Reisebericht

Australien, Great Barrier Reef

Um 8 Uhr morgens standen wir in Cairns auf und fuhren per Bus zum Hafen. Ich und Wasser. Kann das gutgehen? Sicherheitshalber klebte ich mir ein Pflaster hinters Ohr, das meinen Gleichgewichtssinn und damit meinen Magen etwas beruhigen soll. Und as soll ich sagen: es funktioniert.

Farben- und Fischvielfalt

Zwei Stunden fahren wir vom Ufer weg zu dem 3000 Kilometer langen Great Barrier Reef, setzen auf ein zweites Schiff über, das wir fast für uns allein haben und verbringen dort die faszinierendsten 24 Stunden des Urlaubs.


An drei verschiedenen Stellen können wir das Korallenriff erkunden, per Schnorchel, per Tauchausrüstung oder einfach so. Das stört es gar nicht, dass ab und zu etwas ekelhaft schmeckendes Salzwasser in den Mund schwappt. Die Farben- und Fischvielfalt ist überwältigend und macht alles wieder wett.


Der Abend ist nicht weniger faszinierend. Zuerst verbringen wir eine Stunde auf einer winzigen Insel, die Heimat für Abertausende von Vögeln und einige Wasserschildkröten ist. Das Gezwitscher ist ohrenbetäubend. Und danach geniessen wir den Sonnenuntergang auf dem Deck unseres Schiffes, untermalt von hawaiianischen Gitarrenklängen unseres Tourguides.


Es war richtig traurig, dass wir am nächsten Abend, nach weiteren Tauchgängen und ein wenig Boomnetting wieder festen Boden unter den Füßen spüren mussten. Folgend die Highlights des Reiseberichts. Mehr Infos und Fotos gibt es bei: www.kubelka.de

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