Jahre – ist der Vatikan. So weit es mich betrifft, das Schlimmste, das der Welt jemals widerfahren ist, ist was wirklich im Vatikan vor sich geht.

Und das bringt nicht einmal das Thema der Propaganda Due auf. P2, die Propaganda-Due-P2-Loge, das wurde in „Der Pate III” sogar zweimal erwähnt. Es gibt da einen freimaurerischen Orden in Europa, genannt Propaganda Due. Er wird P2 genannt. Und P2 ist über Mitgliedschaften direkt mit Opus Dei und den Malteserrittern und den Jesuiten verbunden. Jesuiten, Opus Dei, der freimaurerische Orden der Malteser sind direkt verbunden mit etwas, dass Propaganda Due genannt wird. P2 Loge der Freimaurerei. Die P2 Loge der Freimaurerei ist den Leuten weltbekannt, die Nachforschungen zum Thema kriminelle Organisationen betreiben. Und P2 ist reiner, unverfälschter, direkt aus dem Trog gegossener Nazismus. Unterweltorganisationen, Drogen, Menschenhandel, Pornographie, Gewalt, es ist alles P2. Sie sind diejenigen, die rechte Todesschwadronen in Zentral- und Südamerika, Mexiko, unterstützen, die Drogenkartelle in Kolumbien.

Wir reden über katholische Malteserritter, Drogenkartelle, Kolumbien. Außergewöhnliche Lasterhaftigkeit in einem Maße, das für die meisten Menschen schwer zu fassen ist. Und es wird alles vom Heiligen Vater in Rom orchestriert. Das ist der Grund, warum ich so viele Male gesagt habe, es wird dort niemals eine Zeit in der Geschichte dieses Landes geben wo Amerika gerettet wird. Ich glaube nicht, dass Amerika gerettet werden kann. Ich glaube wahrlich nicht, dass Amerika oder die menschliche Rasse – das ist wieder bloß meine Meinung – aber ich denke nicht, dass die menschliche Rasse gerettet werden kann. Ich denke nicht, dass Amerika gerettet werden kann. Weil dermaßen viele Millionen von Menschen diesen Schmutz und diese Degeneriertheit der Welt, in der wir leben, geradezu lieben. Sie lieben es. Sie lieben den Heiligen Vater und all ihre Pracht und Herrlichkeit, der Politiker und Könige und Herrscher und die Bilder von Bush, wie er den Ring des Heiligen Vaters küsst. Nach was sieht das aus, wie Nancy Pelosi, Sprecherin des Repräsentantenhauses, ganz in Farbe in den Nachrichten, sich verbeugt und Ehrerbietung zeigt und sich verbeugt und den Ring des römischen Pontifex küsst? Die Männer, die unsere großartige Nation gegründet haben, würden sich übergeben. Angesichts dieses Verrats, höchsten Verbrechens und Verrats gegen den Staat. Aber diese Leute, die sich selbst Anführer Amerikas nennen. Ich sage Ihnen: der Vatikan hat uns die Mafia gegeben, Drogenhandel, Prostitution, Terrorismus, Gewalt, Kinderpornographie, all das.

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=XwQ-9ArGXvQ

eingestellt von quintessenz um 11:17 links zu diesem post 

labels: antisemitismusnwovatikan

Interview: Die EU, eine Unternehmung des Vatikans
Eine Interview von Jon Rappoport mit Richard Bell, Historiker über das Geldwesen, Aktienhändler im Ruhestand

F: Also, ausländische Investoren beschleunigen ihren Abzug von Geldern aus den USA.

A: Eine erhebliche Summe wird nach Europa umgeschichtet.

F: Also ist dieses gegenwärtige Aktienmarktdebakel eine von der Europäischen Gemeinschaft (EU) ausgeführte Operation?

A: Das ist wahr, aber zu vereinfacht. Dr. Paisley weist darauf hin, dass die EU eine Stufenoperation gewesen ist?

F: Das heißt?

A: Zuerst kam die [Europäische] Wirtschaftsgemeinschaft. Dann hatten wir die Europäische Gemeinschaft. Jetzt haben wir die Europäische Union. Bei jedem Schritt wurde den Leuten gesagt „Dies ist eine gutes und beschränktes Konzept”. Aber das war alles ein Witz. Es ging immer darum, einen gigantischen Euro-Super-Staat zu errichten, unter der Kontrolle von einigen wenigen Leuten.

F: Und so?

A: So war der Vatikan allgegenwärtig während dieser Stufenoperation gewesen, die Parteien vorwärts drängend, die Idee der EINHEIT in den Vordergrund stellend. Was immer ein Gewinner ist. Menschen mögen dieses Konzept. Paisley zeigt auf, dass Einheit als ein Weichklopfer benutzt wird, um die Leute vergessen zu lassen, wer das Falsche tut und wer das Richtige tut. EINHEIT als ein Propagandamittel bedeutet: Keiner ist wirklich schlecht. Schließe Bündnisse mit jedem. Verschmelze zu Einem. Das ist eine desaströse politische Strategie.

F: Und der Vatikan treibt die Mission der EU voran, weil?

A: Weil Freundschaften schließen und Leute beeinflussen und auf nett tun und auf Einheit zu drängen die momentane Strategie des Vatikans IST, in diesen Zeiten. Er verwendet diese sanfte Vorgehensweise um größere politische Strukturen zu erzeugen, über die er Kontrolle ausüben kann. Die Leute vergessen, dass ein ergebener Römisch-Katholischer, wenn er an der Spitze einer großen Organisation steht, mit Leichtigkeit als Fassade für den Vatikan fungieren kann. Wenn sie zehn Männer wie diese haben, jeder von ihnen mächtig, jeder von ihnen mit Hilfe der Kirche in seine Machtpositionen gebracht, dann betrachten sie eine erhebliche Kontrollmacht – die ihre Loyalität dem Vatikan schuldet.

F: Nennen sie einen solchen Mann.

A: Jacques Delors, der zu einem bestimmten Zeitpunkt der Präsident der Europäischen Kommission war. Er traf sich mit Dr. Carey, dem Erzbischof von Canterbury, und sie sprachen von dieser „gemeinsamen Spiritualität” die benötigt wurde. Aber für den Vatikan ist dieser Ausdruck nur eine Chiffre für die „einzig wahre Kirche”. Seine Kirche. Die Leute schrecken davor zurück zu begreifen, dass der Vatikan sich selbst ALLZEIT als rechtmäßigen Herrscher der Welt ansah. Ich kann das nicht noch klarer als so ausdrücken. Und all dieses Rumfüßeln mit anderen Religionen und Kirchen ist bloß Geschwafel, hinter dem die wahre Agenda liegt. Paisley zitiert in seinem Artikel einen Brief von Papst Johannes Paul II. an den Erzbischof von Prag – „Wir können uns Europa nicht einfach als einen Markt des wirtschaftlichen Austausches oder als einen Ort für die Verbreitung von Ideen vorstellen, sondern vor allem muss es eine überzeugte Gemeinschaft von Nationen sein, die ihre Zukunft vereinen und wie Brüder leben wollen, alle Kulturen und spirituellen Traditionen respektierend...”. Sie wissen, dass dies ein Schwindel ist, denn wenn es eine Sache gibt, die die Römische Kirche – hinter den Kulissen – NICHT respektiert, dann sind es die „verschiedenen spirituellen Traditionen”. Das ist die Schmierseife. Das ist der New-Age-Kram, der warme Flausch. Das ist die Fassade, hinter der der Vatikan seine Koteletts schleckt, während er eine EU beabsichtigt, die vollständig für eine weitere Übernahme von Heroben organisiert und vorbereitet ist. Heroben ist der Vatikan selbst. Das ist kein Witz. Das sind fast zweitausend Jahre des Planens und Verschwörens und Hinarbeitens hin zum Ziel der Herrschaft. Aber Menschen weisen die Idee zurück, weil sie denken, dass der Vatikan schwach ist und verloren und niemals Milliarden von Menschen befehlen könnte, in eine Kirche zu gehen und auf ihre Knie zu fallen. Aber sie sehen, dass der Vatikan vor allem Geduld hat. Das langfristige Ziel hat Tausende und Tausende von Schritten. Ich weiß das von zahlreichen Kontakten über die Jahre. Gegen Ende meiner Karriere an der Wall Street erzählte ich meinen Freunden für gewöhnlich – in Abwandlung eines Zitates, das ich einmal gelesen hatte – „Die Juden, die keine Juden sind, betreiben die Wall Street nach dem Wohlgefallen der britischen Finanziers, die eine illusionäre Vorstellung vom Vorrang Englands haben, und diese wiederum dienen nach dem Wohlgefallen des Vatikans, der im Schatten bleibt”. Es ist mehr oder weniger eine gerade Linie und das obere Ende der Linie gibt ihnen die Gruppe, die am Schwächsten erscheint. Erscheint. Das ist das entscheidende Wort. Wenn sie Tupper Saussys ausgezeichnetes Buch „Rulers of Evil” [Herrscher des Bösen] lesen, werden sie entdecken, dass die erste Übersetzung von Sun-Tzus klassischer Abhandlung „Die Kunst des Krieges” in eine westliche Sprache 1772 in Französisch angefertigt wurde. Von Joseph-Marie Amiot, einem Astronomen am Hof des Kaisers von China. Amiot war ein Jesuitenpriester. Die Jesuiten wissen alles über das schwach Erscheinen um zu siegen und sie sind vielleicht die großartigsten Anwender des Sun-Tzu der Welt. Und sie stecken da drin für die Langstrecke.

F: Was ist dann die Rolle in diesem Plan, die die EU spielt?

A: Der Lockvogel.

F: Erklären sie.

A: Der Lockvogel platziert sich in der Nähe des Betrügers und lässt es so aussehen, als sei das Spiel leicht zu gewinnen. Der Lockvogel ist der Mann der es leicht aussehen lässt. Ich strapaziere die Bedeutung des Ausdrucks ein wenig. Aber ein Lockvogel ist ein glänzender Penny, der die Aufmerksamkeit anzieht. Die EU repräsentiert EINHEIT. Einheit ist der glänzende Penny, der ausruft: „Schaut! Wir können es schaffen. Wir können alle in Harmonie leben. Alles was wir tun müssen, ist uns hinzusetzen und lange genug zu reden, und alle unsere Trennungen und Konflikte werden gelöst sein”. Der Lockvogel zieht die Massen an. Der Lockvogel lässt die Masse glauben, dass hier etwas sehr gutes sei. Der Lockvogel ist der Magnet, wenn sie wollen, der den Kunden anzieht, die Anhänger, die Treugesinnten, die Menschen der Hoffnung. Es ist der älteste Trick der Geschichte. Und die Leute, die diesen Trick in einem großen Maßstab vollführen, sind sehr, sehr gerissen. Sie wollen totale Herrschaft, aber sie bahnen sich einen umführenden Weg, weil dies der Weg ist, um anzukommen. Sie stellen eine Fassade auf, das ist der Lockvogel, und der Lockvogel sieht sehr, sehr gut aus. Ich möchte damit nicht die Gefühle von irgendjemandem verletzen, aber für den Vatikan ist Jesus ein Lockvogel, der ultimative Lockvogel. Natürlich ist deren Version von ihm so weit entfernt von der alten Idee, dass es nicht mal lustig ist. Aber ich schweife ab.

F: Also sagen sie, dass der Vatikan nach einer Gruppe Ausschau hält, die sehr, sagen wir, humanitär erscheinen kann und er nutzt das, um Anhänger anzuziehen.

A: Selbstverständlich. Was denken sie, auf welches Tun sie ihre Zeit verwenden? Aber in ihrem geheimen „Katechismus” ist die Erschaffung von Gruppen, die den Anschein erwecken, gute Werke zu tun, in Wirklichkeit die Erschaffung von Lockvögeln. Das ist die eine Hälfte von dem, was der Vatikan TUT.

F: Menschen in ihrer Gesamtheit würden ziemlich hypnotisiert erscheinen, dies NICHT zu glauben.

A: Das ist es, warum ich darüber nicht allzu oft reden mag. Es ist frustrierend. Die Leute schauen mich an, als ob ich auf ihre geschätzte Katze getreten wäre.

F: Ok. Lassen sie uns das eine Schritt weiter führen. Wie wäre es hiermit? „Der Vatikan hat, durch gewisse Akteure in der EU wirkend, Krieg gegen den US-Aktienmarkt geführt.” 

A: Jetzt ticken sie richtig.

F: Und das Motiv ist?

A: Um alles mächtige, das sich nicht vollständig innerhalb des Machtkreises des Vatikans befindet, zu schwächen.

F: Auch wenn so eine Schwächung Chaos hervorruft?

A: Insbesondere wenn sie Chaos hervorruft. Genau die Athmosphäre, in der der Vatikan gedeiht. Chaos ist IMMER gleichbedeutend mit neuen Anhängern, die nach einem Weg suchen, ihre Angst zu beschwichtigen.

F: Sie sagen, dies ist bloß eine momentane Operation, die eine sehr alte Strategie weiterverfolgt.

A: Eine Strategie, in der der Vatikan der Meister ist.

F: Nun, in all ihren Jahren an der Wall Street, sind sie auf Leute gestoßen, die all dies wussten, die die größeren Dimensionen dieses Spiels sahen?

A: Das bin ich. Meistens hielten sie ihren Mund. Im Grunde genommen fragen sie mich: „Was tut ein Spieler auf mittlerer oder unterer Ebene in einem äußerst korrupten Spiel, wenn er ein paar von den größeren Dimensionen dieses Spiels entdeckt?”.

F: Nun, sie könnten sagen diese Frage ist, in einem gewissen Sinne, auf uns alle anwendbar, wenn sie die Bedeutung etwas ausdehnen.

A: Genau. Das IST die Frage, nicht wahr? Wir mögen nicht willige und wissentliche Teilnehmer der Richtung sein, in die das Spiel geht, aber wir sind in das Spiel involviert, auf die eine oder andere Art. Ich selbst WAR ein Mann, der die Wahrheit verdreht hat, um Geld in in bestimmte Richtungen zu lenken. Und letztendlich, weil ich sehr starrköpfig war, weil ich sehr selbstsüchtig war, kostete es mich eine ganze Weile, um aufzuwachen und meiner eigenen Falle zu entkommen.

F: Hier ist ein weiteres Paisley-Zitat: „Überlegte Planung um das Zustandekommen der Europäischen Union zu schaffen bietet eine enorme Gelegenheit, den Einfluss der Kirche von Rom auszuweiten. Denken sie daran, es waren römisch-katholische Laien, die hinter der Formierung der Europäischen Union steckten, und heute deren Wachstum weiter vorantreiben.”

A: Und betrachten sie etwas anders. Was ist einer der wichtigsten Wirtschaftskriege um Marktanteile auf dem Planeten?

F: Derjenige zwischen den USA und was heute die EU ist.

A: Ja.

F: Ein Teilgrund, warum die EU gebildet wurde, war um Europa eine Chance zu geben, mit der USA auf diesem Gebiet zu konkurrieren.

A: Ja. Und über all dem angesiedelt, die Schwächung der „bei weitem zu unabhängigen Nation”, der USA, in seinem Visier, wurde der Vatikan. Und eine Stufe in dieser Schwächungsoperation ist die momentane Demolierung von US-Unternehmen und dem Aktienmarkt. Welche im Geheimen eine von der EU gestartete Operation war, hinter der fest der Vatikan steht.

F: Es sind da zweifelsohne andere Kräfte am Wirken bei der Schwächung der US-Handelsmärkte.

A: Es sind. Aber die große unbemerkte – das ist es, was ich beschreibe.

F: Lassen sie uns zu dem Lockvogel zurückkehren. Wer steht hinter ihm?

A: In einer sehr glimpflichen Situation ist es bloß ein Betrüger. Aber wenn sie wirklich garstig werden, dann reden sie über jemanden, der wie ein Dämon wirkt.

F: Meinen sie das im wörtlichen Sinne?

A: Nein. Aber andere Leute würden das. Ich rede über jemanden, der jemand anderen BESITZT.

F: Nehmen sie einen sehr ergebenen römisch-katholischen Geschäftsmann von sehr großem Vermögen.

A: Ja. Jemand, der der Kirche und ihren Agenten alles schuldet, was er hat – weil sie eine Menge für ihn arrangiert haben. Das ist eine Art von Lockvogel, der Menschen auf seine Seite zieht. Und hinter ihm ist die besitzende Kraft – die Leute, die ihn besitzen, die, wenn sie wollen, alles was er wertschätzt zerstören können. Und der Geschäftsmann weiß das. Irgendwo in ihm drin weiß er es und ist beängstigt davon. Der Lockvogel und der Dämon.

F: Ein guter Titel für ein Buch.

A: Ja.

F: In diesem Sinne, hier eine weiteres Statement zitiert von Paisley. Dieses ist von Paul Henri Spaak, der als einer der Gründungsväter der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, dem Vorläufer der EU, bezeichnet wurde:„Wir [Europa] wollen kein weiteres Komitee. Wir haben bereits zu viele. Was wir wollen ist ein Mann von hinreichender Statur um die Loyalität aller Menschen [von Europa] aufrecht zu halten und um uns aus dem wirtschaftlichen Morast zu heben, in dem wir versinken. Schicken sie uns solch einen Mann, und, sei er Gott oder der Teufel, wir werden ihn empfangen.”

A: Ja. Ich habe dieses Zitat mit großer Aufmerksamkeit gelesen. Es gibt einen ziemlichen Vorgeschmack ab, nicht wahr?

F: Ja.

A: Alle Arten von Mitschwingungen. Auf einer Ebene scheint es fast ein Ruf nach Satan zu sein. Auf einer anderen der nach einem faschistischen Diktator, der einen Zauberstab über Europa schwingt.

F: Der Vatikan hat Hitler auf bestimmte Arten unterstützt und hatte das Gefühl, er könnte ihn kontrollieren.

A: Und dem war so. Falls Hitler Europa erobert hätte, hätte der Vatikan, mit seinen weit verteilten und wohlplatzierten, ausgezeichneten Agenten, ihn früher oder später kontrolliert. Hitler war, trotz einiger seiner Aussagen, ziemlich verliebt in die Kirche.

F: Welche anderen Mitschwingungen nehmen sie in Spaaks Äußerung wahr?

A: Er erbittet so jemanden wie ein Papst, sofern ein Papst sich aus dem Dasein einer Symbolfigur in wahre Alltagsmacht bewegen könnte. Ich bekomme auch den Eindruck, dass Spaak bereit ist, gegen jede Gewinnchance zu würfeln , weil er spürt, dass sich die Zukunft Europas zu dieser Zeit in einer sehr verzweifelten Lage befindet.

F: Also war die Formierung der EU in Wirklichkeit ein verzweifelter Schachzug, in gewisser Weise. 

A: Auf der Ebene von Geschäftsleuten und Finanziers und Bankiers in Europa war es das. Auf der mittleren Ebene. Und wenn sie sich in dieser Geisteshaltung befinden, dann sind sie bereit alles zu tun, um die Art von Macht wieder zurück zu gewinnen, von der sie fühlen, dass sie ihnen rechtmäßig zusteht. Ihre Lösung ist IMMER für eine Form von Faschismus, unabhängig davon, welches Erscheinungsbild sie ihr geben. Sie müssen sich das merken.

F: Die EU war eine faschistische Bewegung.

A: Heimlich, ja. Absolut. Ob sie einen Mann haben, der zu den Massen brüllend auf einem Balkon steht, oder einen Haufen Männer, die leise in einem Raum sitzen und all die wichtigen Entscheidungen treffen, es ist Faschismus.

F: Paisley zitiert auch aus –

A: Sie meinen den Sunday-Telegraph-Artikel?

F: Ja.

A: Ich habe ihn hier.

F: Lesen sie ihn vor.

A: 21. Juli 1991. Die Überschrift lautete „Ausbrütung eines neuen päpstlichen Plans”. Er liest sich so: „Karol Wojtyla [der Papst] bereitet sich seelenruhig darauf vor den Mantel anzunehmen, von dem er glaubt, dass er sein Göttliches Recht sei – den des neuen Heiligen Römischen Kaisers, herrschend vom Ural bis zum Atlantik.”

F: Was halten sie davon?

A: Wenn sie das Wörtchen „geheim” einfügen, dann denke ich liegen sie richtig. Sehen sie, wir leben in einem Zeitalter wo humanitäre Einstellung der –

F: Grundbaustein der Propaganda ist.

A: Richtig.

F: Warum ist das so?

A: Weil so viele populäre Bewegungen, die auf Freiheit und Gerechtigkeit abzielen, die Landschaft bevölkert haben. Also ist die Strategie der Überwacher da mitzugehen. So wie beim Judo. Sie gehen mit der Bewegung ihres Gegners. Sie versuchen nicht, drauf los zu dreschen. Teil der Kunst des Krieges.

F: Sie werden zu einem großartigen Friedensstifter und Vermittler.

A: Das ist richtig.

F: Das ist die höchste Trumpfkarte. 

A: Und der Vatikan hat eine lange Geschichte der Begabung, diese Karte auszuspielen.

F: Wird da eine Zeit kommen, wo es zu spät ist, sogar wenn genug Leute diesen Mist durchschauen?

A: Nein. Aber sie müssen gewisse Dinge tun.

F: Wie zum Beispiel?

A: Sie müssen die Propaganda offen legen. Das ist Nummer eins. Sie müssen das tun. Dann müssen sie alternative Strukturen aufbauen. Alle Arten von ihnen. Und sie müssen vergessen, die Bösewichte um Hilfe zu bitten. Die ganze Vorstellung davon, nett zu Leuten zu sein, die alles tun werden was sie können, um sie zu kontrollieren, funktioniert niemals. Und wenn sie die wahren Motive und Absichten des Gegners verstehen, WERDEN sie diesen Fehler NICHT machen.

F: Sie werden nicht davon ausgehen, dass Auf-Lieb-und-Nett-Machen sie zur Umkehr bewegt.

A: Korrekt.

F: Der Lockvogel und der Dämon.

A: Die Fassade und die Kehrseite. 

F: Einige Geschichten über Dämonen lassen sie sich von den Emotionen und dem Schmerz und den Nöten und Leiden der Menschen, an die sie sich anhängen, ernähren und genießen.

A: Ich denke das ist eine ziemlich gute Beschreibung des Vatikans durch die Geschichte hindurch. Wenn sie hinzufügen: die Menschen um ihr Geld und ihre Besitztümer prellend.

F: Dann würde es etwas merkwürdig erscheinen, den Vatikan zu haben, der dämonisches Zeug das Böse nennt, das bekämpft und besiegt werden muss.

A: Ich denke das wird als eine Ablenkungsgeschichte bezeichnet. Sie finden das auf zahlreichen Gebieten. Den Gegner, den sie stützen oder sich ausdenken, sind in Wirklichkeit SIE. Es ist ganz schön clever.

F: Zahlreiche Autoren haben angedeutet, dass der Vatikan zum Inbegriff der Schrecklichkeit abgefallen ist, innerhalb seiner eigenen Mauern.

A: Ich genieße diese Geschichten. Weil ich denke sie begreifen das Wesentliche nicht, dass es beim Vatikan um Täuschung und Kontrolle seit seinem Anbeginn ging. Warum schließlich sich bemühen, eine globale Organisation aufzubauen, um den Weg zu beherrschen, von dem angenommen wird, dass er zur persönlichen Erlösung führt? Warum nicht bloß den Weg markieren und die Menschen ihn selbst gehen lassen? Falls sie wollen? Sie können nicht jemanden zwingen, diesen Weg zu nehmen. Wenn Sie das tun, bekommen sie ein falsches Ergebnis, ein nachgemachtes Ergebnis.

F: Also haben sie das Gefühl, dass Geheimgesellschaften von Bedeutung sind bei der Wiedergabe der wahren menschlichen Geschichte. Da der Vatikan in Wirklichkeit eine solche Gesellschaft ist.

A: Ja, das ist richtig. Ich bin eine Person, die zu der Schlussfolgerung gekommen ist, dass sich wirklich Leute hinsetzen und in Räumen treffen, dass auch wenn sie ein gemeinsames Ziel miteinander teilen – und das tun sie – dass das nicht genug ist, um langfristige Projekte und Operationen aufzustellen. Es ist bloß gesunder Menschenverstand. Wenn sie einen Landkrieg ausfechten, haben sie dann nicht Besprechungen? Bügeln sie ihre Strategie nicht glatt? Verbergen sie diese Strategie nicht? Setzen sie nicht viele Agenten auf dem Feld des Geheimdienstes ein? Täuschen diese Agenten nicht vor, etwas anderes zu sein als sie sind? Stellen sie sich vor was passieren würde, wenn die Generäle einfach davon ausgingen, dass sie alle gemeinsame Zielvorstellungen hätten, und für sich selbst vorgehen. Es wäre eine idiotische Sache von Anbeginn. Die Jesuiten sind der geheimdienstliche Arm der Kirche, in genau der selben Weise wie die CIA arbeitet. Sie verschaffen sich Informationen und sie führen ebenso geheime Operationen aus. Ich habe mehr als ein paar sehr, sehr gescheite Jesuiten getroffen, die im Finanzgebiet tätig sind. Ganz sicher wissen sie, was sie tun. Ganz sicher behalten sie ihre wahren Zielvorgaben nahe an der Weste.

[...]

F: Wie wie hier reden bekomme ich das Gefühl, dass sie einige Erfahrung mit vatikanischen Rekrutierungsmethoden haben – natürlich ausgeführt über viele Pappfiguren von niederem Rang.

A: Sie haben Recht. Die habe ich. Es ist auf dem Gebiet Laien-Katholiken zu Agenten zu machen. Ich kannte zahlreiche Leute denen man sich angenähert hat. Das Standardprozedere ging so: Ein katholischer Geschäftsmann in einer großen Stadt wird von dem lokalen Ortsverband einer jener katholischen Gruppen kontaktiert. Es gibt Hunderte von ihnen. Sie haben verschiedene Namen. Sie alle sehen gütig oder wohltätig oder bloß ehrenamtlich aus.

F: Also geht dieser Geschäftsmann zu einem Treffen.

A: Sicher. Ein Mittagessen, ein Treffen. Letzten Endes schließt er sich der Gruppe an. Er ist bereits ein erfolgreicher Mann. Sehr dynamisch und ambitioniert. Möchte weiterkommen. Also wird ihm, nach einem Jahr oder so, eine Gelegenheit auf den Weg gelegt. Einer seiner Freunde in der Gruppe stellt ihn einem Darlehensberater an einer Bank vor, und eh sie sich versehen bekommt er bares Geld um sein Geschäft auszuweiten. Die Dinge fangen an zu köcheln. Dies ist ein ziemlich langsamer Prozess und bei jedem Schritt wird der Geschäftsmann gründlich geprüft. Locker, da bisher wirklich nichts geschehen ist. Aber nach einem weiteren Jahr oder zwei gewinnt er einen Partner für eine neue Unternehmung. Der Partner ist ebenfalls Mitglied dieses laien-katholischen Vereins. Das neue Unternehmen floriert. Der Geschäftsmann trifft den ortsansässigen Bischof. Er wird für eine Art Laie-des-Jahres-Auszeichnung nominiert. Er gewinnt nicht, aber sein Profil erhöht sich. Nach Jahren, in denen er nicht in die Kirche ging, geht er nun. Ihm wird sogar einmal im Monat die Beichte abgenommen. Nach drei oder vier Jahren wird er einem „Finanzexperten” vorgestellt, der ebenfalls aus der selben Ortsgruppe kommt. Der Experte ist in Wirklichkeit ein Jesuit, aber nur wenige Leute wissen das. Der Jesuit wird sein Freund. Er nimmt ihn mit auf eine Reise nach Rom und sie haben eine Audienz bei einem Kardinal. Kurz. Es geht weiter und weiter. Der Geschäftsmann wird bei jedem Schritt auf dem Weg gründlich geprüft. Er kauft sich in eine Baugesellschaft ein. Er wird nun reich. Er denkt nicht viel darüber nach, aber sein neuer Lebensstil hängt tatsächlich von seinen gewonnenen katholischen Freunden ab. Und allem, was sie für ihn getan haben. Natürlich würde er den neuen Lebensstil niemals aufgeben wollen. Und nun trifft er auf einer Geschäftsreise eine Frau in einer Bar. Sie ist ziemlich hübsch und freundlich. Sie schlafen miteinander. Jedesmal wenn er geschäftlich in diese Stadt geht, trifft er sie. Ohne sein Wissen werden ihre Treffen auf Videoband aufgezeichnet. Der jesuitische Freund schafft es eines Tages, das Thema dieser Frau anzubringen. Weil der jesuitische Freund sie kennt. Er erzählt dem Geschäftsmann, dass sie eine Prostituierte ist, und obwohl sie vielleicht kein Geld von ihm verlangt hat, nun – und so geht der Geschäftsmann zur Beichte und erzählt die Geschichte seinem Pfarrer. Und so weiter und so fort. Und zehn Jahre später hat der jesuitische Freund diesen Mann tatsächlich komplett in seiner Tasche. Und in dem Fall, den ich beschreibe, kommen wir letztendlich zum politischen Amt. Kandidatur für ein Amt. Und Gewinn. Und am Ende der Strecke, mit einer Menge Geld in der Bank und vielen politischen Gefälligkeiten später, wird diesem Geschäftsmann ein Posten in einem Bundesamt angeboten. Hat mit Außenhandel zu tun. Er nimmt die Stelle an, auf die Empfehlung seines jesuitischen Freundes hin. Und schlussendlich, nach vielen weiteren Drehungen am Rad, die ich nicht erläutern werde, wird dieser Geschäftsmann ein Botschafter. Und ist komplett verpflichtet. Er nimmt Befehle an, auch wenn er nicht in dieser Weise darüber denken möge. Und er ist ein Agent. Er reicht Informationen an seinen Freund weiter. Eine Menge Informationen. Und ihm wird zunehmend vertraut. Und nun wird ihm von einem größeren Programm erzählt. Es beinhaltet, der Kirche mehr Bedeutung in den Leben vieler Menschen zu verschaffen. Die Ausweitung des Einflussbereiches der Kirche – denn darum geht es doch bei all dem in Wirklichkeit, oder? Und dieser Geschäftsmann tritt einer weiteren katholischen Gruppierung bei und wird zum Ritter gemacht. Der Geschäftsmann wird niemals als Eingeweihter betrachtet, denn er hat gewisse Skrupel. Deshalb wird er benutzt, wie er benutzt werden kann. Und eines Tages, für drei Minuten, trifft er den Papst als Teil einer Gruppe. Es ist der Höhepunkt seines Erwachsenenlebens. Er hat eine große Menge an Informationen an seinen jesuitischen Freund weitergereicht, für Jahre.

F: Welche Art von Informationen?

A: Aus diplomatischen Kanälen zum Beispiel. Einige dieser Kanäle enthielten prekäre Information. Die Kirche war an verschiedensten delikaten Verhandlungen zwischen den USA und einer auswärtigen Nation interessiert.

F: Sie sagen also, nehmen sie das mit einem Faktor von einigen Tausend solcher Agenten mal –

A: Viele mehr als das.

F: OK –

A: Und sie bekommen einen gewaltigen Fluss an Informationen, die in den vatikanischen Geheimdienst kommen. Und das ist bloß Information, über die ich rede. Es gibt da ebenso Gefälligkeiten aller Art. Sie wissen, wenn sie die ersten paar Seiten von Saussys Buch „Rulers of Evil” [Herrscher des Bösen] lesen, sehen sie eine Liste von römischen Katholiken in der Regierung, die Schlüsselpositionen hinsichtlich US-Außenpolitik innehatten. Positionen wie CIA-Direktor, Nationaler Sicherheitsberater, Staatssekretär, Höchster Botschafter. Und dort gibt es ebenfalls eine Liste von Senatoren, die die verschiedenen Unterausschüsse innerhalb des Auswärtigen Ausschusses des US-Senats leiten (oder leiteten) – alle römisch-katholisch. Biden, Unterausschuss für Europäische Angelegenheiten. Sarbanes, Internationale Wirtschaftspolitik. Moynihan, Nahost- und südasiatische Angelegenheiten. Kerry, Terrorismus, Drogen und Internationale Kommunikation. Dodd, Westliche Hemisphäre und Friedenskorps-Angelegenheiten.

F: Ja. Ich habe die Liste gesehen. Und das ist bloß der Anfang. Saussy fährt fort, „praktisch jeden Aspekt des weltlichen Lebens in Amerika” zu benennen, wie er es darstellt, die als ein Regierungspräsidium eines Komitees von einem römisch-katholischen Kongressabgeordneten geleitet werden. Es ist schwindelerregend. Hier sind bloß einige wenige dieser Bereiche: „...Versicherung, Wohnraum, Kommunalentwicklung, Bundeskreditsicherheiten, Wirtschaftssicherungsmaßnahmen... Gold und Edelmetalltransaktionen, Landwirtschaft... Hochwasserschutz, Minderheitenprojekte, Impfstoffe, Medikamentenbeschriftung und -verpackung, Drogen- und Alkoholmissbrauch... Energie... Bankenregulierung...”

A: Und die Menschen in Amerika sind immer noch geneigt, Jack Kennedy für den einzigen Katholiken zu halten, der jemals eine große weltlich-politische Macht in den USA hatte. Was, wenn sie darüber nachdenken, ein viel zu wenig erwähntes Teilergebnis des JFK-Attentates ist. Ergibt eine ausgezeichnete Titelgeschichte, nicht wahr? „Keine weitere wesentliche Präsenz von römisch-katholischer Macht in der weltlichen US-Regierung. Jack ist tot.”

Quelle: http://www.arcticbeacon.com/greg/?p=1260

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dienstag, 3. november 2009

Der Vatikan und die Weltregierung – der Vatikan bildet die Spitze der NWO
Papst fordert Weltautorität als Wirtschaftskontrolle

Papst Benedikt XVI. hat die Schaffung einer Weltautorität als Antwort auf die globale Wirtschaftskrise ins Gespräch gebracht. In seiner ersten Sozialenzyklika "Caritas in veritate" nennt das katholische Kirchenoberhaupt die Krise eine Chance für ein radikales Umdenken. Und er weiß, was die Wirtschaft braucht.

Die Kirche reagiert auf die Wirtschaftskrise: Papst Benedikt XVI. hat einen Tag vor dem G-8-Gipfel in Italien eine „echte politische Weltautorität“ zur Krisenbewältigung gefordert. Zugleich pochte er auf ein Wirtschaften, das sich an ethischen Zielen und am Gemeinwohl aller Menschen ausrichtet. In seiner in Rom veröffentlichten ersten Sozialenzyklika „Caritas in veritate“ (Die Liebe in der Wahrheit) plädierte das Oberhaupt der Katholiken für eine „ganzheitliche Entwicklung aller Völker“. Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise wie auch die Globalisierung sollten dabei als Chance genutzt werden, eine Welt in Gerechtigkeit und Solidarität zu schaffen

http://www.welt.de/politik/ausland/article4074800/Papst-fordert-Weltautoritaet-als-Wirtschaftskontrolle.html


Um die Weltwirtschaft zu steuern, die von der Krise betroffenen Wirtschaften zu sanieren, einer Verschlimmerung der Krise und sich daraus ergebenden Ungleichgewichten vorzubeugen, um eine geeignete vollständige Abrüstung zu verwirklichen, die Sicherheit und den Frieden zu nähren, den Umweltschutz zu gewährleisten und die Migrationsströme zu regulieren, ist das Vorhandensein einerechten politischen Weltautorität, wie sie schon von meinem Vorgänger, dem seligen Papst Johannes XXIII., angesprochen wurde, dringend nötig.»

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Gegen-die-Finanzkrise-Papst-Benedikt-fordert-eine-Weltregierung/story/28965638


"Dringend nötig", um die Weltwirtschaft zu steuern, sei "das Vorhandensein einer echten politischen Weltautorität" jenseits von Uno und WTO.

[...]

Denn: "Die ganzheitliche Entwicklung der Völker und die internationale Zusammenarbeit erfordern, dass eine übergeordnete Stufe internationaler Ordnung von subsidiärer Art für die Steuerung der Globalisierung errichtet wird." Benedikt XVI. schwebt eine Art ständiger Krisengipfel vor, "um die Weltwirtschaft zu steuern", die Ökonomien zu sanieren, "den Umweltschutz zu gewährleisten und die Migrationsströme zu regulieren".

Ein solches von allen anerkanntes Gremium, schreibt Benedikt, müsse befugt sein, "gegenüber den Parteien, den eigenen Entscheidungen wie auch den in den verschiedenen internationalen Foren getroffenen abgestimmten Maßnahmen Beachtung zu verschaffen." Kurzum, es geht um nichts geringeres als eine Weltregierung pro bonum contra malum.

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,634727,00.html


07.07.2009
Gegen die Finanzkrise: Papst Benedikt fordert eine Weltregierung
http://bazonline.ch/ausland/europa/Gegen-die-Finanzkrise-Papst-Benedikt-fordert-eine-Weltregierung/story/28965638

Black pope pushing for NWO

Out of these physical and moral ruins, a new world order should emerge. That is what we thought after experiencing the last World War, but the facts have belied the hopes we then had. That makes it difficult to dream of a new international order this time.

http://www.mdsj.org/people/kolvenbach.shtml


Pope Calls for a New World Order
http://www.guardian.co.uk/print/0,3858,4827983-103681,00.html
http://www.commondreams.org/headlines04/0102-03.htm
http://www.infowars.com/articles/nwo/pope_bush_proposed_chaplain_nwo.htm

Neujahrsmesse: Papst fordert "neue Weltordnung"
http://www.netzeitung.de/ausland/267193.html

Papst: Spiritualität bei Globalisierungsdebatte nicht vergessen

In seiner Predigt während der Messe zum Dreikönigstag im Petersdom in Rom erklärte Benedikt, inzwischen stünden nicht mehr «Europa oder auch nur das, was wir den Westen oder Norden der Welt nennen» im Mittelpunkt der Zivilisation. Es gebe das Bedürfnis nach einer neuen politischen und wirtschaftlichen Weltordnung. Zugleich müsse es aber auch in spiritueller und kultureller Hinsicht eine solche Ordnung geben.

http://de.news.yahoo.com/06012007/12/papst-spiritualitaet-globalisierungsdebatte-vergessen.html
http://www.dieneueepoche.com/articles/2007/01/06/77600.html
http://www.voanews.com/english/2007-01-06-voa22.cfm


Benedikt spricht sich für eine Stärkung der Uno aus
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,547884-2,00.html

Im Folgenden zeigt sich die Sonderstellung des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen – eine Stellung, die keine andere Religion genießt. In Wirklichkeit handelt es sich beim Vatikan allerdings um einen geopolitisch, finanzpolitisch und geheimdienstlich operierenden Koloss, nicht bloß um den Repräsentanten einer Religion.

Als solches ist der Heilige Stuhl (und nicht etwa der Vatikanstaat) Mitglied oder Beobachter in verschiedenen internationalen Organisationen; bei den Vereinten Nationen ist der Heilige Stuhl als permanenter Beobachter zugelassen. Dies ist nicht unumstritten, da anderen nichtstaatlichen Organisationen, insbesondere anderen Kirchen und Glaubensgemeinschaften, kein derartiger Status zuerkannt wird. Jedoch ist die Kritik mittlerweile nicht mehr so stark, da vor allem viele Staaten den Einsatz des Papstes für den Frieden anerkennen. Mit der Reform der Vereinten Nationen von 2004 an hat die UN-Vollversammlung, also die 192 Staaten (Stand: 2007), dem Heiligen Stuhl mehr Rechte zugestanden. So darf er bei der Jahresvollversammlung in die Debatte eingreifen, ohne die Erlaubnis anderer Staaten abwarten zu müssen, und hat auch das Recht, antworten zu dürfen, soweit es um den Heiligen Stuhl geht.

Der Heilige Stuhl besitzt den ältesten diplomatischen Dienst der Welt. In vielen (meist katholischen) Ländern ist deshalb der päpstliche Nuntius der Doyen des Diplomatischen Corps und steht protokollarisch über allen anderen Botschaftern. Der Heilige Stuhl ist in etwa 180 Ländern diplomatisch vertreten.

Am 16. Januar 1982 haben der Heilige Stuhl und das Vereinigte Königreich nach 447 Jahren wieder die vollen diplomatischen Beziehungen aufgenommen. König Heinrich VIII. hatte sich 1535 von der katholischen Kirche losgesagt und die anglikanische Kirche gegründet.

Am 2. August 1982 wurden die diplomatischen Beziehungen zu Dänemark und den beiden skandinavischen Staaten Norwegen und Schweden nach 400 Jahren wieder aufgenommen.

Ausländische Diplomaten, die beim Heiligen Stuhl akkreditiert werden sollen und augenscheinlich nicht nach der christlichen Sexualethik leben, werden zurückgewiesen, so etwa Geschiedene oder in gleichgeschlechtlicher Partnerschaft Lebende.

http://de.wikipedia.org/wiki/Heiliger_Stuhl



Papst Benedikt XVI. an der UNO


Papst Benedikt XVI. spricht zur UNO-Generalversammlung am 18. April 2008


Papst Benedikt XVI. segnet die UNO-Flagge, New York, 18. April 18


Papst Johannes Paul II. bei den Vereinten Nationen am 2. Oktober 1979


Papst Johannes Paul II. spricht 1995 zu den Vereinten Nationen; hier mit Boutros-Ghali




Papst Paul VI. bei den Vereinten Nationen am 4. Oktober 1965

Bildquelle / Weiterführendes:
http://wikicompany.org/wiki/911:Vatican_&_Jesuits

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montag, 2. november 2009

Bildgalerie: Dem Papst ergebene Staatsführer
Angela Merkel, Horst Köhler:














Merkel, Kissinger & Kardinal Egan:






Barack Obama, McCain und Kardinal Egan:




Kardinal Edward Egan, Erzbischof von New York, mit John McCain und Barack Obama beim Alfred E. Smith [Kolumbus-Ritter] Memorial Foundation Dinner




Joe Biden:


Jill und Joe Biden mit Papst Johannes Paul II.


Familie Bush:












Familie Bush, Clinton, Rice:




Bill und Hillary Clinton:








Nancy Pelosi:




Bush, Gore und Kardinal Egan:




Ronald und Nancy Reagan:




Donald Rumsfeld:




Tony Blair:




Kennedy, Nixon und Kardinal Spellman:




Sarkozy:




Jose Manuel Barroso:




Silvio Berlusconi:




Gordon Brown:




Putin:




Hugo Chavez:




Fidel Castro:




Kubas Präsident Fidel Castro zeichnet den ehemaligen Großmeister des Malteserordens, Prinz Fra' Andrew Bertie, am 16. November 1998 in Kuba mit dem Orden von Jose Marti aus






Gorbatschow:




Juan Carlos, „König von Jerusalem” und hochstehendes Mitglied des Malteserordens:




Queen Elisabeth II.:






Die „Royals”:






Margaret Thatcher:








Shimon Peres, der die heiligen Stätten an den Vatikan übergeben will:




Benjamin Netanyahu:




Ehud Olmert:




Ariel Sharon:




Yassir Arafat:





Weiterführende Links:

911:Vatican & Jesuits
http://wikicompany.org/wiki/911:Vatican_&_Jesuits

Pope John Paul II: Life, glory and the last days
http://www.tribuneindia.com/2005/20050403/pope/

Dignitaries at John Paul II's Funeral
http://www.washingtonpost.com/wp-srv/photo/pope/dignitaries/day.html