EU Hundemassaker in Rumänien - Petitonen und Aktionen

Hundemord in Rumänien: 10 Millionen Tiere qualvol umgebracht um EU-Subventionen zu kassieren.

Hundemord

Straßenhunde in Rumänien oder was ist ein Hundeleben wirklich wert?

Bürger und Bürgermeister wollen sie weghaben, Hundefänger holen sie weg, wollen sie aber nicht wirklich weghaben. Geschäfte machen mit ihnen kann man nämlich nur, wenn sie existieren.

Mehr:

www.bmt-tierschutz.de/

Protest gegen das Hundemassaker in Rumänien

von: www.trixie.de

An
Martin Schulz
Präsident des EU–Parlaments
Europäisches Parlament
Brüssel Sehr geehrter Herr Schulz,

wir wenden uns im Namen vieler Tierschützer und zu tiefst entsetzter Bürger an Sie.
Wir fordern Sie hiermit auf, unverzüglich Maßnahmen gegen die brutale Massentötung von tausenden unschuldigen Straßentieren in Rumänien zu ergreifen. Wir dulden es nicht, dass die EU und Sie als Ihr Präsident, weiterhin tatenlos bei einem beispiellosen Blutbad in Europa zusehen! Es ist unvereinbar, dass Sie einerseits stellvertretend für die EU, den „Friedensnobel-Preis 2012" erhielten und dann anderseits einen Krieg gegen Hunde und Katzen in Europa zulassen. Tiere sind ein fester und schützenswerter Bestandteil unserer Gesellschaft und dürfen weder vom Leben, noch vom Gesetz oder ethisch-moralischen Werten in Europa ausgeklammert werden.

...

Dass Rumänien sich gegen das Verfassungsgericht stellt, und bis heute die Umsetzung geeigneter und ethischer Maßnahmen zur Populationskontrolle (WHO) verweigert, hat einen perfiden Hintergrund. In Rumänien hat sich ein lukratives Geschäftsmodel entwickelt, mit dem Dog hunter, Gemeinden und Bürgermeister Millionen Euro mit dem Mord an Straßentieren verdienen. Bis zu € 250 pro Hund werden von Kommunen an Tierheime für die Unterbringung gezahlt. Die Gelder sind zum Teil EU-Gelder und auf jeden Fall Steuergelder und bedeuten für die Hunde den sicheren Tod. Man sucht per Ausschreibung das günstigste Tierheim, dort werden die Tiere nach Ankunft oft gleich ermordet oder verhungern – verursacht null Kosten – bringt 100 % Profit.
Je aggressiver und gefährlicher Hunde in den Medien dargestellt werden können, um so mehr hat man die Legitimation sie zu ermorden. Ein lukratives Geschäft, u.a. mit Mitteln der EU finanziert.

Mehr:

http://www.trixie.de/de/mki/Aktuelles/Hundemassake...

Petition:

http://www.change.org/de/Petitionen/vertretung-der...

Stoppen Sie die EU-Fördergelder/Steuergelder nach Rumänien für den "Tierschutz" - da diese dort zweckentfremdet werden!

Bis zu € 250 bekommen rumänische Kommunen für die "Versorgung des Hundes". Die EU-Steuergelder werden nach Rumänien überwiesen, damit diese Tierheime bauen und Kastrationsprogramme durchführen. Soviel zur Theorie.

Die Praxis sieht so aus: 50 Euro erhalten die Hundefänger und der Rest verbleibt in der Kommune und macht deren Politker zu wohlhabenden Amtsinhabern. Damit es nicht sofort auffällt, gründen diese Amtsinhaber auch gerne Firmen wie "PuppyVet" was in Wahrheit jedoch eine "Amt für Tierkörperbeseitigung und Ungeziefervernichtung" ist. Die Tierheime die gebaut werden sollten, um die Tiere zu retten werden von tierlieben Privatpersonen aus eigener Tasche finanziert und diese sind auf Spenden angewiesen! Die Kastrationsprogramme führen sowohl große Organisationen wie "Vier Pfoten" durch als auch Tierärzte die helfen wollen und für ein paar Wochen im Jahr nach Rumänien fahren und dort die Tiere kastrieren wie am Fließband, damit denen nicht der Tod droht.

Damit wird eines klar, die rumänischen Kommunen sind daran interessiert, dass die Tiere sich stets vermehren, damit der Geldfluss nicht abreisst. Das Strassenhunde-Problem in diesem Land, wie auch in den anderen Ländern dieser Welt, ist Menschengemacht und GEWOLLT! Warum? Weil diese Geldquelle eine nicht enden wollende Einnahme darstellt!

Es gibt nur eine Möglichkeit das brutale ermorden der Tiere in diesem Land zu stoppen - stoppen Sie den Geldfluss der EU-Fördergelder/Steuergelder nach Rumänien für den Tierschutz! Das Geld soll direkt zu den anerkannten und aktiven Tierschutzorganisationen fließen die die Tiere wirklich retten! Das Leben der Tiere soll bezahlt werden! Rettung erfahren die Tiere (Hunde, Katzen, Pferde, Esel) ausschließlich von den anerkannten Tierschutzorganisationen oder privaten Tierschützern. Diese und nur diese sollten das Geld bekommen, denn dorthin gehört es!

Sie benötigen noch ein weiteres Argument? Das Verhalten von Kindern ist immer wie ein Spiegel den man den Eltern vorhalten kann. Schon viele Jahre müssen rumänische Kinder zusehen wie ihre Eltern die Strassenhunde absichtlich tot fahren, mit Benzin übergießen und anzünden, sie erschlagen, treten - eben wie Müll behandeln. Der Sprung vom Tiermord zum Menschenmord ist ein schmaler Grat!

“Ausch­witz fängt da an, wo einer im Schlacht­haus steht und denkt: 'es sind ja nur Tiere'“! Theodor W. Adorno

Unterschreiben auch Sie und geben den Hunden eine Hoffnung auf Leben und den Kindern eine Hoffnung auf eine gewaltfreie Zukunft!

Hier gehts zur Petition:

http://www.change.org/de/Petitionen/vertretung-der...