Reisebericht

Feen und Elfen auf der Spur: Glendalough / Irland

Ebenso wie es Engel gibt, gibt es auch Elfen und Feen. In Glendalough, einem der spirituellesten Plätze der Welt, hoffte ich welche zu finden

Engel und Feen

Engel und Feen sind seit langem Teil meines Lebens und nachdem ein wenig „Forschung“ ergab, dass ich ein inkarnierter Elementargeist bin, denen eine engere Verbindung mit Feen zugesprochen wird, war klar, dass es kein Wunder oder Zufall ist, dass ich erst kürzlich auf Brian Frouds Buch: „Good Fairies, Bad Fairies“ stieß.

Das Buch reflektiert in bezaubernder Weise Überlieferungen diverser Kulturen und es gibt Hinweise wo Feen sich aufhalten könnten. Nicht erstaunlich aber bequem ist, dass sich Feen häufig an Wasserstellen und viel auf meiner geliebten Insel Irland aufhalten sollen.

Sie leben in Steinritzen, unter Felsen und sind nur mit dem Herzen und der „zweiten Sicht“, die man erst entwickeln muss, zu sehen und es gibt sogar Feen die in den Tränen leben. Seit ich mich mit Frouds Buch befasse, habe ich eine (oder mehrere) Fee(n) in meinem Musikstudio, wo „irgendwer“ in unregelmäßigen aber dennoch zu häufigen Abständen meinen alten 2004er Kalender herunterwirft.

Oft werden und wurden Feen auf alten Friedhöfen und an geschichtsträchtigen Orten gesichtet, und auch wenn man eigentlich finden soll und nicht suchen, war ich viel zu neugierig und gespannt, ob ich Feen finden kann.

Brian schreibt in seinem Buch, dass er mitten im Nationalpark Dartmoor / Devon (UK) lebt und dass die Feen ihn aussuchten, über sie zu berichten.

Um nach Dartmoor zu reisen, fehlt derzeit das Kleingeld und die Zeit aber einer der spirituellsten Plätze in ganz Irland ist zweifelsohne GLENDALOUGH und da fuhren wir an einem schönen Wochenende im Februar 2005 hin.

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