Wenn die Grenzen mehr oder weniger offen sind,

dann muss es jemanden geben, der das "befiehlt" und andere, die es ausführen, bzw. zulassen und fördern.

Wenn Europäer sich dagegen wehren, weil sie ihre berechtigten Interessen verteidigen, und dies von Politikern als "Schande für Europa" bezeichnet wird, ist das eine Schande für diese Politiker.

Merkel weiß beispielsweise wohl. dass jene Flüchtlinge, welche die Insel Kos überfluteten, aus der Türkei kamen. Warum spricht sie nicht mit den Verantwortlichen? Das gilt für viele ähnlich geartete  Fälle. Zudem werden diese Flüchtlinge von der Türkei irgendwann wieder zurückgeschickt. In Europa bleiben hingegen die meisten.

Zur Demokratie bedarf es eines Volkes. Ein Volk zeichnet sich unter anderem durch Solidarität gegenüber den Herrschenden und durch Übereinstimmung in wesentlichen, während konfliktreicher Geschichte des Westens erworbenen Grundwerten aus. Diese können von Menschen anderer Kulturkreise gar nicht von heute auf morgen erfahren, erworben und gelebt werden. Bei unserer sogenannten "Integrationspolitik", die keine ist, nicht einmal über mehrere Generationen hinweg. Darüber hinaus kann es nur die Entscheidung eines Volkes sein, wen es als Einwanderer will, und wen nicht.

"Unsere" Politiker sind daher Aggressoren gegen das eigene Volk. Gegen Aggressoren hat man das Recht, sich zu verteidigen.