Reiseberichte Weltreisender

Malediven: Die besten Bilder des Inselparadieses

Bilder aus der Hauptstadt (Male), dem Flughafen, und Eriyadu. Tausende Inselchen im Indischen Ozean, vor 30 Jahren noch völlig unbekannt. Heute nur 10 Flugstunden von Deutschland entfernt. Wer Einsamkeit liebt und gerne taucht oder schnorchelt, der ist auf den Malediven richtig!

Die Malediven sind das Land der tausend Inseln, unzähliger kleiner Palmenoasen mit weißem Puderzuckerstrand, hineingesprenkelt in die Weite des Indischen Ozeans.

Beste Zeit ist generell Januar bis März weil das Wetter stabil ist und windmäßig eher ruhig.

Tagestemperaturen bei rund 28 bis 33 Grad, Meerwassertemperaturen bis 30 Grad und feuchttropischer Luft, die dank einer ständigen leichten Brise vom Meer relativ gut zu ertragen ist.

Niederschlagsreichste Monate sind Mai bis Juli, die Zeit des Südwestmonsuns. In dieser Zeit ist auch die Luftfeuchtigkeit höher. Die Monate Januar bis März sind unter dem Einfluss des Nordostmonsuns am trockensten (und übrigens auch zum Schnorcheln und Tauchen besonders empfehlenswert).

Hochsaison im Tourismus ist von Oktober bis April. Wie in den Tropen üblich, fallen Regenschauer meist kurz und heftig aus, im nächsten Moment scheint wieder die Sonne.


1200 Inselchen...

Die rund 1200 Koralleninseln der Malediven verteilen sich auf 26 Atolle und sind größtenteils wie eine Perlenkette ringförmig um riesige Lagunen angeordnet (maledivisch atolu = Inselkranz). Atolle sind aus ehemaligen Saumriffen an Inseln oder aus Korallenblöcken auf unterseeischen „Bergen“ entstanden: Durch Absinken des Landsockels und Höhenwachstum der Korallen an den Außenrändern bildeten sich ringförmige Randinseln, die wiederum durch Erosion und Stürme in kleinere Randinseln zerfielen.

Das Außenriff eines Atolls kann an den Außenseiten über mehrere hundert Meter tief ins Meer abfallen. In der flachen Lagune entstanden wiederum Mini-Atolle: Ein Faru ist ein kreisrunder Korallenring mit Innenlagune und häufig einer kleinen runden Insel in der Mitte. Als Ziele bei Tauchern beliebt sind „Giris“, in der Lagune stehende Korallentürme, und „Thilas“, Korallenstöcke, die sehr groß und formenreich sein können. Bekannt für ihren Fischreichtum sind auch die „Kandus“, Kanäle zwischen den Außenriffinseln, durch die Meerwasser in die Lagune gelangt.

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