Der verzweifelte Versuch der Hochfinanz

Der verzweifelte Versuch der Hochfinanz und was daraus wird

Zeitgleich mit der Volksabstimmung in Griechenland ist die Flüchtlingsproblematik eskaliert. Im Mai, also vor der Abstimmung, wurden 25.992 Asylanträge gestellt. Im Juli, also kurz nach der Abstimmung, wurden 37.531 Asylanträge gestellt. Das ist natürlich kein Zufall. Die Abstimmung in Griechenland hat gezeigt, dass der Würgegriff des Finanzsystems nicht mehr länger von den Bürgern erduldet wird. Daher muss die Exit-Strategie beschleunigt werden.
Banken, Politik und Medien hatten reichlich Zeit zur Lösung der alten Finanzkrise (2008) und sie auch als "gelöst" ausgerufen. Daher braucht man für den neuen Crash einen externen Sündenbock. Sonst würden die Bürger nachfragen und den Betrug der Eliten erkennen.
Davon will man ablenken. Passend dazu wäre Höhere Gewalt. Banken und Versicherungen wären dann fein raus, sie müssten nicht einmal geltendes Recht brechen, unter Berufung auf höhere Gewalt können Verträge nichtig werden, es ist keine Haftung zu leisten. Manchmal (Reiseversicherung) gibt es auch Vertragsklauseln im Kleingedruckten, die bei höherer Gewalt gelten. Grundlegend wichtig dabei ist, dass keine Beteiligung an der Verursachung höherer Gewalt nachgewiesen wird.

Als höhere Gewalt gelten Bürgerkrieg, Sabotage, Streiks und sogar Unruhe!


Und so will man "Höhere Gewalt" auslösen:

Bisheriger Akt

Flüchtlinge werden in gigantischer Zahl ins Land geholt. Schleuser werden legalisiert. Die Bundeswehr selbst wird zum Transport eingesetzt.
Eine Unterbringung, um einerseits die Bevölkerung, andererseits die Fremden maximal zu provozieren, und Eskalation zu fördern. Kleine Ortschaften werden mit Flüchtlingen überflutet, Zeltunterbringung im Winter führt zu Ängsten bei den Flüchtlingen.
Um das Ganze zu ermöglichen, werden die Ungereimtheiten und Probleme zuerst medial ausgeblendet. Kritiker und Mahner denunziert. Lageberichte der Polizei geschönt. Die Medien berichten einseitig, um die Verschlimmerung der Situation weiter voranzutreiben.
Als Vorbereitung taucht das Wort Bürgerkrieg jedoch schon in Zeitungsberichten auf. Geäußert von an der Basis arbeitenden, betont fleißigen und besorgten Beamten und Helfern.

Wohlgemerkt: Die Leitmedien haben die Bevölkerung bezüglich des wahren Ausmaßes der Eurokrise belogen, und fürchten sich dass dies offensichtlich wird. Gerade die professionellen Meingungsmacher haben die größte Angst, selbst ins Fadenkreuz negativer Meinung zu kommen.

Die nächsten Ereignisse

Im weiteren geben große Konzerne Verluste bekannt, ergreifen "Umbaumaßnahmen" und entlassen einen großen Teil ihrer Belegschaft (siehe Deutsche Bank, Glencore, VW)
Die Kälte des Winters führt zur Radikalisierung der in Zelten untergebrachten Flüchtlinge.
Die einseitige Berichterstattung führt zu Radikalisierung der leidtragenden Anwohner und bürgerlichen Wählern auf der einen Seite, der linksgrünen Wählerschaft auf der anderen Seite. Es kommt zu Ausschreitungen und Attentaten von Rechten, von Linken und von Asylanten.

Die Berichterstattung in den Medien heizt die konfliktgeladene Stimmung weiter auf, indem Dialog und echte Vernunft ausbleiben. Ein direktes Anheizen der Stimmung wird natürlich unterlassen. Man hofft, dass die Bevölkerung irgendwann von selbst "austickt".

Was dann passiert

Es kommt zu ersten bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Gleichzeitig erkennen die Menschen, dass der Flüchtlingsstrom von der Hochfinanz ausgelöst wurde. Der Zusammenbruch des Euro findet statt. Die Menschen besinnen sich, stellen fest, dass sie gezielt aufeinander gehetzt wurden. Die Ausbeutung und Bürgerkriegstreiberei wird als integraler Bestandteil eines Papiergeldsystems erkannt. Die verantwortlichen Währungshüter und Bankvorstände, sowie die Unterstützer in Politik und Medien, werden in polizeiliches Gewahrsam genommen.

Ein auf Edelmetallen basierender Tauschhandel und neu erstarkter Gemeinschaftssinn schafft ein stabiles und lebenswertes Wirtschafts- und Gemeinwesen.

Fazit

Offenbar ist eine hohe deutsche Politikerin bereit, einen europaweiten Bürgerkrieg zu provozieren, um ein Jahrhundertdesaster von Finanzpolitik/Finanzwesen zu vertuschen.
Gleichzeitig sind die Leitmedien mit von der Partie. Durch die Meinungsbildung zum Finanzwesen sind sie mitschuldig, und wollen daher ebenfalls lieber ein Chaos zur Ablenkung. Banken und Versicherungen halten sich derweil betont bedeckt.


Na dann Prost!

Diesen Artikel bitte verlinken, posten, weitergeben. Wenn Bürger und Flüchtlinge die wahren Gründe der Ereignisse erkennen, ist das Spiel der Eliten aus.

Weitere Infos zum großen Betrug: 

http://homment.com/TWmPtAmAdv